Subsahara-Afrika
Die Zukunft Afrikas wird oft auf eine seltsam fantasielose und pessimistische Weise betrachtet. Doch Afrika ist ein Kontinent voller Vielfalt, Innovationen und wirtschaftlichem Potenzial.
Als liberale Stiftung sind wir überzeugt, dass nachhaltige Entwicklung und Wohlstand von starken demokratischen Institutionen abhängen. Daher fördern wir durch unsere Aktivitäten liberale Politik im Bereich der Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Marktwirtschaft und Digitalisierung.
Von unseren Büros in Johannesburg, Kapstadt, Harare, Daressalam, Nairobi, Abidjan und Dakar aus unterstützen wir Partner in Afrika bei ihrem Einsatz für liberale Werte und beim Aufbau demokratischer Strukturen.
Aktuelles
-
Südafrika als Deutschlands Anker in Afrika
Südafrika ist Deutschlands Schlüsselpartner in Afrika. Die neue strategische Partnerschaft bündelt Handel, Energiewende, Rohstoffe und Diplomatie – so muss aus Nähe konkrete dauerhafte Politik werden.
-
Sind Sambias Wahlreformen im Interesse der Bevölkerung?
Schützt Sambias Wahlrecht wirklich demokratische Teilhabe – oder regelt es nur Wahlen? Entscheidend ist, ob Reformen Bürgerrechte stärken, Vertrauen schaffen und die Demokratie stabil halten.
-
Simbabwes junge Talente bringen selbst entwickelte Durchbrüche auf die Weltbühne
Simbabwes junge Talente entwickeln Lösungen für Gesundheit, Energie und Klima. Beim Falling Walls Lab: Harare gewinnt Anesu Mukuwane – und bringt ihre Innovation im November nach Berlin auf die Bühne.
-
Die Migration ist nicht mehr wegzudenken
Migration ist keine Bedrohung, sondern eine Chance. In Abidjan erörterten liberale Politiker, wie eine gesteuerte Mobilität die Sicherheit stärken, Wohlstand schaffen und die Partnerschaft zwischen Afrika und Europa neu beleben kann.
-
Südafrika im Griff des Populismus
Südafrika steht an einem Wendepunkt: Populismus und Fremdenfeindlichkeit gefährden den Reformkurs der Government of National Unity und die demokratische Vorbildrolle Südafrikas.
-
Nairobi und Pretoria suchen wirtschaftliche Substanz
Rutos Staatsbesuch in Südafrika zeigt: Die Partnerschaft muss über Diplomatie hinausgehen – mit mehr Handel, Mobilität und Chancen für Bürger, Unternehmer und junge Menschen.
-
Doppelspitze am Ende
Senegals Regierungsallianz ist zerbrochen: Diomaye Faye und Ousmane Sonko werden von einstigen Reformpartnern zu rivalisierenden Machtzentren — ein Stresstest für Institutionen und Stabilität.