Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
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Alexej Nawalny – ein unerschrockener Demokrat
Vor zwei Jahren starb Alexei Nawalny im russischen Strafvollzug. Er kämpfte unermüdlich für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und gegen Korruption – ein patriotischer Demokrat, dessen Mut und Engagement weiterwirken.
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Veranstaltungen
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Europas neue Sicherheit
MSC-Weckruf: Europa muss Verantwortung übernehmen – militärisch, finanziell und politisch. Ohne Verteidigungsintegration und wirtschaftliche Stärke bleibt Freiheit ein Versprechen ohne Schutz.
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Wie Gerhart Baum heute auf die Welt blicken würde
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat Gerhart Baum sehr viel zu verdanken. Für die internationale Arbeit der Stiftung und die Menschenrechte hat er sich intensiv eingesetzt, ihr Impulse verliehen und wegweisende Akzente gesetzt. Ein Beitrag von Sabine Leutheusser‑Schnarrenberger.
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Made in Europe?
Europa am Scheideweg: Brauchen wir wirklich mehr Protektionismus – oder endlich mehr marktwirtschaftliche Vernunft?
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Made in Europe?
Europa am Scheideweg: Brauchen wir wirklich mehr Protektionismus – oder endlich mehr marktwirtschaftliche Vernunft?
"Habt Ihr was gesagt?"
Die Proteste gegen die Herrschaft von Aleksandar Vučić dauern nun schon über ein Jahr an. Inzwischen zeigen sich Risse in der Fassade der serbischen Autokratie. Gesellschaftliche Vorbilder gehen dem Regime von der Fahne.
Rita Süssmuth - Eine mutige Frau und Visionärin
Rita Süssmuth war für mich ein Vorbild, Wegbegleiterin und Impulsgeberin. Ihr Vermächtnis bleibt. Ein Nachruf von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
Mehr Netto vom Brutto!
Eine Kolumne von Karl-Heinz Paqué
Die Deutschen müssen mehr Vollzeit statt Teilzeit arbeiten. Dafür muss man ihnen Anreize bieten. Das wirksamste Mittel dazu ist die drastische Senkung des Tarifs der Einkommensteuer.
"Seid Menschen." - Der Aufruf Margot Friedländers muss uns jeden Tag Mahnung sein.
Eine Kolumne von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 81. Mal. Je länger die Befreiung der dort unter unvorstellbaren unmenschlichen Bedingungen eingesperrten Menschen, die gefoltert, brutal misshandelt und ermordet wurden, zurückliegt, desto geringer werden die Möglichkeiten, Zeitzeugen aktiv in die Erinnerungsarbeit einzubeziehen. Für viele junge Menschen ist es zweifellos schwierig, sich das ungeheure Geschehen und die Gräueltaten des Nationalsozialismus vorzustellen. Es ist unerlässlich, Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass das Menschheitsverbrechen der Schoa mehr ist als Zahlen, Daten und Fakten. Es sind Millionen Einzelschicksale.