Neu-Delhi
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) fördert Demokratie, Menschenrechte, wirtschaftliche Freiheit und unterstützt die Eindämmung des Klimawandels. In Asien haben wir Büros in Bangkok, Jakarta, Manila, Seoul, Taipei, Delhi und Malaysia. Als politische Stiftung kooperieren wir mit lokalen sowie internationalen Partnerorganisationen: wir organisieren Workshops, bieten eine Plattform für Dialoge und ermöglichen Menschen eine Teilnahme an Kursen in der Stiftungsakademie in Deutschland. Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu unserer Arbeit haben, kontaktieren Sie uns bitte. Hier können Sie auch unser Team kennenlernen.
Aktuelles
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Indiens Blick auf Deutschland und Europa
Zum Merz-Besuch in Indien zeigt eine Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Die indischen Eliten haben große Erwartungen an Europa aber wenig Illusionen.
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Indien hat gewählt: Regierungspartei überraschend ohne eigene Mehrheit
400! Immer wieder wurde diese Zahl im indischen Wahlkampf wiederholt. 400 der 545 Sitze im indischen Parlament wollte die regierende Bharatiya Janata Party (BJP) von Premierminister Narendra Modi bei den Parlamentswahlen gewinnen, am liebsten allein, mindestens aber zusammen mit ihren Koalitionspartnern.
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Narendra Modi kämpft mit aggressiver Rhetorik um dritte Amtszeit
Indiens Premierminister Narendra Modi erhofft sich bei der Parlamentswahl einen Erdrutschsieg. Mit aggressiver Rhetorik kämpft er darum, seine Macht zu festigen. Doch die Opposition wirft ihm vor, Hass zu schüren und die Demokratie zu gefährden. Die Parlamentswahlen werden nicht nur über Modis politische Zukunft entscheiden, sondern könnten auch die Richtung Indiens für die kommenden Jahre bestimmen.
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Indien vor der Wahl: Wer wird Herrscher über eine Milliarde Menschen?
Am Freitag beginnt die Parlamentswahl in Indien. In einem logistischen Kraftakt wird die größte Demokratie der Welt in den kommenden sechs Wochen an die Urnen gerufen. Dr. Carsten Klein wirft einen Blick auf den Ablauf, die Kandidaten und die zentralen Themen dieser wegweisenden Parlamentswahl. Wer wird die Geschicke des bevölkerungsreichsten Landes der Erde lenken?
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Indien wählt: Inklusive Demokratie 2024
Ab dem 19. April bis zum 1. Juni wird innerhalb von 7 Wochen in Indien das neue Parlament gewählt. Fast eine Billion Wähler sind aufgerufen, ihre Stimme für 543 Parlamentssitze abzugeben. Die Regierungspartei BJP hat mit Modi einen charismatischen Spitzenkandidaten mit scheinbar nur positiven Ergebnissen in den letzten 10 Jahren Regierungsarbeit.
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Politische Dynastien in Indien
Im April dieses Jahres steht der indische Präsident Narendra Modi als Spitzenkandidat der BJP zur Wiederwahl. Modi wirft seinem Konkurrenten Rahul Gandhi und dessen Partei, dem National Congress, vor, die indische Demokratie zu gefährden. Er bezieht sich dabei auf die bedeutende Rolle, die politische Dynastien innerhalb des Congress spielen.
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Wohlfahrt unter Modi
Am 19. April beginnen in Indien die Parlamentswahlen, bei denen der amtierende Premierminister Narendra Modi erneut antritt. Mit einem beeindruckenden Umfrageergebnis von 75% (Stand Februar) geht er mit großem Selbstvertrauen in das Rennen. Modi erfreut sich großer Beliebtheit in der Bevölkerung, was zum Teil seiner erfolgreichen Umsetzung eines verbesserten Wohlfahrtsstaats zugeschrieben wird.