Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
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Festnahme von Alican Uludağ: Rechtsstaatliche Standards müssen gewahrt bleiben
Alican Uludağ, Raif-Badawi-Preisträger der Stiftung (2021), wurde in Ankara festgenommen. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist tief besorgt. Rechtsstaatliche Standards müssen gewahrt bleiben!
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Veranstaltungen
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Münchner Sicherheitskonferenz: 3 Erkenntnisse für Europas Zukunft
Es war Konsens der Europäer in München: Die internationale Ordnung hat sich verändert. Großmächte drohen die Macht zu monopolisieren. Wie muss Europa seine Außen- und Verteidigungspolitik neu gestalten?
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Vier Jahre Zeitenwende
Am 24. Februar 2022 überfiel Putin die Ukraine. Dies hat die Welt verändert. Wie geht es weiter?
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Deutschland muss ausländische Abschlüsse schneller anerkennen
Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse dauert in Deutschland oft viel zu lange. Unsere neue Studie zeigt, wo die Verfahren haken und wie sie deutlich beschleunigt werden können.
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Deutschland muss ausländische Abschlüsse schneller anerkennen
Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse dauert in Deutschland oft viel zu lange. Unsere neue Studie zeigt, wo die Verfahren haken und wie sie deutlich beschleunigt werden können.
Europas neue Sicherheit
MSC-Weckruf: Europa muss Verantwortung übernehmen – militärisch, finanziell und politisch. Ohne Verteidigungsintegration und wirtschaftliche Stärke bleibt Freiheit ein Versprechen ohne Schutz.
Was kann Deutschland von anderen Ländern lernen?
Während Deutschland diskutiert, handeln andere längst: Wie Dänemark, Finnland, Estland & Co. zeigen, dass mutige Reformen möglich sind – und welche dieser Erfolgsmodelle wir übernehmen könnten.
Mehr Netto vom Brutto!
Eine Kolumne von Karl-Heinz Paqué
Die Deutschen müssen mehr Vollzeit statt Teilzeit arbeiten. Dafür muss man ihnen Anreize bieten. Das wirksamste Mittel dazu ist die drastische Senkung des Tarifs der Einkommensteuer.
"Seid Menschen." - Der Aufruf Margot Friedländers muss uns jeden Tag Mahnung sein.
Eine Kolumne von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 81. Mal. Je länger die Befreiung der dort unter unvorstellbaren unmenschlichen Bedingungen eingesperrten Menschen, die gefoltert, brutal misshandelt und ermordet wurden, zurückliegt, desto geringer werden die Möglichkeiten, Zeitzeugen aktiv in die Erinnerungsarbeit einzubeziehen. Für viele junge Menschen ist es zweifellos schwierig, sich das ungeheure Geschehen und die Gräueltaten des Nationalsozialismus vorzustellen. Es ist unerlässlich, Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass das Menschheitsverbrechen der Schoa mehr ist als Zahlen, Daten und Fakten. Es sind Millionen Einzelschicksale.