Let’s reshape Europe together!

Let’s reshape Europe together!

Europa steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die zu den schwerwiegendsten der Geschichte gehören. Unter dem Motto „Reshape Europe“ starten wir einen weltweiten Dialog zu der Frage, wie Europa resilienter und durchsetzungsfähiger werden kann, um sich gegenüber den Feinden der Freiheit weltweit zu behaupten. Dazu bedarf es mutiger Schritte, die die EU im Inneren sowie nach außen stärken: Wie gelingt es, die Sicherheit in Europa und die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken? Wie kann die Wirtschaftskraft Europas gestärkt und die Versorgung mit Rohstoffen und Energie unabhängiger werden? Wie kann die EU politisch geeint werden, um als globaler Akteur auf Augenhöhe die liberale Weltordnung zu verteidigen?

Publikationen zum Thema Europa

Die Zukunft Europas gestalten!

Die Zukunft Europas gestalten!

Die „Konferenz zur Zukunft Europas“, kurz “Zukunftskonferenz”, ist weitaus mehr als eine klassische einmalige Konferenz. Im Gegenteil: sie ist ein groß angelegter Beteiligungsprozess von drei EU-Institutionen (Europäische Kommission, Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union), bei dem die 450 Millionen Unionsbürgerinnen und -bürger im Mittelpunkt stehen. Über 1400 interessierte Bürgerinnen und Bürger von Lübeck bis zum Bodensee diskutierten bei mehr als 20 Bürgerdialogen des Länderprogramms der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit EU-Experten, Aktivisten und liberalen Mandatsträgern auf regionaler, nationaler oder europäischer Ebene. Ziel war es, zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Möglichkeiten auszuloten, um Europa gemeinsam zu gestalten und die EU angesichts der zahlreichen internationalen Herausforderungen - Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit und Migration, nur um einige zu nennen - besser, effizienter, schlagkräftiger und weiterhin attraktiv und lebenswert für Europas Bürgerinnen und Bürger zu machen. Dieses Policy Paper bündelt die von den Beteiligten der Bürgerdialoge aufgeworfenen Fragen sowie die skizzierten liberalen Lösungsvorschläge im Rahmen der Veranstaltungen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Allianzen für Demokratie

Allianzen für Demokratie

Das Modell der liberalen Demokratie steht weltweit unter Druck – autoritäre Modelle, teilweise mit totalitären Tendenzen finden wachsende Unterstützung und treten zunehmend aggressiver auf. Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und offene Gesellschaften sind vielerorts in Gefahr. Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und der Schulterschluss zwischen Xi Jinping und Putin hat der Systemwettbewerb eine neue Eskalationsstufe erreicht. Um dieser Herausforderung zu begegnen, braucht es Allianzen und neue Formen der Kooperation zwischen liberalen Demokratien, in denen Verteidigung von Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechtsarbeit genauso im Fokus steht wie demokratische Resilienz im wirtschaftlichen, digitalen und militärischen Bereich.

The Vucic System

The Vucic System

Following the analysis of the protest movements in Serbia in recent years, another analysis of political developments in Serbia is now available from Serbia's former ambassador to Indonesia, Jovan Jovanović. The focus is on the development of democracy and the rule of law. What the author presents in detail about the "Vučić System" and backs up with numerous sources is as illuminating as it is sobering. He vividly traces the political career and rise of the current president and leader of the Serbian Progressive Party (SNS), Aleksandar Vucic: from the long-time secretary-general of the nationalist Serbian Radical Party to the founding of the SNS in 2008 to its imposing rise to become the strongest party, which ultimately dominates the entire political playing field. A pointed analysis that raises many questions about the future of the country that one day wants to become a member of the European Union.

The Clash of Systems

The Clash of Systems

Over the past fifteen years, China has successfully positioned itself as a major trading partner and investor in Africa, displacing Europe as the most important partner in large infrastructure projects and the exploitation of raw materials. This competition by China puts European trade, investment and development policies in Africa to a rocky test. In order to better understand the different strategies of Europe and China and how they are perceived in Africa and further develop recommendations for European and Africa policymakers, the Global Partnership Hub of the Friedrich Naumann Foundation commissioned a Kenyan private think tank, Inter Region Economic Network (IREN), to conduct an independent study and key informant survey involving African policymakers. The results of the online survey have now been presented in a study entitled "The Clash of Systems - African Perception of the European Union and China Engagement". In den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich China als bedeutender Partner und Investor in Afrika positioniert. Bei Infrastrukturprojekten und dem Handel mit Rohstoffen hat China Europa als wichtigsten Partner auf dem Kontinent verdrängt. Dieser neue Wettbewerb stellt die europäische Handels-, Investitions-, und Entwicklungspolitik in Afrika auf den Prüfstand. Um die unterschiedlichen Strategien Europas und Chinas und ihre Wahrnehmung in Afrika besser zu verstehen und Empfehlungen für die europäische Afrikapolitik zu entwickeln, hat der Global Partnership Hub der Friedrich-Naumann-Stiftung in Nairobi afrikanische Entscheidungsträger befragt. Die Ergebnisse der vom kenianischen Think Tank IREN (Inter Region Economic Network) durchgeführten Online-Befragung werden in der Studie „The Clash of Systems – African Perception of the European Union and China Engagement“ präsentiert.

China's Influence in Europe

China's Influence in Europe

This policy paper takes a look at the means that China uses to weaken the ability of individual states and thus the EU as a whole to act. At the same time, it evaluates various strategies used in dealing with economic or political coercion exerted by China. It is aimed at readers who follow China's multifaceted engagement from the perspective of academia. The selection of countries looks beyond Europe: the USA, Australia and Taiwan all have their own stories to tell with regard to influence from China. Policy recommendations provide suggestions on how the EU can behave in its greatest crisis.

Beyond Autonomy

Beyond Autonomy

In recent years the concept of ‘strategic autonomy’ has gained unprecedented prominence in policy debates across the European continent and the EU, motivated by a combination of internal and external drivers. Internally, the departure of the United Kingdom precipitated a crisis of integration and brought about strong pressure within Brussels to fill the gap left by the departure of a major security actor and to demonstrate the continued viability of European integration, the consequence of which were a host of new security and defence initiatives aimed at bringing about greater autonomy.