Bildung zwischen Markt und Staat

Preisgünstige Privatschulen - ein Weg aus der globalen Bildungskrise

Analyse01.02.2018Gabriele Reitmeier
Low-fare Private Schools
Low-fare Private Schools sind ein wichtiger Schlüssel für globale BildungCC BY-NC-ND 2.0 Flickr.com/ World Bank/ Caroline Suzman

Ob in Indien, Pakistan, Kenia, Nigeria, Mexiko oder Südafrika – überall in Schwellen- und Entwicklungsländern ist seit Jahrzehnten ein Trend zu beobachten: Angesichts der weit verbreiteten Misere in den staatlichen Bildungssystemen schicken immer mehr Eltern ihre Kinder auf private Bildungseinrichtungen. Vor allem die sog. Low-Fee Private Schools spielen dabei eine immer bedeutendere Rolle. Hierbei handelt es sich um Schulen in nicht-staatlicher Trägerschaft, die sich vorrangig an ärmere Bevölkerungsschichten richten. Mit niedrigen Schulgebühren von max. 5-6 US-$ pro Monat sind sie breiten Bevölkerungsgruppen zugänglich. Sie können von Kommunen, NGOs, religiösen oder privaten Anbietern betrieben werden und sowohl gemeinnützig als auch gewinnorientiert arbeiten.

Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die Erfolge von Low-fare Private Schools im Hintergrundbericht von Dr. Gabriele Reitmeier.

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Hintergrund: Bildung zwischen Markt und Staat

Ob in Indien, Pakistan, Kenia, Nigeria, Mexiko oder Südafrika – überall in Schwellen- und Entwicklungsländern ist seit Jahrzehnten ein Trend zu beobachten: Angesichts der weit verbreiteten Misere in den staatlichen Bildungssystemen schicken immer mehr Eltern ihre Kinder auf private Bildungseinrichtungen. Vor allem die sog. Low-Fee Private Schools spielen dabei eine immer bedeutendere Rolle. Hierbei handelt es sich um Schulen in nicht-staatlicher Trägerschaft, die sich vorrangig an ärmere Bevölkerungsschichten richten. Mit niedrigen Schulgebühren von max. 5-6 US-$ pro Monat sind sie breiten Bevölkerungsgruppen zugänglich. Sie können von Kommunen, NGOs, religiösen oder privaten Anbietern betrieben werden und sowohl gemeinnützig als auch gewinnorientiert arbeiten. Mehr

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