Centroamérica
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Bildung

Dysfunktionale Bildungssysteme tragen in Zentralamerika entscheidend dazu bei, dass Chancengerechtigkeit nicht in Ansätzen exisitiert. Differenzen in der Qualität von Bildung in öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen verschärfen sich in Zeiten der Pandemie. Die digitale Kluft ist also nicht nur ein technologisches Problem, sondern hat auch soziale und wirtschaftliche Konsequenzen, die Chancengleichheit weiter mindern. Wir setzen uns für Bildungssysteme ein, die es den neuen Generationen ermöglichen, sich adäquat für die Arbeitswelt vorzubereiten.

unternehmertum und innovation

Unternehmertum und Innovation

Die Schaffung neuer formaler Arbeitsplätze und Beschäftigungszweige ist entscheidend dafür, dass für die nachwachsenden Alterskohorten in Zentralamerika Perspektiven geschaffen werden, ohne die eine nachhaltige demokratische Entwicklung mit weniger Gewalt und Konkfliktpotenzial nicht möglich sein wird. Aus diesem Grund trägt die Stiftung mit ihren Partnern zu verbesserten Rahmenbedingungen für Startups und der Förderung von Entrepreneurial Ecosystems auf lokaler Ebene bei. Flankiert wird dies durch Policy-Empfehlungen für bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen insgesamt in der jährlich erscheinenden Zentralamerikaausgabe des Economic Freedom of the World Reports.

menschenrechte

Menschenrechte

ist ein für die nördlichen Länder Zentralamerikas, Mexiko und die USA relevantes Phänomen, weshalb das Thema durch die zuständigen FNF-Büros gemeinsam bearbeitet wird. Ergebnis einer Workshop-Serie ist eine digitale Plattform mittels derer die Organisationen aus den beteiligten Projektländern über die Workshops hinaus dauerhaft Expertise austauschen und gemeinsame Policy Briefs erarbeiten können.

Des Weiteren führt die Stiftung im Menschenrechtsbereich seit 2019 öffentliche Konferenzen zum Thema <strong>Inklusion auf dem Arbeitsmarkt</strong> durch, um die erfolgreiche Integration von Minderheiten in der Privatwirtschaft mit dem Ziel zu fördern, ihre Lebensqualität zu steigern. Die Stiftung für Menschenrechte leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Respektierung der Rechte dieser Bevölkerungsgruppen.
 

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Smart Cities

Nachhaltige Entwicklung in Smart Cities verbindet wirtschaftliches Wachstum mit einer effizienten Nutzung der Ressourcen und der Absicht, die Lebensqualität der Bürger zu steigern. 2050 werden 85% der Weltbevölkerung in Städten leben, wodurch Städte vor großen Herausforderungen stehen werden. So ist der Austausch von Best Practices im seit 2017 existierenden Städtenetzwerk Smart Cities Zentralamerika-Mexiko umso relevanter. Hierüber kann die Umsetzung der Best Practices begleitet und damit ein Beitrag zur Entwicklung von Städten und Gemeinden in Zentralamerika und Mexiko geleistet werden. Städte können in Folge bessere Rahmenbedingungen für Start-Ups, zeit- und kosteneffiziente Transportsysteme, Zugang zu guten und preisgünstigen Dienstleistungen, resiliente Lösungen im Bereich Klimawandel sowie von Transparenz geprägte Regierungsansätze implementieren. 2020 führte die FNF erstmals die Smart Cities Week mit Experten aus Zentralamerika, Mexiko, Peru, Argentinien, Kosovo, Thailand und Korea durch. Analysiert wurden hierbei Smart Cities als Städte, welche die besten Lösungsansätze für die Herausforderungen im Zuge der Pandemie bieten.

energiemarktliberalisierung

Energiemarktliberalisierung

In Zentralamerika leistet die Stiftung einen Beitrag zur Liberalisierung, Harmonisierung und Integration der zentralamerikanischen Energiemärkte, um die Wettbewerbsfähigkeit der Länder zu stärken.

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Aus- und Fortbildung von Führungsnachwuchskräften

Über den Campus der Alianza para Centroamérica werden liberalismusaffine Führungsnachwuchskräfte aus- und fortgebildet. Neben Liberalismusgrundlagen werden auch spezielle Inhalte zu den Alianza-Themen wie Unternehmertum und Smart Cities vermittelt. Junge Menschen werden damit in die Lage versetzt, Leadership in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in ihren Ländern wie der Reigon wahrzunehmen.