Ausschreibung
Wolf-Erich-Kellner-Preis ausgeschrieben

Bewerbungen bis 31. Mai 2022 möglich
WEK Preis

Für 2021 wird der Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung erneut ausgeschrieben. Die Arbeiten sollen in wissenschaftlich wertvoller Weise Grundlagen, Geschichte und Politik des Liberalismus behandeln.

© iStock / nitsawan

Alljährlich vergibt die Wolf-Erich-Kellner-Stiftung einen Preis, mit dem herausragende Arbeiten zur Geschichte und den geistigen Grundlagen des Liberalismus ausgezeichnet werden. Die Liste der Preisträger und Preisträgerinnen enthält die Namen bedeutender Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.

Preis zum 57. Mal ausgeschrieben

Stiftung für die Freiheit, Chronik
Wolf Erich-Kellner, verstorben 1964, war damaliger stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Jungdemokraten. © Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Die Auszeichnung wird alljährlich für Arbeiten aus den verschiedensten Fachrichtungen (Geistes-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften) verliehen, die im Sinne Wolf Erich Kellners in wissenschaftlich wertvoller Weise Grundlagen, Geschichte und Politik des Liberalismus im deutschen, europäischen und außereuropäischen Raum behandeln.

Die Beiträge können

  • theoretische,
  • historische und
  • zeitgeschichtliche

Fragestellungen zum Gegenstand haben oder Gestalt und Entwicklung des gegenwärtigen Liberalismus in Politik, Wirtschaft oder Kultur behandeln.

Bis 31. Mai 2022 bewerben

Der Preis in Höhe von 2.000 Euro wird unter Ausschluss des Rechtsweges durch das Kuratorium verliehen, dem Dr. Ernst Wolfgang Becker (Stuttgart), Prof. Dr. Eckart Conze (Marburg), Dr. Jürgen Frölich (Gummersbach), Prof. Dr. Alexander Gallus (Chemnitz), Prof. Dr. Dominik Geppert (Potsdam), Prof. Dr. Ewald Grothe (Gummersbach), PD Dr. Jens Hacke (München), Prof. Dr. Anne Chr. Nagel (Gießen), Frank E. Portz (Walluf), Dr. Susanne Schimanski (Essen), Prof. Dr. Joachim Scholtyseck (Bonn), Prof. Dr. Elke Seefried (Aachen) und Prof. Dr. Ulrich Sieg (Marburg) angehören.

Die Verleihung findet im November 2022 statt. Schriftliche Arbeiten von mindestens 100 Seiten Umfang in deutscher, englischer oder französischer Sprache, die bis zum Ende der Ausschreibungsfrist nicht veröffentlicht sind, können bis zum 31. Mai 2022 in dreifacher Ausfertigung bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Archiv des Liberalismus, Theodor-Heuss-Str. 26, 51645 Gummersbach (Tel.: 02261/3002-421; E-Mail: archiv@freiheit.org) eingereicht werden.