Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
-
Verteidigung braucht Frauen
Mehr Frauen sind in allen relevanten Sicherheitsbereichen erwünscht und dringend benötigt – so lässt sich das Panel „Women in Security“ mit Sicherheitsexpertinnen am diesjährigen Internationalen Frauentag zusammenfassen. Die öffentliche Diskussion organisierte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit Women in Defense Tech.
-
Veranstaltungen
-
Der Westen wacht auf.
Der Krieg Israels und der Vereinigten Staaten gegen den Iran zwingt moralisch und geopolitisch zur Parteinahme. Die meisten Mittelmächte haben richtig reagiert. Auch Deutschland.
-
Krieg mit dem Iran
Zehn Tage nach Beginn des Krieges mit dem Iran, ordnet der Wissenschaftler Dr. Tomer Persico die geopolitischen Verschiebungen im Nahen Osten ein und skizziert mögliche Szenarien für die Zeit nach den Kämpfen - inklusive der Frage, welcher politische Druck danach auf Israel und die USA zukommen könnte. Seine Analyse veröffentlichte er zuerst auf X.
-
Gendered Disinformation: FNF-Reihe zum Weltfrauentag
Gendered Disinformation soll Frauen aus der Politik drängen – durch Diffamierungen, Drohungen und Belästigung. Zum Weltfrauentag zeigt die FNF mit Länderstudien Handlungsoptionen auf.
-
Gendered Disinformation: FNF-Reihe zum Weltfrauentag
Gendered Disinformation soll Frauen aus der Politik drängen – durch Diffamierungen, Drohungen und Belästigung. Zum Weltfrauentag zeigt die FNF mit Länderstudien Handlungsoptionen auf.
Es liegt an dir!
Empfehlungen für das richtige Handeln gibt es viele. Doch um das Land wieder voranzubringen, müssen wir alle aktiv werden. Liberale Ansätze geben Orientierung - hier sind unsere 10 Gebote!
Europas neue Sicherheit
MSC-Weckruf: Europa muss Verantwortung übernehmen – militärisch, finanziell und politisch. Ohne Verteidigungsintegration und wirtschaftliche Stärke bleibt Freiheit ein Versprechen ohne Schutz.
Historische Tage
Eine Kolumne von Karl-Heinz Paqué
Der Krieg gegen das Mullah-Regime im Iran markiert eine Zeitenwende in Nahost. Israel und die USA machen Ernst. Sie wollen das grausame Regime mit militärischer Macht enthaupten. Das ist riskant, aber richtig.
"Seid Menschen." - Der Aufruf Margot Friedländers muss uns jeden Tag Mahnung sein.
Eine Kolumne von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 81. Mal. Je länger die Befreiung der dort unter unvorstellbaren unmenschlichen Bedingungen eingesperrten Menschen, die gefoltert, brutal misshandelt und ermordet wurden, zurückliegt, desto geringer werden die Möglichkeiten, Zeitzeugen aktiv in die Erinnerungsarbeit einzubeziehen. Für viele junge Menschen ist es zweifellos schwierig, sich das ungeheure Geschehen und die Gräueltaten des Nationalsozialismus vorzustellen. Es ist unerlässlich, Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass das Menschheitsverbrechen der Schoa mehr ist als Zahlen, Daten und Fakten. Es sind Millionen Einzelschicksale.