Archiv des Liberalismus
Liberale Literatur unter der Lupe 2/21

Online-Rezensionen des Jahrbuchs zur Liberalismus-Forschung 2/2021
Collage der Buchcover

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Zweimal jährlich informiert das Archiv des Liberalismus über Neuerscheinungen zum Thema Liberalismus. Vorgestellt werden diesmal 25 wissenschaftliche Publikationen zu Theorie, Geschichte und Gegenwart des deutschen und internationalen Liberalismus.

Die Rezensionen sind über das Internetangebot des Archivs des Liberalismus sowie auf der Rezensionsplattform recensio.net dauerhaft abrufbar. Kontaktadresse für alle, die aktiv durch Kommentare oder Rezensionsvorschläge an der wissenschaftlichen Begleitung der Liberalismus-Forschung teilnehmen wollen, ist wolther.von-kieseritzky@freiheit.org.

  • Karen Gloy: Die Selbstsuspendierung des Individualismus. Eine Auseinandersetzung mit unserer westlichen Kultur / Rezensiert von Andreas Stoffers

  • Christina Kast (Hrsg.): Pessimistischer Liberalismus. Arthur Schopenhauers Staat / Rezensiert von Jana Licht

  • Thomas Kroll / Bettina Severin-Barboutie (Hrsg.): Wider den Kapitalismus. Antikapitalismen in der Moderne / Rezensiert von Andreas Stoffers

  • Martin Hecht: Die Einsamkeit des modernen Menschen. Wie das radikale Ich unsere Demokratie bedroht / Rezensiert von Jana Licht

  • Jan-Werner Müller: Freiheit, Gleichheit, Ungewissheit. Wie schafft man Demokratie? / Rezensiert von Jana Licht

  • Ernst Troeltsch: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen (1912) / Rezensiert von Matthias Wolfes

  • Max Weber: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus / Die protestantischen Sekten und der Geist des Kapitalismus. Schriften 1904–1920 / Rezensiert von Matthias Wolfes

  • Egon Caesar Conte Corti: Die Rothschilds. Des Hauses Aufstieg, Blütezeit und Erbe / Rezensiert von Andreas Stoffers

  • Claudia Scheel: Hermine Lesser. Zwischen Frauenemanzipation und Wohlfahrtspflege / Rezensiert von Christiane Scheidemann

  • Hermann Hiery: Deutschland als Kaiserreich. Der Staat Bismarcks. Ein Überblick / Rezensiert von Ulf Morgenstern

  • Sarah Frenking: Zwischenfälle im Reichsland. Überschreiten, Polizieren, Nationalisieren der deutsch-französischen Grenze (1887-1914) / Rezensiert von Hendrik Malte Wenk

  • Lucia J. Linares: German Politics and the „Jewish Question“, 1914-1919 / Rezensiert von Jürgen Frölich

  • Michael A. Meyer: Leo Baeck. Rabbiner in bedrängter Zeit. Eine Biographie / Rezensiert von Ulrich Sieg

  • Jens Flemming: Arbeit am Geist der Zeit: Journalisten, Schriftsteller, Professoren. Zur geistig-politischen Physiognomie Deutschlands zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik / Rezensiert von Michael Wettengel

  • Andreas Braune / Michael Dreyer (Hrsg.): Weimar und die Neuordnung der Welt. Politik, Wirtschaft, Völkerrecht nach 1918 / Rezensiert von Volker Stalmann

  • Thomas Sirges: Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in der Weimarer Republik 1919-1933 / Rezensiert von Christiane Scheidemann

  • Jens Hacke: Liberale Demokratie in schwierigen Zeiten. Weimar und die Gegenwart / Rezensiert von Thomas Clausen

  • Wolfram Eilenberger: Feuer der Freiheit. Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten / Rezensiert von Jens Hacke

  • Udi Greenberg: Weimarer Erfahrungen. Deutsche Emigranten in Amerika und die transatlantische Nachkriegsordnung / Rezensiert von Jens Hacke

  • Dominik Geppert: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland / Rezensiert von Ines Soldwisch

  • Tilman Pohlmann (Hrsg.): Die LDPD und das sozialistische „Mehrparteiensystem“ in der DDR / Rezensiert von Hans-Georg Fleck

  • Knut Bergmann (Hrsg.): Walter Scheel. Unerhörte Reden / Rezensiert von Volker Stalmann

  • Jüngerkes, Sven (Bearb.): Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Sitzungsprotokolle 1972–1976 / Rezensiert von Hans-Heinrich Jansen

  • Ursula Münch / Heinrich Oberreuter / Jörg Siegmund (Hrsg.): Komplexe Farbenlehre. Perspektiven des deutschen Parteiensystems im Kontext der Bundestagswahl 2017 / Rezensiert von Jürgen Frölich

  • Andreas Voßkuhle: Europa, Demokratie, Verfassungsgerichte / Rezensiert von Reinhard Mehring

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Helena von Hardenberg, Presse und Digitale Kommunikation
Helena von Hardenberg
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