Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
-
Rede zur Freiheit 2026: Freiheit, Wohlstand und Verantwortung neu austarieren
Freiheit wirkt oft selbstverständlich – bis sie ins Wanken gerät. In der 20. Berliner Rede zur Freiheit 2026 stellte Prof. Dr. Veronika Grimm die Leitfrage des Abends in den Mittelpunkt: Wie kann Europa seine freiheitliche Ordnung in einer Welt wachsender Spannungen behaupten – politisch, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch?
-
Veranstaltungen
-
EU Inc. im Praxis-Check: Hält die neue europäische Rechtsform, was sie verspricht?
Mit der geplanten europäischen Rechtsform „EU Inc.“ sollen Unternehmensgründungen in Europa schneller, digitaler und grenzüberschreitend einfacher umgesetzt werden können – aber wird der Vorschlag der EU-Kommission den Erwartungen gerecht?
-
Freihandel unter Druck: Europa und Indien als Partner für Wachstum
Welche Chancen bietet das EU-Indien Freihandelsabkommen? Die Hamburg Handelskonferenz 2026 beleuchtet die Zukunft des Freihandels und die wachsende Bedeutung Indiens für Europa.
-
Thema
Krieg in Nahost
mehr erfahren
-
Thema
Krieg in Nahost
mehr erfahren
Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit neu gewählt
Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sind neu gewählt worden. Steffen Saebisch wurde einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden, Florian Rentsch einstimmig zum Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt. Mario Burow ist neuer Hauptgeschäftsführer.
Freiheit für Iran!
Die folgende Rede wurde in verkürzter Form am 23. April 2026 vor dem Reichstag in Berlin bei einer Großdemonstration für Freiheit und Demokratie von Professor Karl-Heinz Paqué in seiner Funktion als Präsident der Liberalen Internationale in gekürzter Form gehalten. Sie fand unter den überwiegend iranischen Demonstranten starken Zuspruch.