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Der digitale Euro

Wettbewerbsfähigkeit zwischen Regulierung und Marktprinzip
Titelseite der Publikation Der digitale Euro
© FNF Europe

Der digitale Euro in Europa ist nicht mehr nur eine theoretische Debatte. Angesichts bevorstehender wichtiger politischer Entscheidungen wird das Projekt zu einem Testfall dafür, wie die EU digitale Souveränität, Wettbewerb und die Rolle der Märkte im digitalen Zeitalter versteht. Dieses Strategiepapier untersucht den digitalen Euro als strategische Antwort auf die Abhängigkeit Europas von außereuropäischen Zahlungssystemen. Es stellt die Frage, ob die Initiative die Autonomie Europas stärken kann, ohne Innovation, Wettbewerb und Vertrauen zu untergraben. Durch den Vergleich des EU-Ansatzes mit Zahlungsmodellen in den Vereinigten Staaten und China zeigt das Papier die unterschiedlichen Optionen auf, vor denen Europa derzeit steht. Mit Fokus auf konkrete Fragen der Gestaltung wie Akzeptanzregeln, Besitzlimits, Datenschutz, Kosten und die Rolle privater Akteure argumentiert das Papier, dass Souveränität nicht allein durch Kontrolle erreicht werden kann. Ein digitaler Euro kann nur dann erfolgreich sein, wenn er in ein offenes und wettbewerbsfähiges Zahlungsökosystem eingebettet ist.

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