Krieg in Europa
Putins Krieg und seine Folgen

Eine Lagebewertung vom ehemaligen Deutschen Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch
Zerstörung in Kiew

Ein Blick auf die Schäden nach dem russischen Beschuss eines Einkaufszentrums in Kiew am Montag, den 21. März 2022. 

© picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Efrem Lukatsky

Obwohl westliche Staatschefs alle noch so kleinen diplomatischen Spielräume ausloteten und sich in Moskau die Klinke in die Hand gaben, begann am 24. Februar 2022 ein groß angelegter Angriff Russlands auf die Ukraine. 

Auch wenn die Ukrainer das Land tapfer verteidigen und durch Waffenlieferungen unterstützt werden, ist ungewiss, ob sie der Übermacht Russlands auf Dauer standhalten. Was treibt Wladimir Putin an, diesen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu führen? Welche politischen Ziele verfolgt er? Wie kann möglichst bald eine neue Friedensordnung implementiert werden? Welche Auswirkungen hat der "Krieg in Europa" auf die Europäische Union und die Zusammenarbeit in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik?

Diese und weitere Fragen möchten wir mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, diskutieren. Er vertrat die deutschen Interessen gegenüber Russlands Präsident Putin zum Zeitpunkt der Annexion der Krim. 

Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der ev. Stadtakademie Nürnberg, der Europa-Union Bayern e.V., dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI Nürnberg), der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas-Dehler-Stiftung.

HINWEIS: Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung mit Bestätigung möglich; das Platzkontingent ist begrenzt! Einlass entsprechend der aktuellen Corona-Regelung!

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Helena von Hardenberg, Presse und Digitale Kommunikation
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