Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
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Noch kein Weckruf
In Baden-Württemberg wurden am Sonntag die Zeichen der Zeit ignoriert. Das Herzland der deutschen Industrie macht weiter wie bisher – trotz der Wirtschaftskrise.
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Veranstaltungen
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Verteidigung braucht Frauen
Mehr Frauen sind in allen relevanten Sicherheitsbereichen erwünscht und dringend benötigt – so lässt sich das Panel „Women in Security“ mit Sicherheitsexpertinnen am diesjährigen Internationalen Frauentag zusammenfassen. Die öffentliche Diskussion organisierte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit Women in Defense Tech.
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Das Ende des freien Internets?
Russlands Kurs auf absolute Netzkontrolle zeigt: Digitale Freiheit ist fragil und Eingriffe ins freie Internet müssen auch in liberalen Demokratien wie Deutschland stets kritisch geprüft werden.
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Fokus
Krieg in Nahost
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Fokus
Krieg in Nahost
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Krieg mit dem Iran
Zehn Tage nach Beginn des Krieges mit dem Iran, ordnet der Wissenschaftler Dr. Tomer Persico die geopolitischen Verschiebungen im Nahen Osten ein und skizziert mögliche Szenarien für die Zeit nach den Kämpfen - inklusive der Frage, welcher politische Druck danach auf Israel und die USA zukommen könnte. Seine Analyse veröffentlichte er zuerst auf X.
Interview mit Lynn Harfoush nach ihrer Rede im UN-Sicherheitsrat
Am 11. März 2026 sprach die libanesische Aktivistin Lynn Harfoush vor dem UN-Sicherheitsrat über die Krise im Libanon. Im Interview spricht sie über Reformen und ihre Vision für einen souveränen Staat.
Der Westen wacht auf.
Eine Kolumne von Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué
Der Krieg Israels und der Vereinigten Staaten gegen den Iran zwingt moralisch und geopolitisch zur Parteinahme. Die meisten Mittelmächte haben richtig reagiert. Auch Deutschland.
"Seid Menschen." - Der Aufruf Margot Friedländers muss uns jeden Tag Mahnung sein.
Eine Kolumne von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 81. Mal. Je länger die Befreiung der dort unter unvorstellbaren unmenschlichen Bedingungen eingesperrten Menschen, die gefoltert, brutal misshandelt und ermordet wurden, zurückliegt, desto geringer werden die Möglichkeiten, Zeitzeugen aktiv in die Erinnerungsarbeit einzubeziehen. Für viele junge Menschen ist es zweifellos schwierig, sich das ungeheure Geschehen und die Gräueltaten des Nationalsozialismus vorzustellen. Es ist unerlässlich, Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass das Menschheitsverbrechen der Schoa mehr ist als Zahlen, Daten und Fakten. Es sind Millionen Einzelschicksale.