Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
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Rede zur Freiheit 2026: Freiheit, Wohlstand und Verantwortung neu austarieren
Freiheit wirkt oft selbstverständlich – bis sie ins Wanken gerät. In der 20. Berliner Rede zur Freiheit 2026 stellte Prof. Dr. Veronika Grimm die Leitfrage des Abends in den Mittelpunkt: Wie kann Europa seine freiheitliche Ordnung in einer Welt wachsender Spannungen behaupten – politisch, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch?
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Veranstaltungen
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EU Inc. im Praxis-Check: Hält die neue europäische Rechtsform, was sie verspricht?
Mit der geplanten europäischen Rechtsform „EU Inc.“ sollen Unternehmensgründungen in Europa schneller, digitaler und grenzüberschreitend einfacher umgesetzt werden können – aber wird der Vorschlag der EU-Kommission den Erwartungen gerecht?
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Vorratsdatenspeicherung – 11 Argumente, warum wir sie in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht brauchen
11 Argumente, die gegen die anlasslose Speicherung privater Daten sprechen.
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Thema
Krieg in Nahost
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Thema
Krieg in Nahost
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Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit neu gewählt
Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sind neu gewählt worden. Steffen Saebisch wurde einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden, Florian Rentsch einstimmig zum Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt. Mario Burow ist neuer Hauptgeschäftsführer.
Regime-Change auf Demokratisch
Viktor Orbán hat Ungarn heruntergewirtschaftet. Und hat vom Wahlvolk dafür die Quittung bekommen. Vor Wahlsieger Magyar liegt nun eine Mammutaufgabe. Er muss das Land quasi neu erfinden.
Noch kein Weckruf
Eine Kolumne von Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué
In Baden-Württemberg wurden am Sonntag die Zeichen der Zeit ignoriert. Das Herzland der deutschen Industrie macht weiter wie bisher – trotz der Wirtschaftskrise.
"Seid Menschen." - Der Aufruf Margot Friedländers muss uns jeden Tag Mahnung sein.
Eine Kolumne von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 81. Mal. Je länger die Befreiung der dort unter unvorstellbaren unmenschlichen Bedingungen eingesperrten Menschen, die gefoltert, brutal misshandelt und ermordet wurden, zurückliegt, desto geringer werden die Möglichkeiten, Zeitzeugen aktiv in die Erinnerungsarbeit einzubeziehen. Für viele junge Menschen ist es zweifellos schwierig, sich das ungeheure Geschehen und die Gräueltaten des Nationalsozialismus vorzustellen. Es ist unerlässlich, Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass das Menschheitsverbrechen der Schoa mehr ist als Zahlen, Daten und Fakten. Es sind Millionen Einzelschicksale.