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Stiftung
Ludwig Theodor Heuss hält Laudatio für Karl-Heinz Paqué, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Anne Brasseur

Rede am 26. März 2026 anlässlich der Verabschiedung von Karl-Heinz Paqué, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Anne Brasseur
Ludwig Theodor Heuss

Ludwig Theodor Heuss bei seiner Verabschiedungsrede. 

© Frank Nürnberger

Meine Damen und Herren,

liebe Gäste,

vor allem: liebe Anne, liebe Sabine, lieber Karl-Heinz,

heute ist ein Moment, der in einer Stiftung wie der unseren selten leichtfällt – und der in diesem Jahr eine besondere Schwere trägt. Wir verabschieden drei Persönlichkeiten aus dem Vorstand, die nicht nur Funktionen ausgeübt, sondern Verantwortung mit Haltung gefüllt haben. Und wir tun das mit Respekt, mit Dankbarkeit – und mit dem Bewusstsein, dass wir damit ein Stück gelebter Stiftungsgeschichte würdigen.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit steht für eine Idee, die nie bequem war und nie selbstverständlich ist. Freiheit ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann verwaltet. Freiheit ist kein Naturzustand und kein Besitz, von dem man ewig zehrt. Freiheit ist Aufgabe. Sie verlangt Verantwortung, braucht Regeln, braucht den Rechtsstaat – und sie lebt davon, dass Menschen für Selbstbestimmung, Vernunft und Maß einstehen.

Und Menschenrechte sind dabei kein humanitäres Anhängsel des Liberalismus – sie sind sein Kern. Der Schutz des Einzelnen vor staatlicher Willkür, die Unantastbarkeit der Würde, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben: Das ist nicht Sozialpolitik mit anderem Namen. Das ist liberale Grundforderung. Freiheit ist zudem unteilbar. Wo Freiheit nur in Teilen gewährt wird – hier wirtschaftlich, aber nicht politisch; dort politisch, aber nicht persönlich –, wird sie am Ende gar nicht gewährt.

Das gilt auch für Kultur, für Kunst, für Architektur. Wo Freiheit fehlt, verstummt nicht nur die Debatte. Es verkümmert auch das Schöne. Große Literatur entsteht nicht auf Befehl. Große Musik nicht unter Aufsicht. Und große Architektur nicht dort, wo der Staat vorschreibt, was ein Gebäude auszudrücken hat. Die Elbphilharmonie – auf die wir am Ende dieses Abends noch zurückkommen werden – ist dafür ein lebendiges Zeugnis: ein Bauwerk, das ohne Mut, ohne Gestaltungswillen und ohne die Freiheit des Entwurfs undenkbar gewesen wäre – das aber selbstverständlich andererseits Architekten und Bauherrn nicht von der Notwendigkeit des Haushaltens nach dem Gesetz der begrenzten Mittel entbindet. So einfach lässt sich liberale Haltung erklären.

Diese Grundforderung zu vertreten ist in ruhigen Zeiten eine Überzeugung. In schwierigen Zeiten ist es Charakter. Und wir befinden uns in schwierigen Zeiten. Seit dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag, seit den vernichtenden Ergebnissen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, steht mehr auf dem Spiel als Wahlarithmetik: Es geht heute um die institutionelle Zukunft des organisierten Liberalismus in Deutschland. Freiheit oder nicht – das ist die Systemfrage, die sich auch für uns als Stiftung stellt. Die Kürzungen der letzten Jahre haben wir gespürt – in Projekten, in Reichweite, in Möglichkeiten. Wir alle wissen um das Damokles-Schwert, das über uns schwebt. Es ist ein Leben auf der Rasierklinge. Und doch: Gerade in dieser Lage wird sichtbar, was Haltung bedeutet. Ihr drei habt immer wieder dafür gesorgt, dass wir den Kern nicht aus dem Blick verlieren.

Anne Brasseur

Liebe Anne, es gibt Menschen, die politische Ämter bekleiden. Und es gibt Menschen, die politische Verantwortung mit Leben füllen. Du gehörst ohne jeden Zweifel zur zweiten Kategorie. Dein Wirken war nie bloß Verwaltung von Mandat oder Amt, sondern Ausdruck einer inneren Überzeugung: dass Freiheit nicht selbstverständlich ist, dass Demokratie Streit aushalten muss – und dass Menschenrechte kein dekoratives Versprechen sind, sondern Maßstab unseres Handelns.

Du hast diesen Maßstab über Jahrzehnte gesetzt: national, europäisch und weit darüber hinaus – als Stimme für ein offenes, rechtsstaatliches und menschenwürdiges Miteinander. Du hast Verantwortung getragen in Zeiten, in denen Europa sich immer wieder neu behaupten musste: gegen Nationalismus, gegen Intoleranz, gegen Gleichgültigkeit. Und du hast dabei nicht den einfachen Weg gewählt, sondern den richtigen.

Zunächst im Kuratorium und seit deinem Eintritt in unseren Vorstand im September 2022 hast du unsere Arbeit mit Erfahrung, Weitblick und großer Glaubwürdigkeit bereichert: mit internationaler Perspektive, liberaler Überzeugung und feinem politischen Instinkt. Als Zuständige für Europa und die MENA-Region warst du dort verankert, wo Menschenrechte täglich auf dem Spiel stehen – in Gesellschaften, die zwischen Aufbruch und Rückfall schwanken, zwischen dem Versprechen der Freiheit und dem Zugriff der Macht. Ein bleibendes Zeugnis dafür ist dein Engagement im Aufbau unseres Menschenrechtsbüros in Genf – jenem Projekt, das den Schutz des Einzelnen nicht als Absichtserklärung, sondern als institutionelle Verpflichtung begreifen wollte. Genf war kein zufälliger Ort dafür: Es ist die Stadt der internationalen Konventionen, der Flüchtlingskonvention, des Roten Kreuzes – der Ort, an dem der Schutz des Menschen vor staatlicher Willkür seit Jahrhunderten seinen institutionellen Ausdruck findet. Dass wir dort präsent waren, verdanken wir nicht zuletzt dir – und hoffentlich werden wir auch eines Tages wieder verstärkt zurückkehren können.

Was aber ebenso bleibt, ist das sehr Menschliche: deine Zugewandtheit, deine Herzlichkeit, dein echtes Interesse an anderen. Du bist eine, die zuhört. Eine, die ermutigt. Eine, die Orientierung gibt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Du gehst aus dem Amt – und bleibst Vorbild: als Liberale, als Europäerin, als Mensch.

Und ich möchte dir heute persönlich etwas mitgeben – ein Buch, das ich mit Bedacht gewählt habe: Benjamin Constant war Genfer, Europäer, Liberaler. Er war auch ein Vermittler zwischen den Kulturen und schuf eine französische Nachdichtung von Schillers Wallenstein. Wallstein tragédie avec quelques réflexions sur théatre allemand. Nichts wäre passender und aktueller. Aber Constant hat beide Gesichter der Freiheit beschrieben: die antike Freiheit der politischen Teilhabe und die moderne Freiheit des Individuums, das vor staatlicher Willkür geschützt sein muss. Du hast beide gelebt – als Parlamentarierin und als Anwältin der Menschenrechte. Constant hätte in dir eine Verbündete erkannt.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Liebe Sabine, bei dir fällt mir der Abschied besonders schwer – und ich glaube, das geht vielen in diesem Raum so. Denn du warst für diese Stiftung weit mehr als ein Name auf einer Liste: Du warst verlässliche Orientierung, klare Stimme und gelebte Haltung – und dabei immer du selbst. Seit September 2014 bist du Teil dieses Vorstands – zunächst als Beisitzerin, seit 2018 als stellvertretende Vorsitzende. Über elf Jahre. Diese Verbindung aus Überzeugung, Kontinuität und Menschlichkeit ist selten. Wir haben sie sehr geschätzt.

Ich darf hier auch persönlich sprechen: Ich kenne Dich seit Jahrzehnten, und ich schätze Dich – jenseits aller Ämter und Funktionen – als Mensch. Als jemanden, dem ich vertraue. Als jemanden, mit dem ich auch in schwierigen Momenten offen reden konnte. Das ist in der Politik keine Selbstverständlichkeit. Bei Dir war und bleibt es von Anfang an so.

Dein Kompass waren die großen freiheitlichen Werte: Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, Meinungsfreiheit. Bei Dir klangen sie nie wie Sonntagsrhetorik. Du hast ihnen Gewicht gegeben – als Grundlage, als Maßstab, als Verpflichtung. Und du hast immer wieder daran erinnert, was wir manchmal vergessen: dass Menschenrechte keine Einschränkung liberaler Politik sind, sondern ihr eigentlicher Auftrag. Der Schutz des Einzelnen vor dem Zugriff des Staates – das ist nicht Randnotiz, das ist Kern. Du hast diesen Kern hochgehalten, wenn er unter Druck geriet. Das ist keine Kleinigkeit.

Du hast Freiheit nie abstrakt verhandelt, sondern immer gefragt: Was bedeutet sie konkret – für Menschen, für Institutionen, für die offene Gesellschaft? Diese Erdung hat unsere Arbeit gestärkt. Als Zuständige für Osteuropa, die Türkei, Afrika und Israel hast du Freiheit dort vertreten, wo sie täglich angefochten wird – in Gesellschaften unter autokratischem Druck, in Regionen, wo Rechtsstaat und Meinungsfreiheit keine Selbstverständlichkeit sind, sondern Errungenschaften, die verteidigt werden müssen. Massgeblich während der gleichen Zeit warst Du auch Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW. Ein Thema, das Dir mit klarer Linie und ohne Kompromisse immer sehr am Herzen lag; ich erwähne nur Dein Gesprächsbuch mit der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. Du hast das Erlebte in die Stiftung getragen: in Gespräche, Entscheidungen und Perspektiven. Und in den herausfordernden Jahren war deine Verlässlichkeit ein Anker: Besonnenheit, Klarheit und Ruhe – das sind Qualitäten, die man erst wirklich schätzt, wenn es darauf ankommt.

Aus den vielen Formulierungen und Impulsen, die Du gegeben hast, sei einer herausgegriffen: «Ein liberaler Staat misst sich daran, wie sehr er die Freiheit des Einzelnen schützt – nicht daran, wie sehr er sie einschränkt». Er trifft auch deshalb so gut, weil du immer daran erinnert hast: Freiheit ist nicht erledigt, wenn sie einmal errungen wurde. Sie muss geschützt, verteidigt und immer wieder neu ernst genommen werden. Dass du Ämter frei und selbstbestimmt übergibst – entschieden, nicht getrieben – ist selbst Ausdruck dieser Haltung. Du gibst eine Funktion ab, aber du hinterlässt Maßstäbe und grosse Spuren.

Und auch dir möchte ich heute persönlich etwas mitgeben: niemand muss Dir erklären, was Freiheit bedeutet. Und auch hierbei handelt es sich wieder um eine Übersetzung. Eine Erstausgabe der deutschen Übersetzung von John Stuart Mills Über die Freiheit. Mills zentrale These – dass die einzige legitime Schranke der Freiheit der Schutz anderer vor Schaden ist – hat dein gesamtes juristisches und politisches Denken durchzogen. Als Bundesjustizministerin, die zurückgetreten ist, um Grundrechte zu verteidigen, hast du diesen Satz nicht nur kommentiert. Du hast ihn gelebt.

Diese Übersetzung hat eine eigene Geschichte. Sie stammt von Eduard Pickford – Heidelberger Liberaler, Abgeordneter der badischen Fortschrittspartei, Streiter für die deutsche Einigung unter freiheitlicher Verfassung. Auch er ein Mann, der Mills Gedanken nicht nur übersetzte, sondern lebte: in Vereinen, Versammlungen, Zeitungen und der Ständekammer. Seine letzten Worte, in der Nacht vom 18. auf den 19. März 1866, lauteten: „Frei Regieren!“ – die Zusammenfassung seiner tiefsten Überzeugung. Ein Buch mit Geschichte – für eine Frau mit Haltung.

Karl-Heinz Paqué

Lieber Karl-Heinz, mit deinem Ausscheiden als Vorstandsvorsitzender endet eine Phase, die du maßgeblich geprägt hast – und das über mehr als ein Jahrzehnt. Seit September 2014 bist du im Vorstand dieser Stiftung: zunächst als stellvertretender Vorsitzender unter Wolfgang Gerhardt, seit März 2018 als Vorsitzender. Fast acht Jahre Verantwortung an der Spitze – in Jahren, die alles andere als einfach waren. Du hast die Stiftung geführt in einer Zeit, in der „Freiheit“ zugleich Orientierung und Streitbegriff war, in der Kürzungen Entscheidungen erzwangen und die politische Lage der FDP die Arbeit überschattete. Dass wir in dieser Zeit unsere inhaltliche Substanz bewahrt haben, ist auch dein Verdienst.

Du hast Liberalismus vorgelebt – nicht als Etikett, sondern als Haltung: als Vertrauen in die Fähigkeiten des Einzelnen, als Respekt vor Leistung, als Bekenntnis zu Eigenverantwortung, als Schutz vor staatlicher Übergriffigkeit und als Überzeugung, dass Wohlstand, Innovation und gesellschaftlicher Fortschritt nur dort entstehen, wo Freiheit Raum bekommt. Dazu gehört für Dich immer auch die wirtschaftliche Dimension: Das Recht auf Eigentum, auf freie Berufswahl, auf ein Leben ohne staatliche Bevormundung – das sind keine abstrakten Kategorien, das sind Grundbedingungen eines selbstbestimmten Lebens. Diese Überzeugung hast Du nicht nur als Stiftungsführer vertreten, sondern auch als Wissenschaftler durchdrungen – nicht zuletzt in Deinen Arbeiten zur deutschen Einheit, die gezeigt haben, dass wirtschaftliche Freiheit und gesellschaftlicher Aufbruch zwei Seiten derselben Medaille sind.

Dein Weg verbindet auf seltene Weise Wissenschaft, Politik und institutionelle Führung. Du hast Zusammenhänge erklärt, Debatten versachlicht und Entscheidungen verantwortet. Genau diese analytische Klarheit und wirtschaftspolitische Orientierung – Soziale Marktwirtschaft, digitale Transformation, Energie- und Klimapolitik – waren an der Spitze der Stiftung spürbar und haben ihr ein unverwechselbares inhaltliches Profil gegeben. Und du hast einen Schwerpunkt gesetzt, der für uns nicht hoch genug eingeschätzt werden kann: die Förderung junger Menschen. Dein Einsatz für Auswahlverfahren und Begabtenförderung war mehr als Organisationsarbeit – er war Ausdruck eines liberalen Verantwortungsverständnisses. Wer an Freiheit glaubt, stärkt Talente, eröffnet Chancen und schafft Vertrauen. Und nicht zu vergessen: es gab Dir auch immer wieder Anlass zu dem, was Dich besonders auszeichnet: ein unerschütterlicher Optimismus.

Und du hast den internationalen Liberalismus nicht nur vertreten, sondern mitgestaltet – als Präsident von Liberal International, dem weltweiten Zusammenschluss liberaler Parteien und Bewegungen. Die Systemfrage der Freiheit stellt sich nicht nur in Deutschland. Gerade in einer Zeit, in der Autokraten erstarken und demokratische Institutionen geschwächt werden, ist diese Vernetzung keine formale Ehrung. Sie ist politische Notwendigkeit. Freiheit ist global – sie muss verteidigt, erneuert und in Partnerschaften mit Leben gefüllt werden. Du hast das mit Gewicht und mit Überzeugung getan.

Ich habe auch für Dich etwas gesucht, das ich Dir heute persönlich mitgeben möchte, das zu diesem Denken passt: eine Erstausgabe von Wilhelm von Humboldts Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen – jenes Werk, das 1792 entstand und doch so aktuell geblieben ist wie kaum ein anderes. Humboldt schreibt dort, der Staat solle sich enthalten, das positive Wohl der Bürger zu befördern – und alles daraufsetzen, die Freiheit des Einzelnen zu schützen. Das ist kein historisches Dokument. Das ist das Programm, das du in deiner Arbeit gelebt hast.

Zum Abschluss

Liebe Freunde, wir stehen in einer Zeit, in der liberale Demokratie weltweit unter Druck steht – und in der die institutionelle Heimat des deutschen Liberalismus um ihre Zukunft kämpft. Das macht diesen Moment nicht kleiner. Es macht ihn größer. Denn es zeigt, wie sehr wir Menschen brauchen, die Freiheit glaubwürdig vertreten und dem Rechtsstaat dienen – ohne Pathos, aber mit Konsequenz. Menschen, die Menschenrechte nicht als Verhandlungsmasse betrachten, sondern als Fundament.

Anne, Sabine, Karl-Heinz: Im Namen des gesamten Kuratoriums danke ich euch sehr herzlich für euren außergewöhnlichen Einsatz, eure Klugheit, eure Zuverlässigkeit – und vor allem für eure Haltung.

Wir verabschieden heute drei Vorstandsmitglieder. Aber was bleibt, ist mehr als Erinnerung. Freiheit zeigt sich im Handeln. Freiheit wirkt stark, wenn Menschen erleben, dass ihr Einsatz einen Unterschied macht – im eigenen Leben und für andere. Ihr habt diesen Unterschied gemacht. Vieles von dem, was ihr dieser Stiftung gegeben habt, wird weiterwirken: in der Art, wie wir arbeiten, wie wir denken und wie wir für diese Werte einstehen. Auch wenn der Weg schwerer wird – die Überzeugung, für die ihr gestanden habt, trägt weiter.

Und weil Freiheit unteilbar ist – auch in der Freude: Im Namen der Stiftung überreichen wir euch heute einen Gutschein für einen Konzertabend in der Elbphilharmonie in Hamburg. Ein Haus, das selbst Zeugnis gibt: von dem, was möglich ist, wenn Mut, Gestaltungswille und die Freiheit des Entwurfs zusammenkommen. Möge der Abend so klingen, wie eure Arbeit für uns war – unvergesslich.

Für die kommende Zeit wünschen wir euch Gesundheit, Freude, Schaffenskraft und neue, inspirierende Aufgaben. Und wir freuen uns auf alles, was uns auch künftig verbindet – in der Sache der Freiheit und darüber hinaus.

Habt ganz herzlichen Dank.