Presseeinladung: Freiheitspreisverleihung an Joachim Gauck

17. November 2018 in der Frankfurter Paulskirche
Freiheitspreis Joachim Gauck
Joachim Gauck, Bundespräsident a. D. © Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit verleiht den diesjährigen Freiheitspreis an den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Stiftung würdigt damit Joachim Gaucks langjährigen, herausragenden Einsatz für die Freiheit, die er als ehemaliger Pastor und Politiker konsequent gelebt, verteidigt und immer im öffentlichen Bewusstsein gehalten hat. Diese galt ihm stets als Bedingung für Gerechtigkeit und Selbstverwirklichung und prägt sein öffentliches Wirken bis heute.

„Es war in erster Linie der freie Bürger Gauck, der das Ringen, das Kämpfen um die «Freiheit nach der Freiheit» als seine nächste natürlich gewachsene Aufgabe verstand. Es war die selbstverständliche Übernahme der Verantwortung als Citoyen in bester republikanischer Tradition. Wir verneigen uns vor einem großen Freund der Freiheit", so Prof. Dr. Ludwig Theodor Heuss, Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, über den Preisträger.

Wir laden Sie herzlich zur Preisverleihung ein.
 
Termin: Samstag, 17. November 2018, 11 Uhr
Ort: Paulskirche, Paulsplatz 11, 60311 Frankfurt am Main

Begrüßung
Uwe Becker, Bürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué, Vorsitzender des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Grußwort
Nicola Beer MdB, Generalsekretärin der Freien Demokraten

Laudatio
Prof. Dr. Ludwig Theodor Heuss, Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Preisverleihung

Rede des Preisträgers
Joachim Gauck, Bundespräsident a. D.

Empfang

Musikalischer Rahmen: Ensemble Nobiles

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zeichnet mit dem Freiheitspreis alle zwei Jahre eine Persönlichkeit aus, die entscheidende Impulse für die Entwicklung einer liberalen Bürgergesellschaft gegeben und damit zur Festigung freiheitlicher Werte und Ziele in der Welt beigetragen hat. 2006 ging der Freiheitspreis an den früheren Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher, 2008 an den Literaturpreisträger Mario Vargas Llosa, 2010 an die Publizistin Dr. Necla Kelek, 2012 an den Philosophen Professor Dr. Wolfgang Kersting, 2014 an die Ministerpräsidentin des südafrikanischen Westkap Helen Zille und 2016 an Kaspar Villiger, ehemaliger Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Wir bitten um Ihre Akkreditierung an presse@freiheit.org bis Mittwoch, 14. November 2018.

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