Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit auf der Leipziger Buchmesse 2026
Auch in 2026 sind wir wieder auf der Leipziger Buchmesse mit einem Messestand und zahlreichen Veranstaltungen vertreten. Politische Bildung findet nicht nur in geschlossenen Räumen und starr designten Gesprächsrunden statt. Wir gehen dorthin, wo viele Menschen zusammen kommen und wollen mit diesen ins Gespräch zu aktuellen politischen Themen und zum Wert von Freiheit kommen. Wir präsentieren unsere eigenen Broschüren und Publikationen. Und wir bringen Autoren mit ihren Büchern und Politiker zusammen, um über Herausforderungen und Druckpunkte unserer freien Gesellschaft und Demokratie zu diskutieren.
Besuchen Sie uns am Stand der FNF auf der Leipziger Buchmesse vom 19. bis 22. März 2026 in der Halle 2 Stand B502.
Programm, Termine und alle Infos auf einen Blick
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur FNF auf der Leipziger Buchmesse 2026: Programmübersicht, Termine, Themen, Gäste sowie Hinweise zu Orten und Formaten. So können Sie Ihren Messebesuch gezielt planen und die Veranstaltungen auswählen, die Sie besonders interessieren.
Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse 2026 – für Gespräche über die Gegenwart und Zukunft von Freiheit und Demokratie, für neue Perspektiven und für politische Bildung im direkten Dialog.
Vorabend der Leipziger Messe, Felsenkeller, 19:30 – 20:30 Uhr
Buch: Überlebenskampf
Kriegstagebuch aus Nahost
Der Hass auf Israel und der Antisemitismus sind seit dem 7. Oktober weltweit in einem beängstigenden Maße angestiegen. Auch in der Kulturszene und an Universitäten sind Boykottaufrufe gegenüber Israel inzwischen gesellschaftsfähig geworden – selbst in Deutschland, dem Land, das für die Shoa verantwortlich ist, das „nie wieder“geschworen hat und die Sicherheit Israels zur Staatsräson erklärt hat.
Als Sprecher der IDF versucht Arye Sharuz Shalicar, deutschen Spitzenpolitikern und Medienvertretern die neue Realität Israels und des Nahen Ostens zu erklären – genau 80 Jahre nach Kriegsende, 60 Jahre nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Staaten und zwei Jahre nach dem 7. Oktober. Seine Eindrücke und Erfahrungen hält er in seinem Tagebuch fest. Darin reflektiert ganz persönlich das deutsch-israelische Verhältnis inmitten dieser nicht enden wollenden Krise. Da Arye Sharuz Shalicar aufgrund der Situation nicht aus Israel ausreisen kann, wird er digital zugeschaltet. Vor Ort tritt an seine Stelle Ahmad Mansour und geht ins Gespräch mit Linda Teuteberg.
Mit dem Autoren Arye Sharuz Shalicar (digital), Ahmad Mansour und Linda Teuteberg
Moderation: Jan Feddersen, taz
Zur Anmeldung: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/K2B8H
Besuchen Sie uns an unserem Messestand in Halle 5, B502
Trendforum Bildung, Messe, Halle 2, A310, 12.00 - 12:30 Uhr
Marktwirtschaft und Unternehmertum in Schulbüchern
Eine Analyse der ökonomischen Inhalte in deutschen Schulbüchern
Die gemeinsam von DIE FAMILIENUNTERNEHMER/DIE JUNGEN UNTERNEHMER und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit beauftragte Studie nimmt die Darstellung von wirtschaftlichen Themen in deutschen Schulbüchern in den Blick. Die Forscher vom Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen (ZÖBIS) kommen zu dem Schluss, dass wirtschaftliche Themen oft einseitig betrachtet werden. Unternehmerische Initiative kommt kaum vor. Dagegen wird der Staat meist als Problemlöser dargestellt, der den wirtschaftlichen Transformationsprozess voranbringt. Wir blicken gemeinsam mit einem Bildungspolitiker und einer Unternehmerin auf die Analyse und geben konkrete Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte als Arbeitsblätter dazu.
Jörg Bernstein MdL, Berufsschullehrer und bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion
Annika Koslosky, Verband der Unternehmerinnen, Landesvorsitzende Sachsen-Anhalt
Moderation: Dirk Assmann, FNF
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Im Anschluss Fortsetzung/Modifizierung als Standgespräch
Marktwirtschaft und Unternehmertum in Schulbüchern
Eine Analyse der ökonomischen Inhalte in deutschen Schulbüchern
Jörg Bernstein MdL, Berufsschullehrer und bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion
Annika Koslosky, Verband der Unternehmerinnen, Landesvorsitzende Sachsen-Anhalt
Moderation: Dirk Assmann, FNF
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Standgespräch am Messestand der FNF, 15:00 Uhr
Buchbesprechung: Wenn das Denken die Richtung ändert
Warum wir nicht mehr links sind
Teaser der Veranstaltung vom Abend
Harald Martenstein, Linda Teuteberg
Moderation: Reinhard Mohr
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Leipziger City, Sächsischer Wartesaal, 19:00 – 21:00 Uhr
Buchbesprechung: Wenn das Denken die Richtung ändert
Warum wir nicht mehr links sind
Wir ändern uns - auch im Denken. Wolf Biermann hat dafür die knappste Formel gefunden: "Ich bin immer häufiger nicht mehr meiner Meinung." Dieses Staunen über sich selbst ist der Ausgangspunkt dieses Buches. Die Herausgeber Ulli Kulke und Reinhard Mohr versammeln zwölf Autorinnen und Autoren, fast alle geprägt von 68, linken Milieus oder der grünen Bewegung. Sie fragen sich, wie es dazu kam, dass sie heute nicht mehr von der Revolution träumen und nicht mehr an den Sozialismus glauben; dass sie den Staat weder verteufeln noch vergöttern; dass Marktwirtschaft, parlamentarische Demokratie und Rechtsstaat für sie zu den großen Errungenschaften zählen; und dass ihnen die Freiheit so wichtig ist, dass sie auf betreutes Denken und Sprechen gut verzichten können. Erzählt wird anschaulich und persönlich: von Irrtümern und Kurskorrekturen, von Widersprüchen, von komischen und bitteren Momenten. Denn kaum etwas ist schwerer, als sich von einem vertrauten Weltbild zu lösen, das zur geistigen und emotionalen Heimat geworden ist. Warum also tut man das? Gab es einen Moment, der alles drehte? Oder viele kleine Anstöße - in der Uni, im Beruf, im Privatleben? Vielleicht war es auch nur Rudi in der WG, der 1977 den Parmaschinken aus dem Kühlschrank nahm und billige Bierwurst zurücklegte: eine lächerlich-kleine, doch sprechende Ungerechtigkeit im selbstverwalteten Kollektiv. Wie hält man den Abschied von der alten Gruppe aus, den Verlust von Freunden? Glaubt man danach an gar nichts mehr - oder bildet sich heimlich eine neue Blase, in der Kritik an Ideologien selbst zur Ideologie wird?
Über allem schwebt die Rede vom "Rechtsruck". Anders als in Frankreich, wo "la Gauche" und "la Droite" seit jeher zwei feste Größen sind, hat sich hierzulande in den letzten Jahren eine bequeme Gleichung eingebrannt: Wer nicht links oder wenigstens grün ist, gilt als rechts. Und wer rechts ist, steht schnell unter dem Verdacht, eigentlich rechtsradikal zu sein - also Nazi. Diese Abkürzung ersetzt kein Argument.
Henryk M. Broder, Harald Martenstein, Linda Teuteberg
Moderation: Reinhard Mohr
Zur Anmeldung: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/9ZTNQ
Forum Mensch und KI – KI, Geschichten aus der Zukunft, Halle 2, B601/C600 12:00 – 12:30 Uhr
Wem gehört die Kunst?
Generative KI, Kunst und Politik. Zwischen kreativer Disruption und gesellschaftlicher Gestaltung
Generative Künstliche Intelligenz (KI) verändert sehr schnell, wie Kunst entsteht, wie Kultur Geld verdient und wie Menschen sich eine Meinung bilden. Heute können Computer automatisch Texte, Bilder, Musik und Stimmen erstellen. Deshalb stellen sich wichtige Fragen: Was ist noch menschliche Kreativität? Was bringt neue Technik? Und welche Regeln braucht die Politik?
Die Veranstaltung auf der Leipziger Buchmesse ist nicht nur für Fachleute. Es geht vor allem um politische Fragen und um gemeinsame Werte – nicht um technische Details oder komplizierte Gesetzesthemen. Ziel ist eine offene, gut verständliche und auch kontroverse Diskussion: Welche Chancen und welche Risiken hat generative KI für Kunst, Kultur und die Kreativwirtschaft?
Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales Sachsen-Anhalt
Benno Lehmann, Kreativtechnologe, Schauspieler, Synchronsprecher
Impuls und Moderation: Leonard Barth, Jurist und Doktorand im Themenfeld rechtlicher Bewertung generativer KI (Stipendiat der FNF)
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Standgespräch, Messestand der FNF, im Anschluss
KI nicht durch Überregulierung verhindern
Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales Sachsen-Anhalt
Leonard Barth, Jurist und Doktorand im Themenfeld rechtlicher Bewertung generativer KI (Stipendiat der FNF)
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Standgespräch, Messestand der FNF, 13:30 – 14:00 Uhr
Streit und Straßenkampf – Unterwegs für die Freiheit
Buchbesprechung mit Karoline Preisler
Teaser für Abendveranstaltung in der City
Karoline Preisler, Autorin
Prof. Ilse Nagelschmidt, Moderation
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Standgespräch, Messestand der FNF, 14:30 – 15:00 Uhr
Deutschland im Freiheitscheck
Andreas Silbersack MdL, Rechtsanwalt und Vorsitzender der FDP Landtagsfraktion
Moderation: Charlotte Zeller
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Café Europa, Messe, Halle 4, E401, 16:00 – 16:30 Uhr
Jüdisches Leben unter Druck
Antisemitismus auf deutschen Straßen, in Universitäten und Anschläge auf Synagogen
Jüdisches Leben in Deutschland ist lebendig, vielfältig – und zugleich zunehmend bedroht. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie brüchig Sicherheitsgefühle geworden sind. Besonders sichtbar wird dies im erschütternden Anschlag auf die Synagoge in Halle: Am 9. Oktober 2019 versuchte ein schwer bewaffneter Rechtsextremist, gewaltsam in die Synagoge einzudringen, scheiterte an der Tür und tötete anschließend zwei Menschen. Dieser Angriff steht sinnbildlich für eine Entwicklung, die uns als Gesellschaft herausfordert.
Auch an deutschen Hochschulen zeigt sich ein besorgniserregender Trend. Propalästinensische Proteste greifen immer häufiger klassische antisemitische Narrative auf – darauf weist etwa der Antisemitismusbeauftragte der Universität Leipzig hin. Gleichzeitig nimmt die Zahl antisemitischer Vorfälle an Hochschulen deutlich zu: 2023 wurden über 150 Fälle gemeldet, darunter Schmierereien, Anfeindungen und Demonstrationen mit israelfeindlichen Slogans. Auch deutschlandweit werden Universitäten seit Monaten Schauplätze propalästinensischer und teils offen antisemitischer Demonstrationen.
Auf der Straße setzt sich dieses Bild fort: Demonstrationen, auf denen antisemitische Parolen gerufen oder israelbezogene Feindbilder verbreitet werden, sind keine Randerscheinung mehr. Der Diskurs um den Nahostkonflikt wird häufig genutzt, um Juden und Jüdinnen pauschal zu diffamieren – ein Muster, das antisemitische Ideologien seit Jahrzehnten kennzeichnet.
Unsere Diskussion möchte diesen Entwicklungen nachgehen:
– Welche Auswirkungen haben sie auf jüdisches Leben in Deutschland?
– Wie unterscheiden wir legitime Kritik von antisemitischer Stimmungsmache?
– Welche Verantwortung tragen Hochschulen, Politik und Zivilgesellschaft?
– Und was braucht es, damit Jüdinnen und Juden sich in Deutschland sicher fühlen können?
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, gemeinsam mit Expertinnen und Experten über die aktuellen Herausforderungen zu sprechen – offen, sachlich und entschlossen gegen jede Form von Hass.
Andreas Silbersack MdL, Rechtsanwalt und Vorsitzender der FDP Landtagsfraktion
Karoline Preisler, Juristin, Aktivistin, Sachbuchautorin
Moderation: Charlotte Zeller, FNF
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Begleitprogramm „Leipzig liest“, Mendelsohn-Haus in der Leipziger City, 19:00 – 21:00 Uhr
Streit und Straßenkampf – Unterwegs für die Freiheit
Buchbesprechung mit Karoline Preisler
Seit dem 7. Oktober 2023 sind rassistische Diskriminierungen und israelbezogener Antisemitismus in Deutschland drastisch angestiegen. In diesen
herausfordernden Zeiten zeigt die Berlinerin Karoline Preisler Mut und Rückgrat.
Seit dem Massaker der Hamas besucht die Juristin, Aktivistin und das FDP-Mitglied regelmäßig Anti-Israel-Demos, um dort still am Rand stehend mit dem Schild „Rape is not Resistance“ auf die israelischen Opfer sexualisierter Gewalt und die Geiseln aufmerksam zu machen. Sie wird regelmäßig bespuckt und tätlich angegriffen, sodass sie und ihre Kinder mittlerweile unter Polizeischutz stehen.
Ein Blumenstrauß und Pappschild sind ihre Markenzeichen geworden.
Trotz alltäglicher Morddrohungen - Preisler ist zur Zielscheibe für Querdenker, Reichsbürger und Islamisten geworden - lässt sich die mutige Einzelkämpferin ihr Engagement für die freie Meinungsäußerung aber nicht nehmen. Sie geht weiterhin nicht nur zu aggressiven Anti-Israel und Pro-Hamas-Demos mit ihrem Schild – und muss dabei immer von einer Gruppe Polizisten beschützt werden. Sie ist die einzige Politikerin, die dort regelmäßig zu finden ist und ist mittlerweile auch international für ihren Mut bekannt.
Karoline Preisler, Autorin
Prof. Ilse Nagelschmidt, Moderation
Zur Anmeldung: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/YOSJ1
Standgespräch, Messestand der FNF, 12:00 – 12:30 Uhr
Buchbesprechung 75 Jahre Soziale Marktwirtschaft
Nils Goldschmidt, Autor
Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales, stellv. Bundesvorsitzende FDP
Moderation: Prof. Dr. Gunther Schnabl,
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Forum Sachbuch-Wissen, Halle 2, C601/D600 13:00 – 13:30 Uhr
Die radikale Mitte
Ideen für eine Zukunft der demokratischen Marktwirtschaft
Das Land ist müde, und seine Mitte ist es auch: Die Institutionen des 20. Jahrhunderts sind mit den Herausforderungen des 21. überfordert. Sie sind ausgelegt für das Verhandeln von Verteilungsfragen und die Verlangsamung von Neuem. Heute aber durchläuft die Gesellschaft wieder eine Phase des radikalen Wandels. Von Infrastruktur über Geopolitik, demokratische Teilhabe oder die Umwälzungen durch technologischen Fortschritt - überall muss gebaut, verändert, neu gedacht werden. Stattdessen wird die Asymmetrie zwischen den Herausforderungen und den angebotenen Lösungen immer größer. Die staatstragenden politischen Parteien des Zentrums stehen für immer mehr Menschen vor allem für Stillstand.
Wenn die Mitte die Demokratie verteidigen will, muss sie den Bürgern deshalb das Vertrauen in ihre Fähigkeit zur Problemlösung zurückgeben. Sie muss radikal werden - oder zumindest radikal anders, größer, denken, in Ergebnissen statt Stellschrauben.
Dieser Debattenband sammelt Ideen, wie das gelingen kann. Die Beiträge fragen nach neuer staatlicher Handlungsfähigkeit, liberalem Fortschritt, gesellschaftlichem Zusammenhalt und entwickeln Ideen für eine die Zeit nach der Zeitenwende.
Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales, stellv. Bundesvorsitzende FDP
Dr. Alexander Görlach, Mitautor im Buch
Sven Gerst, Mitautor im Buch
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Fortsetzung am Messestand der FNF im Anschluss ca. 13:45 Uhr
Die radikale Mitte
Ideen für eine Zukunft der demokratischen Marktwirtschaft
Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales, stellv. Bundesvorsitzende FDP
Dr. Alexander Görlach, Mitautor im Buch
Sven Gerst, Mitautor im Buch
KONTAKT
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Turnerstraße 3
04103 Leipzig
Germany
Telefon: 0341 96285420
markus.mueller@freiheit.org
Publikationen und Broschüren: Wissen zum Mitnehmen
Am FNF-Messestand präsentieren wir eine Auswahl unserer Broschüren, Analysen und Publikationen. Sie bieten Hintergründe, Begriffe, Argumentationshilfen und Einordnungen zu aktuellen Themen – kompakt, verständlich und praxisnah. Ob Sie sich auf eine Diskussion vorbereiten, ein Thema vertiefen oder neue Impulse für Engagement suchen: Unsere Materialien unterstützen dabei, politische Debatten sachlicher zu führen und Freiheit als zentralen Wert demokratischen Zusammenlebens besser zu verstehen.
Publikationen
Marktwirtschaft und Unternehmertum in Schulbüchern
Ökonomische Bildung
Bildung und KI
Nachhaltige Wege aus der Baukrise
Kapitalgedeckte Altersvorsorge
Altersvorsorge sollte Bestandteil eines
Reformpakets der Rente sein. Deutschland hinkt
im europäischen Vergleich bereits weit
hinterher, wenn es darum geht, privaten
Vermögensaufbau als wichtiges Element der Altersvorsorge zu stärken. Das Beispiel Schweden zeigt, wie eine kapitalgedeckte
Altersvorsorge mit individueller Verantwortung der Versicherten gut
funktionieren kann.
Zukunft durch Innovation
Drohnenabwehr
Wirksamkeit von Wahlkampfinstrumenten
Deutschland im Freiheitscheck
Liberale Strategien für den ländlichen Raum
Infoflyer Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Hans-Dietrich Genscher
Guido Westerwelle
FNF auf der Leipziger Buchmesse 2026: Politische Bildung im Gespräch
Auch 2026 ist die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) wieder auf der Leipziger Buchmesse vertreten – mit einem Messestand, eigenen Publikationen und einem Programm aus Gesprächen, Buchvorstellungen und Diskussionen. Die Leipziger Buchmesse ist ein Ort für Geschichten, Ideen und Kontroversen. Genau hier setzt die FNF an: Wir bringen politische Bildung dorthin, wo viele Menschen zusammenkommen, und laden dazu ein, über die großen Fragen unserer Zeit zu sprechen – über Freiheit, Demokratie und die Verantwortung, die mit beidem einhergeht.
Leipziger Buchmesse – ein idealer Ort für Debatten
Politische Bildung findet nicht nur in Seminarräumen und starr geplanten Gesprächsrunden statt. Auf der Leipziger Buchmesse entstehen Begegnungen spontan – zwischen Leserinnen und Lesern, Autorinnen und Autoren, Medien und Politik. Diese Offenheit macht die Messe zu einem perfekten Raum für Austausch: kontrovers, respektvoll und nah an den Themen, die Menschen im Alltag beschäftigen. Mit unserer Präsenz möchten wir Neugier wecken, Perspektiven erweitern und Diskussionen ermöglichen, die über Schlagzeilen hinausgehen.
Veranstaltungen, Diskussionen und Buchgespräche mit Gästen aus Politik und Gesellschaft
Das Programm der FNF auf der Leipziger Buchmesse 2026 bringt unterschiedliche Stimmen zusammen: Autorinnen und Autoren mit ihren Büchern, Politikerinnen und Politiker mit praktischer Erfahrung sowie Gäste aus Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Debatten über die Herausforderungen einer freien Gesellschaft – etwa über die Belastbarkeit demokratischer Institutionen, den Umgang mit Polarisierung, die Bedeutung von Meinungsfreiheit und die Frage, wie eine offene, pluralistische Demokratie auch unter Druck handlungsfähig bleibt.
Unsere Veranstaltungen sind so konzipiert, dass sie nicht nur informieren, sondern zum Mitdenken und Mitreden einladen. Denn Demokratie lebt von Beteiligung – und von Menschen, die bereit sind, Argumente zu prüfen, Fragen zu stellen und andere Perspektiven auszuhalten.