Kroatien war 2013 das letzte Land, das der EU beigetreten ist. Seitdem war es eine ganze Weile ruhig um mögliche Erweiterungsrunden. Doch inzwischen gibt es einige Länder, die mit zunehmender Vehemenz Eintritt begehren. Da ist natürlich die Ukraine, die nach dem Angriff Russlands am 24. Februar ihren Weg endgültig gewählt hat. Da sind außerdem Serbien, Montenegro und Nordmazedonien - der Westbalkan -, die mit ganz unterschiedlichen Argumenten in Richtung Brüssel schauen. Und da sind Georgien und die Republik Moldau, die mit ihren ganz eigenen Herausforderungen (und dem russischen Einfluss) zu kämpfen haben.
Wie weit sind die jeweiligen Länder wirklich? Was bedeuten die Entscheidungen der europäischen Staats- und Regierungschefs aus dem Juni 2022 für die einzelnen Staaten und für die EU insgesamt? Und wie geht es in den nächsten Jahren weiter?
Über diese Fragen spricht Christoph Giesa mit den Projektkoordinatoren der Friedrich-Naumann-Stiftung mit Sitz in der Ukraine, Georgien und Serbien.
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WebTalk Krieg in Europa: Westbalkan, Ukraine, Georgien - Wer schafft den Sprung in die EU?
Veranstalter:
Länderbüro Niedersachsen/Bremen
Mitveranstalter:
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung
Programm
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Herzlich Willkommen!
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Christoph Giesa
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit -
Christoph Giesa
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Westbalkan, Ukraine, Georgien - Wer schafft den Sprung in die EU? – Diskussion mit:Solomiia Kubrysh,
Projektkoordinatorin der FNF für die Ukraine
Shamil Shugaev,
Programmverantwortlicher
der FNF im Südkaukasus
und
Dušan Dinić,
Projektkoordinator Westbalkan
der FNF in Belgrad -
Im Anschluss:Ihre Fragen an die Experten!
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Ende der Veranstaltung
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Moderation:
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Christoph Giesa
Friedirch-Naumann-Stiftung für die Freiheit -
Christoph Giesa
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Mitveranstalter
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung
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Kooperationspartner
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung