Der Krieg in der Ukraine ist nicht der erste Feldzug Russlands seit der Machtübernahme durch Wladimir Putin. Auf den Zweiten Tschetschenienkrieg mit wohl mehr als Hunderttausend Toten folgten der Kaukasuskrieg gegen Georgien, die Annexion der Krim und die Besetzung des Donbass und die Unterstützung Assads in Syrien. Auch in Libyen, Bergkarabach und in Kasachstan kamen in der letzten Dekade russische Soldaten zum Einsatz.
Welche Ziele verfolgte Putin mit den Einsätzen? Welche Mittel nutzte er? Und was können wir für die derzeitige Situation aus der Analyse von Putins vergangenen Kriegen lernen?
Darüber spricht Christoph Giesa mit dem langjährigen ARD-Russlandkorrespondenten Udo Lielischkies, der den Tschetschenienkrieg vor Ort erlebt hat, dem Projektleiter der Friedrich-Naumann-Stiftungsbüros für Syrien und den Libanon Kristof Kleemann und Shamil Shugaev, dem Programmreferenten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Georgien/Tiflis.
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WebTalk Krieg in Europa: Putins Kriege
Tschetschenien, Georgien, Syrien - Ein Blick auf russische Interventionen der letzten Jahrzehnte
Veranstalter:
Länderbüro Niedersachsen/Bremen
Mitveranstalter:
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung
Programm
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Willkommen!
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Christoph Giesa
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit -
Christoph Giesa
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Krieg in Europa: Putins Kriege – Tschetschenien, Georgien, Syrien - Ein Blick auf russische Interventionen der letzten Jahrzehnte
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Im Gespräch:
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Udo Lielischkies
Ehemaliger ARD-Russlandkorrespondent -
Kristof Kleemann
Projektleiter Syrien und Libanon der Friedrich-Naumann-Stiftung -
Shamil Shugaev
Programmreferent für den Südkaukasus im Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung in Tbilisi/Tiflis
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Udo Lielischkies
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Im Anschluss:Ihre Fragen an die Experten!
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Ende der Veranstaltung
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Moderation:
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Christoph Giesa
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Christoph Giesa
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Mitveranstalter
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung
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Kooperationspartner
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung