Der Islam ist unbestreitbar ein fester Bestandteil Deutschlands – doch der organisierte Islam steht zunehmend im Fokus gesellschaftlicher und politischer Debatten. Insbesondere große Verbände wie die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) prägen das religiöse Leben vieler Musliminnen und Muslime, stehen jedoch zugleich in der Kritik: Ihnen wird ein konservatives, nationalistisches und mitunter islamistisches Weltbild zugeschrieben. Darüber hinaus werfen enge personelle und strukturelle Verflechtungen mit ausländischen Regierungen, insbesondere der Türkei und dem Iran, grundlegende Fragen zur Integration auf.
Welche Rolle spielen diese Organisationen tatsächlich? Wie groß ist ihr Einfluss auf die deutsch-muslimische Community? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland?
In seinem Vortrag beleuchtet Eren Güvercin, Autor und Gründer der Alhambra Gesellschaft e.V., die Strukturen und Netzwerke des organisierten Islams in Deutschland und analysiert die Verbindungen zu ausländischen Staaten. Er zeigt auf, welche Herausforderungen sich daraus für Integration, Religionspolitik und den gesellschaftlichen Zusammenhalt ergeben – insbesondere im Hinblick auf Themen wie Islamismus und muslimischen Antisemitismus. Über diese Themen und die von ihm geforderte Emanzipation der deutsch-muslimischen Community von ausländischer Einflussnahme möchten wir mit ihm diskutieren – und mit Ihnen!
Vortrag Islamismus in Deutschland
Warum wir eine religionspolitische Zeitenwende brauchen
Veranstalter:
Reinhold-Maier-Stiftung
Mitveranstalter:
Landesbüro Baden-Württemberg
Gäste
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Eren Güvercin
Programm
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Herzlich willkommen!
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Sarah Epping
Pädagogische Mitarbeiterin, Volkshochschule Heilbronn -
Alexander Hampo
Programmmanager, Reinhold-Maier-Stiftung
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Sarah Epping
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Impuls
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Eren Güvercin
Autor und Mitbegründer der Alhambra Gesellschaft e.V. -
Eren Güvercin
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Moderiertes Gespräch mit
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Eren Güvercin
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Eren Güvercin
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Zeit für Ihre Fragen!
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Moderation:
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Dr. Esther Graf
Mitinhaberin der Agentur für Jüdische Kultur - Altenburg & Graf
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Dr. Esther Graf
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Ende der Veranstaltung und Stehempfang
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Kooperationspartner
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Kooperationspartner