Das Durchschnittsalter der deutschen Bevölkerung liegt bei knapp 45 Jahren. Bis 2036 wird es auf rund 46 Jahre steigen. Die Gesellschaft wird älter – und mit ihr verschieben sich auch politische Interessen und Mehrheitsverhältnisse. Standen einst stärker die Bedürfnisse junger Familien, gesellschaftlicher Aufstieg und die Gestaltung der Zukunft im Mittelpunkt, gewinnen heute die Sicherung des erreichten Wohlstands und die Absicherung im Alter zunehmend an politischem Gewicht.
Wie ernst nehmen wir es in Deutschland mit der Generationengerechtigkeit? Wie können wir die Interessen der jungen und zukünftigen Generationen stärker berücksichtigen? Und nicht zuletzt: Wie aussichtsreich ist es, dass in Deutschland umfangreiche Reformen angestoßen werden, vor denen sich die Regierungen seit Jahrzehnten drücken? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Johannes Vogel, Entwickler des Konzeptes der Aktienrente für Deutschland, und Prof. em. Dr. Emanuel Richter, Autor des Buches "Seniorendemokratie. Die Überalterung der Gesellschaft und ihre Folgen für die Politik".
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Bringen Sie Ihre Fragen in die Diskussion ein!
Podiumsdiskussion Generationengerechtigkeit
Rente, Klima und Wehrpflicht im Spannungsfeld des demografischen Wandels
Veranstalter:
Bildungszentrum NRW
Gäste
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Johannes Vogel
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Prof. em. Dr. Emanuel Richter
Programm
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Kleiner Empfang
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Herzlich willkommen!
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Martin Fischer
Referent des Landesbüros NRW der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit -
Karl Kühne
LHG-Bundesvorstand
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Martin Fischer
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Wie ernst nehmen wir es mit der Generationengerechtigkeit in Deutschland? – Diskussion
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Johannes Vogel
ehemaliger stellv. Bundesvorsitzender -
Prof. em. Dr. Emanuel Richter
Politikwissenschaftler -
Johanna Berger
Liberale Hochschulgruppe Aachen
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Johannes Vogel
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Fragen aus dem Publikum
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Ende der Veranstaltung
Kooperationspartner
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Landeszentrale für politische Bildung NRW
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LHG NRW
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LHG Aachen
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LHG Bundesverband