Digitale politische Kommunikation findet seit über 15 Jahren vor allem auf großen Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok, YouTube und WhatsApp statt. Damit bestimmen Tech-Konzerne aus den USA und China maßgeblich, welche Inhalte Reichweite erhalten und wie unser politischer Diskurs geführt wird.
Spätestens seit der Wiederwahl Donald Trumps und Elon Musks Einfluss auf die Plattform X wird in Europa verstärkt über digitale Souveränität diskutiert. Viele Nutzer:innen haben X verlassen – und damit auch gewachsene Communities, Sichtbarkeit und den Zugang zu aktuellen Debatten.
Dabei gibt es inzwischen datenschutzfreundliche europäische Alternativen, die ähnliche Funktionen bieten und neue Räume für politische Kommunikation schaffen. Rund um die sogenannten Digital Independence Days ist eine wachsende Community entstanden.
Wie gelingt der Umstieg? Welche Plattform passt zu den eigenen Bedürfnissen, welche Vor- und Nachteile gibt es – und wen erreicht man dort? Teresa Morrkopf-Widlok, Vorsitzende von LOAD e.V., berichtet über die Erfahrungen des Vereins mit alternativen Plattformen und zeigt, warum digitale Unabhängigkeit für jede politische Kommunikation wichtig ist.
Im Anschluss diskutiert Moderator Martin Fuchs mit Teresa Morrkopf-Widlok und dem Publikum über Chancen und Risiken des Umstiegs sowie über Möglichkeiten, europäische Alternativen zu unterstützen.
WebTalk Digitale Souveränität
Wie wir es schaffen, uns von den großen Big Tech-Plattformen zu lösen
Veranstalter:
Länderbüro Norddeutschland
Gäste
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Martin Fuchs
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Teresa Morrkopf-Widlok
Programm
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Herzlich Willkommen!
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Katrin Schlösser
Programmmanagerin der
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit -
Katrin Schlösser
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Einführung und Vorstellung der Expertin
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Martin Fuchs
Politikberater und Publizist -
Martin Fuchs
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Impuls und Gespräch
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Martin Fuchs
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Teresa Morrkopf-Widlok
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Martin Fuchs
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Ihre Fragen an unsere Expertin
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Martin Fuchs
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Martin Fuchs
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Ende der Veranstaltung
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Kooperationspartner