Öffentliche Bauvorhaben dauern oft zu lange, werden teurer und verlieren sich in komplizierten Verfahren und unklaren Zuständigkeiten. Warum kommt der Staat beim Bauen so langsam voran? Das Jenaer Rechtsgespräch nimmt die Ineffizienz öffentlicher Bauprozesse am Beispiel der Stadt Jena kritisch in den Blick.
Liberale fordern, öffentliches Bauen schneller und unbürokratischer zu machen. Doch welche Hürden lassen sich tatsächlich abbauen? Wie können Planung, Vergabe und Genehmigungen beschleunigt werden, ohne Rechtsstaatlichkeit, Qualität und demokratische Kontrolle preiszugeben? Und wer muss Verantwortung übernehmen, wenn Verfahren stocken?
Mit Daniel Fehlhaber, Prof. Dr. Matthias Knauff, Dirk Lange und Tim Wagner kommen vier Stimmen mit Bezug zu Jena zusammen. Gemeinsam diskutieren sie Ursachen, politische Verantwortung und konkrete Reformansätze. Wir laden Sie herzlich ein, mitzudiskutieren.
Podiumsdiskussion Jenaer Rechtsgespräch
Wie können öffentliche Bauten schneller und effizienter umgesetzt werden?
Veranstalter:
Länderbüro Mitteldeutschland
Gäste
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Tim Wagner
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Prof. Dr. Matthias Knauff LL.M. Eur.
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Dirk Lange
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Daniel Fehlhaber
Programm
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Begrüßung und Eröffnung
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Christian Poloczek-Becher
Lokaler Büroleiter Thüringen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit -
Christian Poloczek-Becher
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Diskussion – Wie kann der öffentliche Bau beschleunigt werden?
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Tim Wagner
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Eric Marr
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Prof. Dr. Matthias Knauff LL.M. Eur.
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Dirk Lange
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Daniel Fehlhaber
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Tim Wagner
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Zeit für Ihre FragenSprechen Sie mit dem Podium über Ihre Erfahrungen und stellen Sie Ihre Fragen!
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Ende der Veranstaltung