Rudolf Augstein, Gründer von DER SPIEGEL formulierte als Leitspruch für seinen Journalistinnen und Journalisten "Sagen, was ist". Doch nicht immer ist es einfach, herauszufinden, was denn nun wirklich ist. Dies gilt umso mehr in Kriegszeiten - und so auch in Zeiten des Ukrainekriegs.
Wie funktioniert Journalismus in diesen Zeiten trotzdem? Wie lassen sich Fakten aus einem Kriegsgebiet überprüfen? Wie kommt man in Russland an belastbare Quellen? Wie recherchiert man, wenn sich kaum noch jemand traut, zu sprechen? Und wie lassen sich wirtschafts- und finanzpolitische Fragen journalistisch aufbereiten, wenn hinter jeder Annahme ein Fragezeichen steht?
Darüber spricht Christoph Giesa mit Christina Hebel, Büroleiterin des Moskauer Büros von DER SPIEGEL und mit Henrik Müller, Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der Technischen Universität Dortmund.
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WebTalk Krieg in Europa: Journalismus in Zeiten des Ukraine-Kriegs
Ein Blick auf journalistische Herausforderungen
Veranstalter:
Länderbüro Niedersachsen/Bremen
Mitveranstalter:
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung
Programm
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Herzlich Willkommen!
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Christoph Giesa
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit -
Christoph Giesa
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Journalismus in Zeiten des Ukraine-Kriegs – Im Gespräch:Christina Hebel Büroleiterin Moskau - DER SPIEGELundProf. Henrik Müller Professor für wirtschaftspolitischenJournalismus / TU Dortmund
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Im Anschluss:Ihre Fragen an die Experten
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Ende der Veranstaltung
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Moderation:
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Christoph Giesa
Autor und Publizist -
Christoph Giesa
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Mitveranstalter
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung
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Kooperationspartner
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung