Bei den „Midterm-Elections“ werden das gesamte Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gewählt. Sie gelten als politischer Stimmungstest für den Präsidenten und die Regierung. Eine Niederlage bei der Kongresswahl am 3. November wird Donald Trump nicht stürzen. Ein US-Präsident braucht keine Parlamentsmehrheit, um zu regieren. Aber die Stimmung in den USA wendet sich zunehmend gegen Trump, auch wegen der Strafzölle, des Iran-Kriegs und der steigenden Benzinpreise. Erobern die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus, bestimmen sie die Agenda im Kongress, können Untersuchungsausschüsse einsetzen und den Präsidenten stärker einhegen. Oder können die Republikaner ihre knappe Mehrheit verteidigen? Die „Midterms“ werden zur strategischen Wendemarke für die Präsidentschaftswahl 2028.
Wer und was kommt nach Trump? Worauf sollten sich Deutschland und Europa einstellen? Darüber diskutieren wir mit Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des „Tagesspiegel”, und mit Ihnen!
Vortrag Die USA nach den Midterms
Die US-Kongresswahl 2026 als Wegweiser zur Präsidentschaftswahl 2028
Veranstalter:
Länderbüro Niedersachsen/Bremen
Mitveranstalter:
Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung
Gäste
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Dr. Christoph von Marschall
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Patrick Döring
Programm
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Herzlich Willkommen!
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Walter Hirche
Vorsitzender des Kuratoriums der Rudolf von Bennigsen-Stiftung
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Walter Hirche
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Vortrag
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Dr. Christoph von Marschall
Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner „Tagesspiegel”
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Dr. Christoph von Marschall
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Gespräch
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Dr. Christoph von Marschall
Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner „Tagesspiegel” -
Patrick Döring
Vorsitzender des Vorstands der Rudolf von Bennigsen-Stiftung
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Dr. Christoph von Marschall
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Kommen Sie zu Wort! – Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit
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Get-together bei Getränken
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Kooperationspartner