Von der Gründung bis Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums bis zur Klimakrise, von der Vormacht zum chaotischen Faktor: Die amerikanische Epoche hat der Welt Freiheitsimpulse, Wohlstand und Sicherheit gebracht – und zugleich Konflikte, Abhängigkeiten und neue Risiken.
Die Vereinigten Staaten haben sich und der Welt ungeheuer viel geschenkt – und ähnlich viel zugemutet.
Prof. Dr. Philipp Gassert, Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim, zieht in seinem Buch „Die bipolare Nation. Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten wie im Schlechten“ eine Bilanz der amerikanischen Geschichte und ihres internationalen Einflusses. In seinem Vortrag zeigt er zugleich erhellend wie auch ernüchternd auf, wie tief die kaum zu überbrückenden Widersprüche, die heute so offen zutage treten, in der Gründung und der Geschichte des Landes verwurzelt sind.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der vhs Landkreis Konstanz und dem Zukunftsort Schloss Blumenfeld statt.
Vortrag Die bipolare Nation
Was Amerika der Welt gegeben hat - Im Guten wie im Schlechten. Vortrag von Prof. Dr. Philipp Gassert
Veranstalter:
Reinhold-Maier-Stiftung
Mitveranstalter:
Landesbüro Baden-Württemberg
Gäste
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Prof. Dr. Philipp Gassert
Programm
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Herzlich willkommen!
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Maxi Fetsch
Geschäftsführerin der Zukunftsort Schloss Blumenfeld GmbH -
Maximilian Schrumpf
Programmmanager, Reinhold-Maier-Stiftung
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Maxi Fetsch
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Impuls
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Prof. Dr. Philipp Gassert
Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim
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Prof. Dr. Philipp Gassert
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Diskussion / Ihre Fragen
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Ende der Veranstaltung
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Kooperationspartner
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Kooperationspartner
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