Russland

„Wer die Staatsgewalt beleidigt, soll bestraft werden"

Das umstrittene russisches Fake-News-Gesetz ist beschlossen

Meinung20.03.2019J. von Freytag-Loringhoven
Vladimir Putin.
Wladimir Putin Kremlin.ru, Vladimir Putin (2017-01-17), CC BY 4.0

Das russische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, wonach Onlinemedien für die Verbreitung von "Falschnachrichten" bestraft werden können.
Im Interview mit Deutschlandfunk Kultur erklärt Julius von Freytag-Loringhoven, Projektleiter der Stiftung in Russland, die Hintergründe zum Gesetz. Immer mehr russische Liberale machen sich sorgen, nicht nur um ihre Meinungsfreiheit, sondern auch um die scharfen Konsequenzen, die nun mit einer möglichen Bestrafung einhergehen könnten.

Das Interview finden Sie hier.

Für Medienanfragen kontaktieren Sie unseren Experten der Stiftung für die Freiheit:

Julius von Freytag-Loringhoven
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit - Russland
Tel.: +49 176 44498009