Pressemitteilung
14. Berliner Rede zur Freiheit wegen Coronavirus verschoben

Die meisten Bundesländer untersagen Großveranstaltungen und sprechen Empfehlungen zur Absage kleinerer Veranstaltungen aus
Brandenburger Tor

Mit größtem Bedauern haben wir uns heute entschlossen, unsere 14. Berliner Rede zur Freiheit vom 12. März 2020 auf einen späteren Termin zu verschieben.

Diese Maßnahme ergreifen wir aufgrund der Empfehlung der Berliner Behörden nach dem starken Anstieg von Corona-Infizierungen in Berlin seit Anfang dieser Woche. Die Einschätzung der Lage hat sich spätestens seit gestern drastisch verändert, die Gefahren werden nun erheblich größer eingeschätzt als zuvor. Mit mehr als 500 Teilnehmern gehört unsere "Rede zur Freiheit" zu den Veranstaltungen, deren Absage nun dringend empfohlen wird, um die Infektionskette zu durchbrechen. Vor diesem Hintergrund haben wir diese kurzfristige Entscheidung vor allem zum Gesundheitsschutz aller angemeldeten Teilnehmer getroffen.  

Angesichts des großen Interesses an unserer Veranstaltung haben wir uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Wir hoffen aber auf Ihr Verständnis für diese kurzfristig notwendige Maßnahme und bitten gleichzeitig um Entschuldigung für etwaige Unannehmlichkeiten, die für Sie damit verbunden sind.

Karl-Heinz Paqué
Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Für Medienanfragen kontaktieren Sie bitte

Johann Ahlers
Johann Ahlers
Leitung Presse und Digitale Kommunikation
Telefon: + 49 30 288 778 561