Freiheitspreis 2006

Hans-Dietrich Genscher

Nachricht03.01.2017
Genscher
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Hans-Dietrich Genscher hat in der Frankfurter Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit erhalten. Für die Jury markiert die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte im Jahr 1975 den Beginn eines grundlegend neuen multilateralen Entspannungsdialogs in Europa. Sie ist der Ausgangspunkt eines Prozesses, der auf dem Fundament der Ostpolitik der Siozial-Liberalen Koalition begann und über den Brief der Deutschen Einheit von Walter Scheel schließlich in die Überwindung der Spaltung des Kontinents mündete. Das konsequente Bemühen von Hans-Dietrich Genscher als Bundesaußenminister um die Ost-West-Entspannung, seine mutige und entschlossene Vertragspolitik mit dem Osten und die gestaltende Rolle der Liberalen im KSZE-Prozess bereiteten den Boden für die Wiedervereinigung Deutschlands und damit auch Europas.

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Freiheitspreis 2006

Hans-Dietrich Genscher hat in der Frankfurter Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit erhalten. Für die Jury markiert die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte im Jahr 1975 den Beginn eines grundlegend neuen multilateralen Entspannungsdialogs in Europa. Sie ist der Ausgangspunkt eines Prozesses, der auf dem Fundament der Ostpolitik der Siozial-Liberalen Koalition begann und über den Brief der Deutschen Einheit von Walter Scheel schließlich in die Überwindung der Spaltung des Kontinents mündete. Das konsequente Bemühen von Hans-Dietrich Genscher als Bundesaußenminister um die Ost-West-Entspannung, seine mutige und entschlossene Vertragspolitik mit dem Osten und die gestaltende Rolle der Liberalen im KSZE-Prozess bereiteten den Boden für die Wiedervereinigung Deutschlands und damit auch Europas. Die Broschüre dokumentiert alle Redebeiträge der Preisverleihung. Mehr