Pressestimmen

Pressestimmen

Hier finden Sie Presseberichterstattung unserer Vorstände und Experten. Mit über 60 Projekten in der Welt analysieren wir auch immer wieder tagesaktuelle Lagen und Entwicklungen.

Karl-Heinz Paqué

Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

  • In der aktuellen Krise hilft der deutsche Staat mehr denn je: Angefangen von einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf die Umlage bis hin zum Ersten und Zweiten Entlastungspaket. Es wird höchste Zeit, zu ordnungspolitischen Grundsätzen zurückzukehren. Ein Staat kann die Bürger nicht komplett vor allen Risiken des Marktes schützen. Er kann Härten abfedern, aber er sollte es maßvoll tun. In einer sozialen Marktwirtschaft bleiben ökonomische Risiken, vor denen der Staat nicht schützen kann – sonst brechen alle fiskalischen Dämme und marktwirtschaftliche Prinzipien, analysiert Karl-Heinz Paqué im Beitrag der WirtschaftsWoche.

  •  „Neue Unternehmen haben im Osten viel bessere Chancen, Arbeitskräfte zu finden“, analysiert Karl-Heinz Paqué. Sein Zitat finden Sie im Artikel vom Handelsblatt.

  • Wird eine disziplinierte Enthaltsamkeit die Lösung für die anrollende Energieknappheit sein? Nur wenn sich die Welt als Ganzes an dem Prozess der innovativen Evolution beteiligt, besteht eine Chance, weltweit Ressourcen zu schonen und den Klimawandel anthropogen zu stabilisieren. Wir sind mehr denn je auf weltweite Arbeitsteilung angewiesen, analysiert Karl-Heinz Paqué in der Wirtschafts Woche.

  • „Wir rutschen in eine Welt der Knappheit“, kritisiert Karl-Heinz Paqué. In Zukunft wird für alle möglichen Projekte Personal fehlen. „Das ist die Mutter aller Probleme“, analysiert Karl-Heinz Paqué, Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung.

  • „Tesla, Intel und Co. werden der wirtschaftliche Durchbruch für Ostdeutschland sein.“ analysiert Karl-Heinz Paqué. Seine Erwähnung finden Sie im Artikel vom Handelsblatt.

  • "Man kann ein so großes Land wie Russland nicht in kurzer Zeit wirtschaftlich in die Knie zwingen", analysiert Karl-Heinz Paqué im Beitrag der Süddeutschen Zeitung.

  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

    Stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

  • Wieder ist das Urteil im Prozess gegen die Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga verschoben worden. Der Prozess, so entsteht der Eindruck, soll ein Exempel statuieren, um Regierungskritiker von „staatsfeindlichen“ Aktivitäten abzuhalten. Aber Dangarembga bleibt unbeugsam: Selten hat eine Verfechterin eines aufgeklärten Afrikas mit mehr Leidenschaft für die Sache gekämpft. Viele Menschen sehen sie als Fackelträgerin des jahrzehntelangen Kampfes gegen Unterdrückung und Korruption. Das Regime in Harare zeigt sich davon unbeeindruckt, analysiert Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in der FAZ.

  • Die Energiekrise in Deutschland spitzt sich zu. Währenddessen wird nicht nur über die einzelnen Regelungen diskutiert, sondern auch darüber, wie nachvollziehbar und sinnvoll diese sind. So sollen Energie-Einsparregelungen, die nicht kontrolliert werden können, dabei helfen, einen Blackout zu verhindern. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert in einem Gastbeitrag für die BILD-Zeitung, dass solche Reglungen den Rechtsstaat schwächen könnten.

  • Im Interview mit der libra-rechtsbriefing analysiert Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ob eine rechtskräftig freigesprochene Person erneut für die selbe Tat angeklagt werden darf.

  • Noch Nachholbedarf: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hält es für "angemessen, dass die Länder mit Blick auf antisemitische Stereotype bei den Sicherheitsbehörden eine unabhängige Studie in Auftrag geben". Ihre Stimme in der Neu Westfälischen Zeitung.

  • Der Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Chatkontrolle soll die Prävention und Bekämpfung der Verbreitung von Kindesmissbrauch im Internet sicherstellen. Hinter der wohlmeinenden Intention stecken jedoch so viele Überwachungsmaßnahmen auf einmal, wie man sie selten gesehen hat. Demnach sollen Anbieter von Kommunikationsdiensten verpflichtet werden können, Kommunikation nach expliziten Inhalten zu durchsuchen. Doch Widerstand formiert sich. Ein Gastbeitrag im Behördenspiegel.

  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kritisierte die Docuemnta scharf und sagte: "mit dem Beitrag von Taring Padi sei die Grenze der im Grundgesetz garantierten Kunstfreiheit klar überschritten ."

  • Noch immer wehrt der Krieg in der Ukraine. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit verurteilte den Angriff Putins auf die Ukraine und fordert mehr Waffen für die Ukraine "Wir erleben einen brutalen Angriffskrieg gegen den die Ukraine sich wehrt und Unterstützung braucht".

  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Streitgespräch mit mit dem Juristen Reinhard Merkel bei der taz.

  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gegen Putin: Über die Anzeige berichtet der Spiegel.

  • Unsere Publikationen in den Medien

  • In den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich China als bedeutender Partner und Investor in Afrika positioniert. Bei Infrastrukturprojekten und dem Handel mit Rohstoffen hat China Europa als wichtigsten Partner auf dem Kontinent verdrängt. Die Ergebnisse unserer Studie im Artikel vom Merkur.

    Hier geht es zur Publikation.

  • "Offenkundig sind das die wichtigsten Faktoren, anders ist der Erfolg der Chinesen in Afrika nicht zu erklären", anaylsiert Stefan Schott im Interview mit der Deutschen Welle über unsere Publikation "The Clash of Sytems".

  • Ergebnisse unserer Studie "Youtube und globale Plattformen- eine neue Kampfzone für russische Journalisten und Blogger" in einem Beitrag der Süddeutschen Zeitung.

    Hier geht es zur Publikation.

  • Unsere Studie „The Clash of Systems"  zuerst erschienen im Artikel der Berliner Zeitung.

  • Andrei Soldatov und Irina Borogan sind regimekritische russische Investigativ-Journalisten und leben im Exil. Sie sind Mitbegründer und Herausgeber von agentura.ru. Mit dem Projekt werden Aktivitäten der russischen Geheimdienste überwacht. In ihrer Studie "Russland – Youtube und globale Plattformen: Eine neue Kampfzone für russische Journalisten"für die "Friedrich-Naumann-Stiftung" analysieren sie die Lage in Russland.
    Hier geht es auch zur Publikation.

  • Der Migrant Founders Monitor ist die wichtigste Studie zur Rolle und Bedeutung von Menschen mit Migrationshintergrund im deutschen Startup-Ökosystem. Bettina Stark-Watzinger erklärt: „Gründerinnen und Gründer mit Migrationshintergrund sind ein essenzieller Teil des deutschen Start-up-Ökosystems“. Das Handelsblatt analysiert die Erkenntnisse aus der Studie.

    Hier geht es auch zur Publikation.

  • Die Schulen brauchen mehr budgetäre Autonomie, um in der Digitalisierung voranzukommen. Nach einer von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Auftrag gegebenen Studie hemmen allzu schwerfällige, schlecht abgestimmte Verwaltungsprozesse den notwendigen Wandel. Die Studie zeigt, dass vor allem die starren, langwierigen, strategisch unverbundenen und im Alltag schlecht abgestimmten organisatorischen Prozesse der Schulbürokratie die digitale Transformation der Schulen in Deutschland bremsen. Eine Auswertung vom Handelsblatt.

  • Ein Gutachten im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zeigt, dass durch den Digital Services Act (DSA) nationale Regelungen, wie das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), faktisch abgeschafft werden. Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger müssen von Online-Plattformen künftig besser geachtet werden. Eine Einschätzung der LTO.

  • Die neue Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass sie eine Überwachungs-Gesamtrechnung (ÜGR) erstellen will. Die Durchführung einer ÜGR wird schon seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung immer wieder gefordert. Das Freiburger Max-Planck-Institut (MPI) zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht hat für die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit das Modell eines „Überwachungsbaromters“ entwickelt, mit dem die Überwachungslast der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ermittelt werden kann. Das Handelsblatt berichtet darüber.

  • Veranstaltungen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

  • Eine Veranstaltung mit Walter Scheel über die Freiburger Thesen. Ein Bericht der Badischen Zeitung.

  • Ein Festival der Wissenschaft in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Die Kieler Nachrichten haben darüber berichtet.

  • Der liberale Intellektuelle Lord Ralf Dahrendorf befasste sich mit den Grundwerten einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft. In seinen Werken bezeichnet er Konflikte als Voraussetzung aller Prozesse des gesellschaftlichen Wandels. Mit der 6. Ralf Dahrendorf Lecture hat die Friedrich-Naumann-Stiftung am Freitag den 17.06.2022 Dahrendorfs Konflikt-Thesen aufgegriffen und im Hinblick auf die aktuelle gesellschaftliche und politische Lage diskutiert. Dazu ein Bericht der Badischen Zeitung.

    Hier geht es zu der Aufnahme der Veranstaltung.

  • Die Stiftung hat zu einer Podiumsdiskussion eingeladen und die Berliner Morgenpost hat dazu berichtet.

  • Der freiheitlich-demokratische und soziale Rechtsstaat steht in einer langen Tradition der Hambacher Versammlung. Wer sich heute auf „Hambach“ berufen will, muss sich zur parlamentarischen Demokratie, zu Bürgerrechten, Meinungsfreiheit und sozialer Verantwortung bekennen. Darauf nimmt die aktuelle „Hambacher Intervention“ Bezug: Die Proklamation richtet sich gegen jegliche Verfälschung des politischen und freiheitlichen Erbes des Hambacher Festes. Die Rheinpfalz berichtete über die Poduiumsdiskussion mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

  • Die Zeit berichtet über den Heuss-Preis. Dazu sagte die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: «Durch das Verbot sollte Memorial mundtot gemacht werden. Das wird nicht passieren. Memorial ist unverzichtbar.»

  • Tournee mit Pussy Riot

  • Durch den schrecklichen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, hat sich in Europa alles verändert. Die russische Gesellschaft wird zunehmend gleichgeschaltet und Proteste gewaltsam niedergeschlagen. Vor allem regimekritische Gruppen und Künstler sind zunehmend in Gefahr. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisiert mit dem Punkerinnenkollektiv Pussy Riot aus Moskau Konzerte in München, Hamburg, Stuttgart und Völklingen. Ein Beitrag im Spiegel-TV.

  • Ein Bericht in der WAZ über den Auftritt von Pussy Riot in der Elbphilharmonie.

  • Eine Erwähnung im Hamburger Abendblatt.

  • Pussy Riot in der Süddeutschen Zeitung.

  • Ein weiterer Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

  • Anna Marti

    Global Innovation Hub Taipei

  • Für Taiwan war der Besuch von Nancy Pelosi ein ambivalentes Ereignis. Pelosi wird von vielen Taiwanerinnen und Taiwanern geschätzt als scharfe Kritikerin Pekings und als Kämpferin für die Menschenrechte. Die Regierung in Taipei sieht in Pelosis Besuch ein Signal, dass die USA weiterhin an der Seite der Insel stehen. Unsere Expertin Anna Marti analysiert die Situation im Podcast Welt.Macht.China.

  • Hier geht es zum Beitrag der Basler Zeitung.

  • Hier geht es zum Interview mit der Süddeutschen Zeitungen.

  • Hier geht es zum Interview auf NTV.

  • Hier geht es zu ihrer Einschätzung im SWR.

  • Hier geht es zum Interview im WDR.

    Hier geht es zu einem weiteren Interview im WDR.

  • Hier geht es zu ihrer Stimme im Business Insider.

  • Hier geht es zur Einschätzung in der Tagespost.

  • Barbara Groeblinghoff

    Projektleiterin für Simbabwe und Südafrika

  • Ein Beitrag der Deutschen Welle zum Prozess um Tsitsi Dangarembga.

  • Barbara Groeblinghoff im Interview mit dem Deutschland Funk.

  • Der Prozess von Tsitsi Dangarembga wird begleitet von unser Korresondentin Barbara Groeblinghoff. Ihre Stimme im Interview mit der Zeit.

  • Eine Einschätzung zum Urteil in der Heilbronner Stimme.

  • "Enttäuschend, aber nicht überraschend", sagte Barbara Groeblinghoff, über die Prozessverschiebung von Tsitsi Dangarembga der Gießener Allgemeinen.

  • Ein weiterer Beitrag zum Prozess gegen Tsitsi Dangarembga im Deutschlandfunk.

  • Ein Gespräch mit Tsitsi Dangarembga in der Süddeutschen organisiert über die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

  • Ein Artikel über den Prozess der Friedenspreiträgerin Tsitsi Dangaremgba im Tagesspiegel.

  • Weil sie in Harare für institutionelle Reformen demonstrierte, steht die simbabwische Schriftstellerin Tsitsi Dangarembga in einem Schauprozess vor Gericht. Das Regime versucht an ihr ein Exempel zu statuieren, das Kritiker einschüchtern soll. So beweist das Verfahren, was Dangarembga dem Regime bei ihrem Protest vorgeworfen hat: Es braucht ein besseres Simbabwe. Die Erwähnung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

  • Raimar Wagner

    Projektleiter Rumänien und Republik Moldau

  • Rumänien – nicht unbedingt der reichste Staat in der EU – hat jetzt ein 100-Millionen-Euro-Paket bereitgestellt, um Moldau EU-fit zu machen. Und auf der Liste der elf Berater, die die EU in die Moldau entsandt hat, sind vier aus Rumänien. Zwar hat Rumänien selbst viele Aufgaben bis heute nicht erfüllt – gerade was die Reform des Rechtsstaates betrifft –, aber daraus kann die Moldau lernen und vielleicht einige falsche Richtungen, die Rumänien gegangen ist, vermeiden, analysiert Raimar Wagner, Projektleiter für Rumänien und Moldau.

  • Kein Nachbarland erlebt den Krieg in der Ukraine so hautnah wie die Republik Moldau. Dabei geht es nicht nur um die massiven Flüchtlingsströme oder die 1.222 Kilometer lange gemeinsame Grenze mit der Ukraine. Sondern auch darum, dass die Bombenangriffe auf Odessa, nur zwei Autostunden entfernt, bis in die moldauische Hauptstadt Chisinau zu hören sind. Sein Gastbeitrag für den Focus Online.

  • Beate Apelt

    Projektleiterin Türkei

  • Die Türkei unterstützt den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden: Alle beteiligten Parteien unterschrieben ein Memorandum vor dem Nato-Gipfel in Madrid. Wer das Ringen um den Nato-Beitritt gewonnen hat, darüber gehen die Meinungen auseinander, berichtet Beate Apelt, Projektleiterin für die Türkei. 

  • Im Streit zwischen der Türkei und Griechenland in der Ägäis haben am Dienstag türkische Kampfjets offenbar zwei griechische Inseln überflogen. Es ist nicht das erste Mal, dass der türkische Präsident Erdoğan in der Region zündelt. Die Hintergründe zu dem Streit analysiert Beate Apelt, Projektleiterin Türkei bei der Friedrich-Naumann-Stiftung in Istanbul.

  • Die Türkei ist vom geschätzten Vermittler zwischen der Ukraine und Russland zu einem Störfaktor im westlichen Bündnis geworden. Mit der Blockade der Nato-Nord-Erweiterung verfolgt der strauchelnde Recep Tayyip Erdogan ein egoistisches Kalkül, bei dem er sich am Ende verpokern könnte, analysiert Beate Apelt, Projektleiterin Türkei bei der Friedrich-Naumann-Stiftung in Istanbul.

  • Unbezahlbar: In der Türkei treiben hohe Verbraucherkosten Millionen Menschen finanziell in die Enge. Experten warnen nun vor einem Zusammenbruch der Wirtschaft. Dies könnte sich auch auf die nächsten Wahlen im Juni 2023 auswirken und die Chancen von Präsident Erdogan. Eine Analyse von Beate Apelt im Focus Online.

  • Martin Kothé

    Regionalbüroleiter Ost und Südost Europa; Projektleiter Bulgarien, Nordmazedonien und Griechenland

  • „Petkov und Wassilew haben einen neuen Stil in die bulgarische Politik gebracht mit Glaubwürdigkeit und Kompetenz und sie trauen es sich durchaus zu, erneut eine Wahl zu gewinnen“, sagt Martin Kothé, Regionalbüroleiter Ost und Südost Europa.

  • "Es ist ein Jammer: Slawi Trifonow hat gezeigt, dass seine Partei mit Verantwortung nicht umgehen kann. Jetzt geht es darum, den Kampf gegen Korruption und für eine Justizreform zu retten. Zugleich muss Bulgarien den Beweis antreten, dass das Land fest in der NATO und der EU verankert ist und sich angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine nicht auf die Leimspur des Kremls führen lässt. Für beide Fragen finden sich Mehrheiten im Parlament, aber nur mit jeweils unterschiedlichen Parteien. Premier Kiril Petkow steht also vor einer wahren Herkulesaufgabe", analyisert Martin Kothé für die Deutsche Welle.

  • "Die Ukraine, der von Russland ein Existenzkampf aufgezwungen worden ist, hat es mit ihrem Brief hinbekommen, eine freundlich gesinnte Regierung aus der Nachbarschaft gegen russischen Druck zu stabilisieren. Respekt für diesen Move von Präsident Selenskyj und Premier Petkow", bilanziert Martin Kothé für die Deutsche Welle.

  • Wolfgang Heinze

    Projektleiter Sri Lanka

  • Wolfgang Heinze im Interveiw mit der tagesschau über den neuen Präsidenten Wickremesinghe auf Sri Lanka.

  • Wolfgang Heinze im Gespräch mit Dieter Kassel für den Deutschlandfunk.

  • Ein Interview mit der ARD zu den Wahlen auf Sri Lanka.

  • Ein Interview mit dem SWR über die Situation auf Sri Lanka.

  • Ein Interview mit Wolfgang Heinze im WDR 5 Morgenecho.

  • Kristof Kleemann

    Projektdirektor FNF Lebanon und Syrien

  • Kristof Kleemann im Gespräch mit Dieter Kassel im Deutschlandfunk.

  • Im Libanon wurde das erste Mal seit Beginn der verheerenden Wirtschaftskrise 2019 gewählt: Bei der Parlamentswahl hat die schiitische Hisbollah-Partei Verluste verzeichnet. Von der Schwäche der mit der Hisbollah verbündeten christlichen Partei des aktuellen Präsidenten haben vor allem die Lebanese Forces, aber auch unabhängige Kandidaten profitiert, die sich klar gegen Hisbollah positioniert haben. Ein Gastbeitrag für den Focus Online.

  • "Wenn die Hochrechnungen stimmen, wird es gespalten in ein Pro- und ein Anti-Hisbollah-Lager", so Kristof Kleemanns Einschätzung für die Süddeutsche Zeitung über die Wahl im Libanon.

  • Ein Interview mit Kristof Kleemann aus Beirut vom SR.de.

  • Christian Taaks

    Leiter Büro Korea

  • Eine Einschätzung von Christian Taaks in der BILD.

  • Amely Rechberg

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