Initiativen

Initiativen

queer-Initiative 

Die queer initiative bietet ein Forum für alle, die sich für Themen rund um Gender, Queer und Menschenrechte interessieren und engagieren. Mit der Perspektive queer werden sexuelle Identitäten, Machtformen und Normen fokussiert. Gezeigt und reflektiert wird, wie Vorstellungen von Geschlecht, Beziehung und Rollenbildern Menschen ausgrenzen und diskriminieren können. Es geht darum, die Würde jedes Einzelnen von Rollenbildern und Geschlecht zu lösen. So können Toleranz und Respekt gegenüber jeder Form gesellschaftlichen Lebens entwickelt werden.

Initiative der Promotionsstipendiaten (i-Prom) 

Die i-Prom dient der Vernetzung der Doktoranden der Stiftung in fachlicher aber auch persönlicher Hinsicht. Gleichzeitig ist sie die Interessenvertretung und das Sprachrohr der Promotionsstipendiaten. Die Ziele der i-Prom lassen sich in drei Säulen konkretisieren.

Die wichtigste und lebendigste Säule der i-Prom ist der interdisziplinäre Austausch zwischen den Doktoranden. Bei der einmal im Jahr fünftägig stattfindenden Doktorandenakademie, bekommt jeder Promotionsstipendiat der Stiftung die Gelegenheit den aktuellen Stand der Dissertation in einem zwanglosen Rahmen vorzustellen. Die zweite Säule ist die interne Vernetzung der Promotionsstipendiaten zur Bewältigung promotionsspezifischer Herausforderungen. Zahlreiche Herausforderungen wie die Einbindung in die Lehre, Schreibblockaden, Hürden bei Experimenten, Datenerhebungen und Recherchen, sowie die Gestaltung eines guten Verhältnisses zum Doktorvater - um nur einige Themenkomplexe anzuschneiden - können im Austausch und der Gemeinschaft Gleichgesinnter einfacher und gewinnbringend bewältigt werden. Die dritte Säule ist die externe Vernetzung mit Doktoranden anderer Stiftungen. Dazu entsendet die i-Prom derzeit zwei Vertreter zur stiftungsübergreifenden Promovierenden-Initiative (PI) aller deutschen Begabtenförderungswerke. Auf den vergangenen Treffen wurde mit großem Einsatz daran gearbeitet die Situation der Promovierenden in Deutschland zu verbessern.

Entrepreneurship-Initiative 

Die Entrepreneurs@FNF sind eine Initiative, die Unternehmensgründungen unterstützen will. 
Sie verfolgt drei Ziele:
Informieren: Etablierung einer festen Anlaufstelle für Gründungsinteressierte (Alt-)Stipendiaten 
Motivieren: Aktive Vermittlung von Kontakten zu Financiers und Branchenexperten 
Netzwerken: Aufbau eines Mentoring-Programms zwischen Unternehmern, Politikern und (Alt-)Stipendiaten. Dazu organisieren wir regelmäßig deutschlandweit Seminare und Abendveranstaltungen. Die Initiative wurde im Juli 2010 von den Stipendiaten Hendrik Braun und Erik Heinelt gegründet. 

Initiative Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit (EPEZ) 

Die Initiative Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit fördert Möglichkeiten für aktives stipendiatisches Engagement und den Diskurs über EP/EZ im deutschen und internationalen Kontext. Mit der Initiative werden drei konkrete Ziele verfolgt:
Historische Aufarbeitung - Was sind die geschichtlichen Grundzüge der EPEZ? 
Diskurs - Wie kann Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit heutzutage sinnvoll und erfolgreich gestaltet werden? 
Engagement - Wie können konkret Projekte der Entwicklungszusammenarbeit umgesetzt und gesellschaftspolitisches Engagement in der Entwicklungspolitik gefördert werden?

Initiative Integration 

Der Leitgedanke unserer Initiative basiert auf dem Bewusstsein, dass eine erfolgreiche Integration nur als zweiseitiger Prozess funktionieren kann. Partizipation und Identifikation der Migranten und Migrantinnen mit der Aufnahmegesellschaft ist nur eine Seite der Medaille. Denn Integrationsbemühungen haben nur dann Erfolg, wenn die Mehrheit der Aufnahmegesellschaft ein Bedürfnis darin sieht, eine Bereitschaft zum toleranten Umgang und ein Bewusstsein für die andere Seite zu entwickeln. Unsere Arbeit umfasst Diskussionsrunden mit Vertretern und Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Publikationen zur Thematik, Organisation thematischer Seminare und Bildungsreisen. Hierbei werden die Wege, Möglichkeiten und Methoden der Integration thematisiert, etwa staatliche Steuerungsmechanismen, Diversity Management in Unternehmen, Fremdbilder und Vorurteile oder die Rolle der Sprache(n) für die Integration.

Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten

Der Hayek-Kreis der FNF-Stipendiaten widmet sich der Beschäftigung mit wichtigen liberalen Denkern. Dabei wird sowohl Wert gelegt auf eine solide und profunde Auseinandersetzung mit ihren Theorien wie auch auf deren Anwendung in der Praxis. Namensgeber des Kreises ist der österreichische Ökonom und Sozialphilosoph Friedrich August von Hayek (1899-1992), einer der wichtigsten Vordenker des Liberalismus im 20. Jahrhundert. Daneben wollen wir uns auch mit anderen Liberalen aus seinem Umfeld auseinandersetzen wie Karl Popper, Ludwig von Mises, James Buchanan und Walter Eucken.

Initiative Gesundheitspolitik

Das Ziel der Initiative Gesundheitspolitik besteht darin, sich aktuellen politischen, wissenschaftlichen sowie ethischen Themen und Problemen des Gesundheitswesens zu nähern. Dabei werden diese unter anderem in den Kontexten Bildung, Ökonomie und Umwelt diskutiert. Somit ist die Initiative Gesundheitspolitik nicht nur ein Anlaufort für Stipendiaten aus den Bereichen des Gesundheitswesens. Ebenso können die vielfältigen Seminare und Tagesveranstaltungen für Stipendiaten aus wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen sowie juristischen Studiengängen interessant sein. 

http://www.stipendiat.org/initiative-gesundheitspolitik/
https://www.facebook.com/groups/1509568775950482/
https://www.facebook.com/InitiativeGesundheitspolitik

freiraum und Jahrbuch

Der freiraum ist das Magazin der Stipendiaten und Alt-Stipendiaten. Er erscheint vier Mal im Jahr und wird von Stipendiaten herausgegeben. Das Jahrbuch ist ebenfalls ein stipendiatisches Projekt, indem neue Stipendiaten begrüßt und ausscheidende Stipendiaten verabschiedet werden. Darüber hinaus informiert über alle Aktivitäten der Stipendiaten

Weitere Initiativen 

Innerhalb der Stipendiatenschaft gibt es ein Orchester und eine Fußballmannschaft. Des Weiteren organisieren Stipendiaten jährlich einen Ball und sind äußerst aktiv im Fundraising.