Anstiftung zum Optimismus

03.01.2005

Lesung der Journalisten und Bestsellerautoren Dirk Maxeiner und Michael Miersch in Hamburg

Sie schwimmen gegen den Strom der politischen Korrektheit und tragen zur Erbauung freiheitsliebender Optimisten bei. „Eine Orgie der Vernunft“ lobte Die Welt ihr Buch „Die Zukunft und ihre Feinde“. Und die FAZ meinte: „Dies ist ein Buch für die Freunde spontaner Ordnungen, die das Glück in der Freiheit suchen und freundlich in die Zukunft blicken; ein Buch gegen kulturkritische Düsterlinge und dreiste politische Umverteiler.“
Im Dezember veranstaltete das Büro Hamburg der Friedrich-Naumann-Stiftung eine Lesung mit Dirk Maxeiner und Michael Miersch.

In ihrem Buch „Das Mephisto-Prinzip“ erklären Dirk Maxeiner und Michael Miersch „Warum es besser ist nicht gut zu sein“: Eine gute Gesinnung schafft keine bessere Realität, sie verhindert keinen Krieg, besiegt keinen Hunger, schafft keinen Arbeitsplatz und rettet keine bedrohte Tierart. An zahlreichen Beispielen aus Geschichte und Gegenwart zeigen Maxeiner und Miersch, wie das vorgeblich so Schlechte immer wieder durchaus gute Ergebnisse hervorbringt.

„Die Zukunft und ihre Feinde. Wie Fortschrittspessimisten unsere Gesellschaft lähmen“ heißt ein anderes Werk von Maxeiner und Miersch. Die These der Autoren: Ob Einwanderung, grüne Gentechnik oder Arbeitsmarktpolitik: Die Gesellschaft sortiert sich neu und im allgemeinen Durcheinander bilden sich zwei informelle Parteien heraus, die Partei des Fortschrittsoptimismus und die Partei der Zukunftsangst. „Die Zukunft und ihre Feinde“ zeigt die neuen politischen Formationen und ordnet bekannte Namen den jeweiligen Lagern zu. Das Buch dokumentiert, welchen Schaden die rechten und linken Zukunftspessimisten heute bereits angerichtet haben, indem sie Fortschritte verhindern und Reformen blockieren. Zugleich ist es ein flammender Appell, die notwendigen ökonomischen und ökologischen Reformen rasch anzugehen.

In Hamburg verbreiteten die Worte von Dirk Maxeiner und Michael Miersch nicht nur Optimismus, sondern regten auch zu einer breiten Diskussion an, die auch nach dem offiziellen Veranstaltungsende noch lange andauerte.

Nicht nur die Bücher der Herren Maxeiner und Miersch sind zu empfehlen, sondern auch die Homepage ist einen Besuch wert. Und unter betreiben sie gemeinsam mit anderen Publizisten wie z.B. Henryk M. Broder ein Tagebuch: „Die Achse des Guten“.