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Autoren der Freiheit - Umfrage April 2012

Wer wird Autor der Freiheit des Monats? Hier stellen wir Ihnen drei Veröffentlichungen des Vormonats vor, die sich mit den Themen Freiheit und Liberalismus beschäftigen. Sie entscheiden per Abstimmung, welchen der Beiträge Sie für den wertvollsten halten. Wer die meisten Stimmen erhält, wird Autor der Freiheit für den betreffenden Monat. Zu Beginn des Folgejahres können Sie aus den Monatssiegern den Autor der Freiheit des Jahres wählen.


Und hier sind die Vorschläge für den Monat April 2012:


Beitrag 1:

Ein Hoch auf die Freiheit

von Rainer Hank


Rainer Hank feiert in seinem Essay die Freiheit als „anstrengend, aber gut“, sie sei eine notwendige Voraussetzung dafür, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Mit Blick auf jene, die der Gleichheit den Vorrang vor der Freiheit geben wollen, merkt er an: „Da die Individuen unterschiedliche Talente, Ziele, soziale Identitäten und Lebensumstände haben, bleibt das Ziel der Egalisierung stets eine sinnlose Sisyphosarbeit. Immer müssen die Egalisierer nacharbeiten. Denn es sind ungleiche Menschen, die Unterschiedliches aus ihren Talenten machen und denen das Schicksal unterschiedlich hold ist.“

Lesen Sie: Ein Hoch auf die Freiheit



Beitrag 2:

Freiheit – eine unbequeme Idee

von Gerhard Schwarz


„Dass heute zehnmal so viele Menschen auf der Erde leben wie vor dreihundert Jahren (und nicht etwa elender als damals), dass der Wohlstand in Mitteleuropa heute fünfundzwanzigmal so hoch ist und die Lebenserwartung bei der Geburt dreimal so hoch, verdankt sich hauptsächlich dem Mut zur Freiheit, der Industrialisierung und der Marktwirtschaft“, schreibt Gerhard Schwarz und fragt sich, weswegen der Liberalismus trotz dieser Erfolgsgeschichte auf so viel Misstrauen stößt. Einen Grund sieht er in der zu starken Verengung des Freiheitsbegriffes auf unternehmerische Freiheit. Dieses Defizit ließe sich teilweise beheben, indem Liberale deutlich machten, für welche Werte sie selbst die Freiräume einer liberalen Gesellschaft nutzen.

Lesen Sie: Freiheit - eine unbequeme Idee



Beitrag 3:

Befreit die Freien Berufe

von Christian Hagist


Die OECD schätzt das derzeit nicht angezapfte Potentialwachstum in Deutschland ähnlich hoch ein wie in Italien und sogar höher als in Spanien, jedoch nicht im Exportbereich, sondern bei den Dienstleistungen. Christian Hagist fordert darum, dass dieses Potential abgerufen werden soll. „Für die Entwicklung in unserem Land erscheint mir eine Liberalisierung des Dienstleistungssektors aber essentiell – nicht nur aufgrund des oben angesprochenen Wirtschaftswachstums, sondern auch als Schlüssel zur Reform der Sozialen Sicherungssysteme und dabei vor allem der Kranken- und Pflegeversicherung“.


Lesen Sie: Befreit die Freien Berufe



Diese Umfrage ist geschlossen
Ergebnis:

58 % Rainer Hank
35 % Gerhard Schwarz
6 % Christian Hagist
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