Wer wird Autor der Freiheit des Monats? Hier stellen wir Ihnen drei Veröffentlichungen des Vormonats vor, die sich mit den Themen Freiheit und Liberalismus beschäftigen. Sie entscheiden per Abstimmung, welchen der Beiträge Sie für den wertvollsten halten. Wer die meisten Stimmen erhält, wird Autor der Freiheit für den betreffenden Monat. Zu Beginn des Folgejahres können Sie aus den Monatssiegern den Autor der Freiheit des Jahres wählen. Und hier sind die Vorschläge für den Monat Januar 2012:
Beitrag 1:
Mitfühlender Liberalismus statt Umverteilung
von Rolf W. Puster
"Die meisten der von etatistisch-lobbyistischen Ausbeuterkoalitionen etablierten Maßnahmen haben nichts anderes zum Ziel als die Ausschaltung oder Behinderung von Markt und Wettbewerb", schreibt Rolf W. Puster im Cicero. "Davon versprechen sich ihre Urheber gegenleistungslose Einkommen auf Kosten Dritter. […] Es sollte einer Partei, die die Freiheit aus Überzeugung hochhält, leicht fallen, politisch zugunsten der Opfer eines staatlichen Zwangs zu agieren, der nicht bloß zur Erfüllung der klassischen Staatsaufgaben ausgeübt wird."
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Beitrag 2:
Die verzagte FDP und der marktfeindliche Zeitgeist
von Dorothea Siems
"Liberale Wirtschaftspolitik ist viel mehr als der Ruf nach Steuersenkung", so Dorothea Siems in der Welt. "Weil alle anderen Parteien die Mitte heutzutage links suchen, bietet sich für die Liberalen die Chance, mit Minderheitenpositionen ihr Profil zu schärfen und sich für das Land unentbehrlich zu machen." Gerade, weil es der Zeitgeist mit den Kernelementen der Ordnungspolitik – Vertragsfreiheit, Rechtssicherheit, solides Wirtschaften und stabiles Geld – nicht so genau nehme, seien die Liberalen gefordert, die Linien immer wieder zu verteidigen. "Deutschland braucht Verfechter liberaler Wirtschaftspolitik heute dringender denn je – dass die FDP dazu noch in der Lage ist, muss sie jetzt rasch unter Beweis stellen."
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Beitrag 3:
Das deutsche Experiment braucht britische Architekten
von Daniel Johnson
"In Berlin scheint die Ansicht vorzuherrschen, dass Freiheit, Demokratie und Souveränität Luxusgüter seien, die sich Europa – oder doch wenigstens seine schwächeren Geschwister – in einem Zeitalter von Knappheit und Sparen nicht leisten könne", bemerkt Daniel Johnson, einst Chefkommentator der Londoner „Times“ und Deutschland-Korrespondent für den „Telegraph“, in der Welt. "Tief im Herzen werden die meisten Deutschen wissen, dass sie Großbritannien brauchen: nicht nur als Markt, sondern auch als Mentor. Im Laufe ihrer Geschichte und insbesondere in ihrer Stunde null nach 1945 haben die Deutschen jenseits des Kanals nach Inspirationen und Anregungen gesucht."
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Wer wird Autor der Freiheit Januar 2012? Lesen Sie die Beiträge und stimmen Sie hier (bis 31.01.12) ab:





