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Publikationsreihe "Ideas on Liberty"

Das Gegenstück zu den Argumenten der Freiheit in englischer Sprache.

09-Who Owns Broccoli? Intellectual Property Rights in a Liberal Context

(Steffen Hentrich; Csilla Hatvany (Hrsg.), 2011)

Even among classical liberals, the principle of intellectual property rights, patent and copyright law are controversial topics. On the one hand there are protagonists who advocate stern protection for immaterial goods and ideas. On the other hand some classical liberals oppose intellectual monopolies.
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08 - Liberal Readings on Education

(Stefan Melnik, Sascha Tamm, 2008)

Welche Rolle soll der Staat im Bildungswesen spielen? Wer finanziert die Schulbildung, wer die Universitäten? Wie kann Chancengleichheit erreicht werden? Diesen Fragen widmen sich liberale Theoretiker über die gesamte Geschichte freiheitlichen Denkens hinweg. Das Spektrum der im vorliegenden Band vereinten Autoren reicht von Adam Smith über Immanuel Kant und Frédéric Bastiat bis hin zu Ralf Dahrendorf.
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Handbook of Transformation to Market Economy

(Bibek Debroy, 2008)

Nicht erst seit dem Regimewechsel in 1989 versuchen Wissenschaftler staatliche Systemtransformationen zu analysieren und Indizes zu entwickeln, um die institutionellen und gesellschaftlichen Veränderungen eines Staates zu messen. Bibek Debroy stellt die wichtigsten Instrumente der Transformationsforschung zusammen und untersucht sie auf ihre Aussagekraft.
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Less is More - Future Prospects for the International Monetary Fund

(Patrick Welter, 2007)

Manch eine Schuldenkrise in den Entwicklungsländern und manche Unterstützung unverantwortlicher Finanzpolitik hat der IWF zu verantworten. Wenn schon nicht abschaffen, dann gründlich reformieren: Eine Kritik am Internationalen Währungsfond.
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Towards a Global Competition Order

(Henning Klodt, 2005)

Die Welthandelsordnung wird immer mehr Ziel anti-liberaler Agitation. Henning Klodt zeigt auf, worum es eigentlich geht, und was für ein institutionelles Rahmenwerk wir brauchen, damit echter Wettbewerb in der Weltwirtschaft herrscht.
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Balance of Power, Globallization and the Capitalist Peace

(Erich Weede, 2005)

Der Bonner Soziologe Erich Weede liefert eine Fülle von Belegen dafür, dass sowohl der innere wie auch der äußere Frieden in Demokratien und Marktwirtschaften besser geschützt werden können als in anderen Gesellschaften. Er plädiert deshalb dafür, die weltweiten Märkte vollständig zu öffnen und Anreize zur Einführung demokratischer Ordnungen zu setzen.
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Freedom, Prosperity and the Struggle for Democracy

(Stefan Melnik, 2004)

Viele Menschen unterscheiden zwischen "Marktliberalen" und "Bürgerrechtsliberalen". Stefan Melnik zeigt, dass die Unterscheidung falsch ist. Ohne Markt kann es keine anderen Freiheiten geben, und auf die Dauer kann der Markt nicht ganz ohne andere Freiheiten bestehen.
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In Praise of Non-Centralism

(Robert Nef, 2004)

Der deutsche Föderalismus kränkelt vor sich hin. Dabei böten sich große Reformchancen. Wer wissen will, wie schön eine nicht-zentralisierte Demokratie sein kann, der sollte sich das Buch von Robert Nef (Leiter des Liberalen Instituts in Zürich) nicht entgehen lassen.
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Readings in Free Trade

(Detmar Doering, 2004)

Eine Textsammlung mit dem Besten und Schönsten, was Dichter und Denker je zu einer der wesentlichsten Wirtschaftsfragen unserer Zeit geschrieben haben - hier sagen Kurt Tucholsky, Adam Smith, Frédéric Bastiat, Henry George, Otto Graf Lambsdorff, Jagdish Bagwati, Mario Vargas Llosa und viele mehr, was über die Vorzüge des Freihandels zu sagen ist.
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Blog des Liberalen Instituts

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