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Publikationsreihe "Position Liberal"

deutsch
Positionspapiere des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung zu aktuellen politischen Themen


89 Autonomieprinzipien und Verwaltungsprinzipien

(Charles B. Blankert, 2009)

Die effiziente Bereitstellung von Gütern funktioniert nur zuverlässig, wenn die Nutznießer auch die volle Kostenverantwortung für ihren Konsum übernehmen. Bei Bereitstellung kommunaler Dienstleistungen kann man sich diesem Ergebnis durch das Organisationsprinzip der institutionellen Konkurrenz annähern. Staatliche Subventionen und ein föderaler Finanzausgleich behindern diese institutionelle Kongruenz auf kommunaler Ebene jedoch.
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88 Finanzierung kommunaler Aufgaben

(Martin T.W. Rosenfeld, 2009)

Kommunale Subsidiarität gilt als eine Grundvoraussetzung für eine effiziente Finanzierung und Bereitstellung öffentlicher kommunaler Dienstleistungen. Dennoch ist dieser Grundsatz in den vergangenen Jahren mehr und mehr in Vergessenheit geraten, eine Entwicklung, die von der Wissenschaft nicht ernst genug genommen bzw. sogar Impulse bekommen hat. Prof. Rosenfeld liefert wertvolle Denkanstöße.
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87 Gemeindeautonomie, direkte Demokratie und Steuerwettbewerb in der Schweiz

(Robert Nef, 2009)

Die Schweiz gilt als erfolgreiches Experiment kantonaler und kommunaler Autonomie. Deutschland dagegen ist ein zentralistisch organisierter Staat. Nef geht in seinem Beitrag auf die Unterschiede der Organisationsformen beider Staaten ein und stellt deren Konsequenzen für die kommunale Selbstverwaltung dar.
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86 Die private Bereitstellung öffentlicher Güter

(Fred E. Foldvary, 2009)

Foldvary analysiert den Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Gütern und Dienstleistungen, wirft die Frage nach der Legitimität impliziter Verträge zwischen Bürger und Staat auf und legt dar, dass der kommunale Liberalismus im Sinne einer vertraglichen Selbstverwaltung nicht nur eine lange Tradition hat, sondern auch in eine optimistische Zukunft blicken kann.
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Finanzkrise - Krise der amtlichen Statistik - Kritik an staatlicher Berichterstattung zur Lage von Wirtschaft und Finanzmärkten im Krisenjahr 2008

(Immo H. Wernicke, 2009)

Das staatliche Informations- und Berichtssystem weist gravierende Systemfehler auf. Parlamentarier und Bürger werden über das Ausmaß der Wirtschafts- und Finanzkrise, über die staatliche Belastung der vielen mittleren und kleinen Unternehmen, über die Schieflage zwischen Staat, Banken und mittelständischer Wirtschaft, über die Aufteilung des Volksvermögens in Staats- und Privateigentum und über regionale und lokale Differenzierungen nicht informiert. Die irreführenden Zahlenwerke, so wie das gesamte Wirtschafts- und Finanzsystem, bedürfen einer grundlegenden Reform , im Sinne von Smith, Mises und Schumpeter.
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Hoher Zaun und enge Pforte? und Prioritäten für die europäische Migrationspolitik

(Jakob von Weizsäcker, 2009)

Jakob von Weizsäcker argumentiert, dass der Ausbau europäischer Regelungen für die Zuwanderung von Hochqualifizierten, die irreguläre Zuwanderung und die Asylpolitik europäische Priorität haben sollten. Dagegen sollte die legale Zuwanderung von Durchschnittlich- und Geringqualifizierten und die Integrationspolitik in nationaler Zuständigkeit bleiben.

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Wie liberal sind die deutschen Zuwanderungsregelungen?

(Sybille Laurischk, 2009)

Laut den Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft entging Deutschland im Jahr 2007 eine Wertschöpfung von rund 18,5 Milliarden Euro aufgrund fehlender Arbeitskräfte. Laut der Bundestagsabgeordneten Sibylle Laurischk reichen Bildungs- und gesellschaftspolitische Maßnahmen ? auch vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ? nicht aus, um dem Arbeitskräftemangel zügig entgegenzuwirken.
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Rechtsstaat und wirtschaftliche Freiheit

(Detmar Doering, 2009)

Die Betonung des vermeintlichen Gegensatzes zwischen rechtsstaatlichem oder bürgerrechtlichem Freiheitsverständnis und Marktfreiheit hat gerade in Deutschland immer wieder Hochkonjunktur. Vielen Bürgerrechtsliberalen scheint die Marktwirtschaft kein wesentlicher Teil der persönlichen Freiheit zu sein; manche Marktwirtschaftler halten wiederum Bürgerrechte für ein wenig relevantes Luxusthema. Doch die Teilung zwischen Bürgerrechten und Wirtschaftsfreiheit ist in hohem Maße künstlich, eine Wahrnehmungsdissonanz, aber kein echter Gegensatz. Rechtstaat und freie Wirtschaft bedingen einander. Ist eines von beiden gefährdet, ist auch das andere selten sicher.
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20 Mythen über Märkte

(Tom G. Palmer, 2009)

Unter Mythen versteht man jene Behauptungen, die als offenkundig wahr angesehen werden, ohne je bewiesen worden zu sein. Man hört sie im Radio, von Freunden, von Politikern; durch ihre Allgegenwärtigkeit und stete Wiederholung scheinen sie allgemein akzeptiert zu sein. Tom Palmer beschäftigt sich in diesem Papier mit den Mythen der Marktwirtschaft. Er trägt zwanzig Mythen zusammen, die er in vier Kategorien ordnet (moralische Kritik, wirtschaftliche Kritik, Mischung aus moralischer und wirtschaftlicher Kritik und allzu begeisterte Verteidigung) und hinterfragt diese kritisch. Gerade wegen der heute weit verbreiteten Skepsis gegenüber marktwirtschaftlichen Mechanismen ist eine nüchterne Richtigstellung von vermeintlichen Fehlfunktionen hilfreich.
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Aus gegebenen Anlass - oder warum die Ordnungspolitik das einzige Heilmittel für die Finanzmärkte ist

(Susanne Maria Schmidt und Olaf Steglich, 2009)

Die Finanzkrise hat die globale Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen und wirft einen dunklen Schatten auf das Wirtschaftsjahr 2009. Grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge stehen erneut zur Disposition; vorbei sind aber auch die Zeiten des Vertrauens auf die Konjunkturförderung expansiver Geldpolitik und fiskalischer Stimulierung der Volkswirtschaft durch wirtschaftliche Aktivitäten des Staates. Einmal mehr wird klar, dass vor der Therapie die Diagnose der finanzwirtschaftlichen Misere steht.
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Über Freiheit, Eigentum und die Zukunft der Demokratie

(Jürgen Morlok, 2009)

Prof. Jürgen Morlok, Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Merkur Internationale Fachhochschule Karlsruhe, zeigt in seiner Publikation “Über Freiheit, Eigentum und die Zukunft der Demokratie” Wege auf, wie eine auf freiheitlichen Prinzipien fußende Wirtschaftspolitik verloren gegangenes Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft zurückgewinnt.
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Argumente zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Politik der Linken

(Thomas Volkmann, 2008)

Es scheint, als würde angesichts der schwierigen wirtschafltichen Situation in den vergangenen Jahren ein Gedankengut wieder hoffähig. Die "Linke" schafft es geschickt, die Unzufriedenen zu sammeln und von der Schwäche der Sozialdemokratie zu profitieren. Doch Anhänger von Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung wollen keine erneuten Experimente.
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In guten Händen? Umweltschutz als Staatsaufgabe

(Steffen Hentrich, 2009)

Umweltpolitik hat nach wie vor Hochkonjunktur. Doch was verbirgt sich hinter der Rhetorik vom Marktversagen im Umweltschutz und der ökologischen Realpolitik? Die vorliegende Broschüre setzt sich mit der Frage auseinander, ob staatliche Umweltpolitik tatsächlich unverzichtbar oder doch nur ein noch nicht vermeidbares Übel ist.
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Fußball und politische Freiheit - historische Erfahrungen des geteilten Deutschland

(Jutta Braun, 2008)

In Zeiten des Kalten Krieges war Sport weit mehr als nur eine Nebensache, vor allem im deutsch-deutschen Leistungsvergleiche. Gerade beim Fußball zeigte sich, wie hochpolitisch aufgeladen der Sport war. Die Sporthistorikerin Jutta Braun zeichnet die Rolle des deutschen Fußballs für Politik, Spieler und Zuschauer von den fünfziger Jahren bis zur Erlangung der "Fußballeinheit" nach.
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Leistungssport und Breitensport: gesellschaftliche Aufgaben?

(Detlef Parr, 2008)

Eine neue Broschüre aus dem Kolloquium Sport - Politik - Markt - Staat befasst sich mit dem Sport in Deutschland. Detlef Parr gibt eine Bestandsaufnahme und beschreibt anstehende Herausforderungen.
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Reform des deutschen Länderfinanzausgleichs - eine unendliche Geschichte?

(Thomas Lenk, 2008)

Diese Publikation beschreibt die Funktionsweise, Komplexität und nivellierende Wirkung des deutschen Länderfinanzausgleichs. Ferner wird die finanzwirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte skizziert. Der abschließende Reformvorschlag basiert auf der Annahme, dass sinnvolle Verfassungsänderungen nicht realisiert werden können.
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AufgabenGrundlagen und kritische Erfolgsfaktoren von Benchmarking im öffentlichen Sektor - dargestellt am Beispiel der Schweiz

(Reto Steiner, 2008)

Die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung sind in den vergangenen Jahren komplexer und zahlreicher geworden, die finanziellen Ressourcen aber nur unwesentlich gestiegen. Für einen kontinuierlicher Verbesserungsprozess und regelmäßige Impulse benötigt die Verwaltung umfassende Informationen, wie die Aufgabenerfüllung im Vergleich zu anderen Institutionen abschneidet.
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Freiheit wohl verstanden

(Tom G. Palmer, 2008)

Das Thema Freiheit ist sicherlich hochaktuell, in einer Zeit, in der Freiheit immer weiter beschnitten wird von denen, die glauben, dass jede Bedrohung, möge sie auch noch so klein sein , Grund genug ist, unsere Freiheit aufzuheben. Lesen Sie selbst, wie sich Tom Palmer , Senior Fellow am Cato Institute und Direktor der Cato Universität in Washington damit auseinandersetzt.
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Marktwirtschaft in Schulbüchern

(Gary Merrett, 2008)

Stellen Sie sich ein Deutschland vor, in dem es nur eine Zeitung gibt. Diese wird vom Staat, der den Zeitungsmarkt zwangsmontiert hat, herausgegeben. 1990 glaubte man den Sozialismus endlich aus Deutschland vertrieben zu haben. Doch er ist nicht tot. Er lebt in den Schulbüchern der deutschen Jungend weiter.
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Einwanderungsland Deutschland

(Thomas Straubhaar, 2007)

Wieso eine strategische Migrationspolitik? Wie hat sich die Zuwanderpolitik entwickelt? Das deutsche Dilemma. Was bleibt zu tun? Diesen und weiteren Fragen und Fakten stellt sich der Autor in dieser Broschüre.
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Zur Erosion der Marktwirschaftlichen Wirtschaftsverfassung der Europäischen Union

(Klaus Bünger, 2007)

Die Europäische Union hat viel für die wirtschaftliche Integration Europas und für die Öffnung von Märkten getan. Aber sie hat inzwischen auch stark interventionistische Züge angenommen. Der Wegfall des Wettbewerbs im neuen EU-Vertrag ist nur ein Symptom davon. Klaus Bünger, ehemaliger Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, zeigt auf, welche Gefahren der Marktwirtschaft aus "Brüssel" lauern.
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I18N. Zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen

(Prof. Peter A. Henning, 2007)

Unter dem Namen „Bologna-Prozess“ hat der internationalisierende Umbau wie kein anderer Reformansatz die Hochschulen Deutschlands verändert und ihre Traditionen über Bord gekippt. In der aktuelle Publikation von Prof. P. A. Henning soll deshalb dieser erfolgte Umbau, aber auch die darüber hinaus noch viel weiter gehenden Anstrengungen der deutschen Hochschulen, durch I18N zu neuer Größe zu gelangen, einer kritischen Betrachtung unterworfen werden.
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Leitfaden für eine liberale Kommunalpolitik

(Walter Hartmann, 2007)

Wie kann liberalen Ideen in der Kommunalpolitik Geltung verschafft werden? Anhand der vier Themenfelder Aufgabenbestimmung, Finanzierung, Haushaltswirtschaft und kommunale Planung wird gezeigt, wie die Prinzipien Freiheit und Selbstverantwortung vor Ort Realität werden und wie damit die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger erhöht werden kann.
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Kommunalpolitik und Gesellschaft

(Walter Hartmann, 2007)

Mitwirkung der Bürger und Selbstverwaltung auf kommunaler Ebene gehören zu den Fundamenten einer freiheitlichen Ordnung. Im ersten Heft der neuen Reihe „KommunalpolitikPraxis“ werden die Grundzüge der deutschen Kommunalpolitik in kompakter Form dargestellt und aus liberaler Perspektive bewertet. Ausgehend von den Grundwerten Freiheit, Verantwortung und Solidarität wird gezeigt, wo im derzeitigen System Reformbedarf besteht.
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Ideen zu einem Versuch, die Tätigkeit des Staates zu begrenzen

(Roland Vaubel, 2007)

Schutz gegen Machtkartelle bieten konstitutionell garantierte Grundrechte, der Föderalismus und der Standortwettbewerb zwischen unabhängigen Staaten, kurz und bündig formuliert: Eine liberale Verfassung und Dezentralisierung. Bedauerlicherweise ist Europa aber auf dem Weg zum Zentralismus.
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Mehr Beteiligungskapital – Mehr Marktwirtschaft

(Otto Graf Lambsdorff, 2006)

Otto Graf Lambsdorffs Positionspapier „Mehr Beteiligungskapital – Mehr Marktwirtschaft. Vermögenspolitik und Beteiligungskapital in der Bürgergesellschaft“ stützt klare politische Schlussfolgerungen auf sorgfältige Analyse des empirischen Befunds zur Vermögensbildung in Deutschland.
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Entwicklung kann man nicht kaufen

(Rainer Erkens, 2006)

15 gängige Thesen zur Entwicklungspolitik und warum sie aus liberaler Sicht fragwürdigsind.
Fast 2,5 Bio. US-Dollar sind weltweit bisher in die Entwicklungshilfe geflossen. Doch warum überzeugen die Ergebnisse bisher nur wenig?
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Föderalismusreform und Bildungspolitik

(Eckhard Behrens, 2006)

Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung hat im neuesten Positionspapier Wege zu Exzellenz in Bildung und Forschung durch Wettbewerbsföderalismus aufgezeigt, die Schulen und Hochschulen das geben, was sie für gute Bildung in Deutschland brauchen: „Föderalismusreform und Bildungspolitik“. Diese Studie von Eckhard Behrens, zugleich Bildungsexperte und Föderalismusexperte der Liberalen seit den 70er Jahren, hebt sich ab von den üblichen Schuldzuweisungen, die Bund und Länder austauschen.
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Die Anwendbarkeit von internationalen Vergleichsstudien im Schulbereich

(Jaap Scheerens, 2006)

International vergleichende Leistungsstudien können zum Vergleich der Ländermittelwerte in einem bestimmten Leistungstest, zur Analyse der Unterschiede zwischen Schulen, Klassen und Schülern, zur Unterscheidung der Auswirkungen von „gegebenen“ Bedingungen und veränderbaren Faktoren sowie zur Beantwortung von Fragen zur Effektivität bestimmter Schul-, Kontext- und Klassenmerkmale verwendet werden.
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Der Staat und die Armen

(David C. Berliner, 2006)

Die positive und hohe Korrelation zwischen Familieneinkommen und Bildungserfolgen der Kinder führt zusammen mit der steigenden Armutsrate bei Kindern dazu, dass die USA ihre Bildungsziele nicht erreichen können.
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Die Auswirkung von dezentralisiertem Wissen auf die Bildung

(Peter A. Henning, 2006)

Wie beeinflusst das extreme Wachstum der Datenmenge und die Halbwertzeit von Wissen die Verarbeitung und den Umgang mit Bildung? Bildung für das 21. Jahrhundert bedeutet, den Zugang zu und die freie Nutzung von elektronischen Lernressourcen zur Verfügung zu stellen – zu jeder Zeit, an jedem Ort und nicht endend mit einem bestimmten Alter.
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Wahlfreiheit der Eltern im Bildungswesen der USA - ein Überblick

(Jennifer Marshall, 2006)

Wahlfreiheit führt in den USA zu gleichen Bildungschancen und fördert in erster Linie die benachteiligten Schüler aus Familien mit niedrigem Einkommen und niedrigen Bildungsabschlüssen der Eltern. Die freie Schulwahl hat die Leistungen der öffentlichen Schulen, die Schulleistungen der teilnehmenden Schüler und die Elternzufriedenheit verbessert.
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Europa und Bildung: Harmonisierung versus Wettbewerb

(Ulrich van Lith, 2006)

Konkurrierende Bildungs- und Ausbildungssysteme stärken Europa und seine Mitglieder. Ein europäischer Kapitalmarkt für Investitionen in Humankapital muss dabei die Wettbewerbsfähigkeit und das Zusammenwachsen Europas fördern.
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Bildung und die freie Gesellschaft

(Kenneth Minogue, 2006)

Bildung, verstanden als Aufrechterhaltung, Erweiterung und Übertragung der Kultur einer Zivilisation, steht immer potenziell im Konflikt mit anderen Interessen und Institutionen der Gesellschaft.
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Unabhängige Schulen in Südafrika: Aschenputtel oder gute Fee?

(Jean Redpath, 2006)

Durch die Schulgebühren sind viele arme Kinder rechtswidrig vom Besuch einer öffentlichen Schule ausgeschlossen worden, und die relativ privilegierte Position ehemals weißer öffentlicher Schulen hat sich noch verfestigt. Gleichzeitig ist das Privatschulwesen gerade im Bereich der Schulen mit geringen bis durchschnittlichen Einkommen gewachsen, einem Bereich, in dem der Ausschluss von Kindern durch die öffentlichen Schulen und die niedrige Qualität dieser Schulen eine Nachfrage geschaffen haben.
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Schulbildung ohne den Staat – Privat- und Armenschulen im Großbritannien des 19. Jahrhunderts und da

(James Bartholomew, 2006)

Aus historischer Perspektive wird gezeigt, dass viele Aufgaben, die auch nicht-staatliche Bildungsinstitutionen mit hoher Qualität erfüllt hätten, zunehmend durch den Staat in der Regel in geringerer Güte vorgenommen worden sind.
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Die Ökonomie des Internationalen Steuerwettbewerbs

(Gerrit Köster, 2006)

Im Streit um den internationalem Steuerwettbewerb wird oft übersehen, dass es robuste ökonomische Grundlagen für die Beurteilung gibt, ob Steuerwettbewerb eher „Fluch oder Segen“ ist. Konkreter: Unter welchen Bedingungen ist Steuerwettbewerb regelmäßig Motor für Wohlstand, für solide Staatsfinanzen und für gutbezahlte Arbeitsplätze durch Innovation? Gerrit B. Koester führt in die elementaren ökonomischen Grundlagen für Antworten auf diese Frage ein.
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Interner Steuerwettbewerb - Das Beispiel der Schweiz

(Jürg de Spindler, 2006)

Interner Steuerwettbewerb - Das Beispiel der Schweiz
Nach dem Scheitern der Kommission zur Reform der Bundesstaatlichen Ordnung im Dezember 2004 will die Große Koalition ab Sommer 2006 auch die Reform der föderalen Finanzverfassung angehen. Angst vor Steuerwettbewerb, der angeblich leistungsschwächere Länder noch mehr zurückwerfe, verhinderte bisher Reformen für einen handlungsfähigen und bürgernahen Bundesstaat. De Spindler zeigt am Beispiel der Schweiz, dass solche Ängste bei klarer Zuordnung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung im Bundesstaat unbegründet sind.
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Ist die Linke noch links?

(Dirk Maxeiner/ Michael Miersch, 2005)

Die Linke wurde seziert
Seit einiger Zeit feiert der sozialistische Retro-Kult wieder fröhliche Urständ in Deutschland. Man gibt sich fortschrittlich, fordert aber Altbackenes, Reaktionäres und Überholtes. Darf man da wirklich noch von „links“ sprechen? Das Phänomen verdient es, dass man ihm auf den Grund geht.
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Nachhaltige Entwicklung: Ein Konzept mit Zukunft?

(Richard D North, 2005)

Kann man das Ziel, Wirtschaftsentwicklung mit Zukunftsverträglichkeit zu kombinieren wirklich so verwirklichen? Zweifel, ob wir überhaupt wüssten, was die Bedürfnisse künftiger Generationen seien, sind durchaus angebracht. Wird durch diesen Ansatz nicht auch bisweilen das Wachstum im Keim erstickt, das erst die Grundlage für ressourchenschonendes Wirtschaften sei? Sollte Wachstum nicht manchmal Vorrang vor "Nachhaltigkeit? haben?
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Das deutsche Schulsystem: Am Abgrund oder im Aufschwung

(Horst Wolfgang Boger, 2005)

Dieser Bericht versucht nicht die Quadratur des Kreises, aber immerhin das fast Unmögliche, nämlich auf knapp bemessenen Raum die wichtigsten Befunde der Untersuchungen "Pisa 2000" und "Pisa 2003" angemessen darzustellen, weitere Befunde heranzuziehen und politische Lösungsvorschläge zu formulieren.
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Utopien Internationalen Rechts - Zur Moralität und Realität westlicher Machtausübung

(Hartmut Kliemt, 2005)

Viele Länder der Welt sind heute Rechtsstaaten: die staatliche Gewalt ist an Recht und Gesetz gebunden und die individuellen Rechte der Bürger werden geschützt. Doch in der internationalen Arena treffen sie auf Staaten die im Inneren alles andere als Rechtsstaaten sind.

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Umverteilung - Wozu? Wieviel? Was?

(Gerhart Raichle, 2004)

Umverteilt kann nur werden, was schon verteilt ist. Umverteilung ist die Änderung eines bestehenden Verteilungszustands, selten jedoch "von Reich zu Arm", eher "von unten nach oben". Analyse und liberale Lösungsansätze bietet diese Broschüre.

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Wirtschaftliche Freiheit in der Welt

(Detmar Doering und Sascha Tamm, 2004)

Eine Kurzfassung der Studie „Economic Freedom of the World – 2004“. James D. Gwartney und Robert A. Lawson, besorgt von Detmar Doering und Sascha Tamm
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Das deutsche Bildungssystem am Abgrund

(Horst Wolfgang Boger, 2004)

Das Output des deutschen Bildungssystems liegt nicht einmal unter dem Mittelwert von 32 Teilnehmerstaaten. Die Studie stellt die wichtigsten Daten von PISA 2000 vor, analysiert sie unter Zuhilfenahme weiterer, vorwiegend ökonomischer, Daten und präsentiert Lösungsvorschläge.

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Freiheit und Wettbewerb - Die Zukunft Europas

(Sascha Tamm, 2004)

Die Europäische Integration hat ihren Bürgern Wohlstand und viele Frieheiten gebracht. Doch es gibt auch Fehlentiwcklungen, wie iene zunehmende Bürokratisierung und Zentralisieurng. Die Broschüre zeigt liberale Konzepte für die Zukunft Europas.

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Mythos Manchestertum

(Detmar Doering, 2004)

Broschüre des Liberalen zum 200. Geburtstag von Richard Cobden
Vor 2OO Jahren - am 3. Juni 1804 wurde Richard Cobden geboren. Der Repräsentant der britischen Freihandelsbewegung im 19. Jahrhundert gilt Urvater des "Manchestertums". Das "Manchestertum" hat einen schlechten Nachruhm in Deutschland. Wer mit diesem Begriff belegt wird, gilt bis heute als unsozial und herzlos.
(Diese Broschüre gibt es in deutscher und englischer Sprache) vergriffen
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Economic Freedom of the World

(Detmar Doering, Sascha Tamm, 2003)

Eine Kurzfassung der Studie "Economic Freedom of the World - 2003 Annual Report" von James D. Gwartney und Robert A. Lawson
in deutscher Sprache
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Ab jetzt: Papierloses Bewerbungsverfahren für Stipendien

„Grüßt Gott?“ - Renaissance der Religion

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Blog des Liberalen Instituts
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Für den Namensgeber der Stiftung, Friedrich Naumann, stand fest: Erst wenn der Einzelne sich einmischt, kann eine liberale Gesellschaft wachsen. Wir wollen dazu beitragen, dass es auf der ganzen Welt immer weniger Untertanen gibt und immer mehr selbstbewußte, politisch aktive Bürger.
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Bürgergeld und vereinfachtes Steuermodell - das sind zentrale Punkte der Stiftungsinitiative "umSteuern". In unserem Online-Quiz lernen Sie spielend die Eckpunkte der Initiative kennen und damit ein Stück fairer und freiheitlicher Zukunft für Deutschland.