Studien zu aktuellen politischen Themen
Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2011
(Clemens Fuest; Roman Bertenrath; Patrick Welter, 2011)
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International Property Rights Index 2012
(Gaurav Tiwari; Hernando de Soto Fellow, 2012)
Der neue International Property Rights Index (IPRI) gibt einen Überblick über den Schutz der Eigentumsrechte in 129 Ländern. Der Index eines Landes ergibt sich aus drei Einzelkomponenten: 1. den materiellen Eigentumsrechten, 2. den intellektuellen Eigentumsrechten sowie 3. der rechtlichen und politischen Situation.
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Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2011
(C. Fuest, R. Bertenrath, P. Welter, 2011)
Nach unserer Analyse geht mehr wirtschaftliche Freiheit Hand in Hand mit einem höheren Pro-Kopf-Einkommen, mit einem stärkeren Wirtschaftswachstum und mit einer niedrigeren Arbeitslosigkeit. Baden-Würtemberg und Bayern führen die Rangliste an. Die neuen Bundesländer ordnen sich am unteren Ende der Rangliste ein, Berlin liegt am Ende der Skala. Angesichts der unterdurchschnittlichen Wirtschaftsleistung der neuen BL mischt sich der Staat dort vergleichsweise besonders stark in die Wirtschaft ein.
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Economic Freedom of the World 2011
(James Gwartney, Robert Lawson, Joshua Hall, 2011)
Deutschland hat neuerlich leicht an wirtschaftlicher Freiheit eingebüßt. Die Studie, die sich auf Daten des Jahres 2009 stützt, fasst die Ergebnisse der Untersuchungen der wirtschaftlichen Freiheit in 142 Ländern weltweit in einem Index zusammen. Dessen wichtigste Eckpunkte sind individuelle Handlungsfreiheit, freiwillige Austauschbeziehungen, freier Wettbewerb und die Sicherheit privater Eigentumsrechte.
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Studie zur Wählerschaft der FDP 2001 - 2010
(Thomas Volkmann, 2011)
Anhand welcher Themen und mit welchen strategischen Schwerpunkten haben sich die Wähler bei den Wahlen von 2001 bis 2010 für die Liberalen entschieden? Die Kernfrage der vorgelegten Ausarbeitung ist: Wer wählte die FDP aus welchen Gründen, und wann fiel die Entscheidung?
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International Property Rights Index 2011
(Kyle A. Jackson, Hernando de Soto Fellow, 2011)
Auch dieses Jahr gibt der neue International Property Rights Index (IPRI) einen Überblick über den Schutz der Eigentumsrechte in 129 Ländern. Der IPRI eines Landes ergibt sich aus drei Einzelkomponenten: 1. den materiellen Eigentumsrechten, 2. den intellektuellen Eigentumsrechten sowie 3. der rechtlichen und politischen Situation.
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Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010
(C. Fuest, R. Bertenrath, P. Welter, 2010)
Im Ranking der heute veröffentlichten Studie „Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010“ belegen erneut Bayern und Baden-Württemberg die ersten beiden Plätze. Berlin bildet, wie schon im Vorjahr, das Schlusslicht. Von den neuen Bundesländern schneiden Thüringen (Platz 10) und Brandenburg (12) am besten, von den alten Bremen (11) am schlechtesten ab.
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Wertemonitor 2010
(Thomas Volkmann, 2010)
Die Studie belegt, dass die Bürger mit der parlamentarischen Demokratie – sowohl mit der Idee als solcher als auch mit ihrer Umsetzung in der politischen Praxis – im Großen und Ganzen zufrieden sind. Vor dem Hintergrund der Debatte um "Stuttgart 21" durchaus eine Überraschung.
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Economic Freedom of the World Report 2010
(James Gwartney, Joshua Hall, Robert Lawson, 2010)
Deutschland liegt auf Platz 24 im weltweiten Index der wirtschaftlichen Freiheit und gehört somit nicht zu den Spitzenreitern - ausgewertet werden Daten aus dem Jahr des Beginns der globalen Finanzmarktkrise. Vorstellung des Reports Economic Freedom of the World 2010.
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Die Darstellung von Marktwirtschaft und Unternehmertum in Schulbüchern in Deutschland und in der deutschsprachigen Schweiz
(durchgeführt vom HWWI, 2010)
Ziel der wirtschaftswissenschaftlichen Schulbuchstudie ist die Analyse der Frage, ob wirtschaftliche Zusammenhänge korrekt erklärt und wie sie bewertet werden. Hierbei wird insbesondere die Behandlung von positiven und normativen Aspekten sowie die Darstellung wichtiger Themenfelder wie Gerechtigkeit, unternehmerische Dynamik, Unternehmenspersönlichkeiten und Globalisierung betrachtet. Untersucht werden hierzu Schulbücher der Fächergruppen Geographie/Erdkunde, Geschichte, Politik/Sozialwissenschaft und Wirtschaft aus Deutschland und dem deutschsprachigen Teil der Schweiz.
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International Property Rights Index 2010
(Victoria Strokova, Hernando de Soto Fellow, 2010)
Eigentumsrechte spielen eine wichtige und häufig unterschätzte Bedeutung für Erschaffung von Wohlstand. Sichere Eigentumsrechte ermöglichen den Menschen den Genuss der Früchte ihrer Arbeit und erzeugen Anreize zur effizienten Nutzung der auf der Erde verfügbaren Ressourcen. Spitzenreiter des Rankings im Jahr 2010 sind wie auch im letzten Jahr die skandinavischen Länder geführt von Finnland. Schlusslicht in der Bewertung ist Bangladesh. Deutschland hat seine vorjährige Position zwar absolut halten können, jedoch gegenüber anderen Ländern in diesem Jahr an Boden verloren. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise kommt sicheren Eigentumsrechten eine besondere Bedeutung als Basis für den Aufschwung zu.
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Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern 2009
(Clemens Fuest, Roman Bertenrath und Patrick Welter, 2009)
Die neue Ausgabe der Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern" führt erneut Bayern den Vergleich der Länder an, vor Baden-Württemberg. Die wirtschaftliche Freiheit in den ostdeutschen Ländern ist im Durchschnitt geringer als in den alten Bundesländern, vor allem deshalb, weil die Staatstätigkeit in den neuen Ländern erheblich größer ist. Sie haben aber den Rückstand von 1994 bis 2007 erheblich verringert und allesamt Berlin überflügelt.
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Economic Freedom Report of the World 2009
(James Gwartney, Robert Lawson, 2009)
Deutschland ist wirtschaftlich unfreier geworden. Das geht aus dem Jahresreport der Studie Economic Freedom of the World 2009 hervor. Der Report fasst auch in diesem Jahr die Ergebnisse der Untersuchungen der wirtschaftlichen Freiheit in 141 Ländern weltweit zusammen.
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Deutscher Wertemonitor 2008
(Dimap Communications, 2009)
Wie stark sind liberale Grundsätze in der Gesellschaft verankert? Wie hoch werden sie bewertet? Welchen Veränderungen unterliegen Sie? Wie frei ist die Gesellschaft tatsächlich? Welche die Freiheit definierenden Werte werden geschätzt oder nicht geschätzt? Welche sind gefährdet? Diesen Fragen wird in dieser Studie nachgegangen.
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Wirtschaftliche Freiheit in den Deutschen Bundesländern
(Clemens Fuest, Roman Bertenrath, Dominique Kervian und Patrick Welter, 2008)
Bayern und Baden-Württemberg führen die Rangliste der wirtschaftlichen Freiheit der Bundesländer an. Die neuen BL ordnen sich am unteren Ende der Rangliste ein; angesichts unterdurchschnittlicher Wirtschaftsleistungen mischt sich der Staat dort vergleichsweise besonders stark in die Wirtschaft ein. Eine Analyse.
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Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundländern
(Clemens Fuest, Roman Bertenrath, Dominique Kervian und Patrick Welter, 2007)
Das Liberale Institut hat die Neuauflage der Studie „Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern“ vorgelegt. Nur drei Bundesländer schnitten im Vergleich zum Vorjahr besser ab. Kriterien sind unter anderem der Umfang der Staatstätigkeit, die jeweilige Steuerlast und die Stärke staatlicher Eingriffe in den Markt.
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Economic Freedom of the World - Report 2008
(James Gwartney, Robert Lawson, 2008)
In wirtschaftlicher Hinsicht ist Deutschland erneut unfreier geworden. Im internationalen Ranking stieg die Bundesrepublik von 2005 bis 2006, dem Zeitraum, auf den sich die Studie bezieht, um weitere zwei Plätze ab und erreichte, nach Platz 15 im Vorjahr, nur noch Platz 17. Chile, Estland und Österreich schnitten besser ab.
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Freiheit als Leitbild für unsere Gesellschaft
(Hans-Jürgen Beyer, Erik Schrader, 2007)
Im Herbst 2006 hat die Friedrich-Naumann-Stiftung eine Untersuchung zu den gesellschaftlichen Werten, den persönlichen Lebenszielen und politischen Einstellungen der deutschen Bevölkerung, zu ihrem Interesse an politischen Themen und politischer Bildung durchgeführt. Der Wert der Freiheit stand dabei im Zentrum dieser Studie über die Bedeutung von Werten in unserer Gesellschaft.
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Economic Freedom of the World 2007
(James Gwartney, Robert Lawson, 2007)
In Sachen wirtschaftlicher Freiheit ist Deutschland eher Mittelmaß, wie die neue Studie „Economic Freedom of the World“belegt. 1980 noch 9., liegt die Bundesrepublik nun auf Rang 18.
„Deutschland verlässt immer mehr den Weg der Marktwirtschaft. Es wird nicht besser, es wird schlechter. Auf lange Sicht kann dies die soziale und ökonomische Entwicklung unseres Landes stark beeinträchtigen.“ Dies sagte der Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt.
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Grundlagen eines differenzierten Studienentgeltes
(Diplom-Volkswirtin Sarah Borgloh (ZEW Mannheim), Diplom-Volkswirt Robert Dehm (Universität Erlangen-Nürnberg), Diplom-Volkswirt Frank Kupferschmidt (Universität Erlangen-Nürnberg), Prof. Dr. Berthold U. Wigger (Universität Erlangen-Nürnberg und CESi, 2007)
Die Studie untersucht die Verteilungswirkungen der HS im Längsschnitt. Sie stellt Leistungen, die Akademiker in Form von HS-Bildung erhalten, den hochschulbezogenen (Steuer-)Lasten der Akademiker gegenüber und ermittelt auf dieser Grundlage Studienentgelte, die einen Ausgleich schaffen zwischen den emfpfangen und getragenen Leistungen.
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Wettbewerbliche Finanzierung von Schulen
(Dieter Dohmen, Kathrin Fuchs, 2007)
Bildungsgutscheine werden in Deutschland seit geraumer zeit für die unterschiedlichen Bildungsbereiche diskutiert. nachdem konkrete Konzepte in Deutschland bisher vor allem für den Kita- und Hochschulbereich sowie für die Weiterbildung entwickelt worden sind, wird in der hier vorgelegten Studie erstmals ein konkretes Modell für den Schulbereich konzipiert – am Beispiel Baden-Württembergs.
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Wirtschaftliche Freiheit in den Deutschen Bundesländern
(Clemens Fuest, Dominique Kervian und Patrick Welter, 2006)
Angelehnt auf die internationale Vergleichsstudie „Economic Freedom of the World“ messen die Autoren der Studie den Grad der Freiheit in der ökonomischen Sphäre, die dem Bürger in den einzelnen Bundesländern gewährt wird. Die Studie zeigt dabeiklar auf, dass mit einem Mehr an Wirtschaftsfreiheit auch ein Mehr an Vorteilen einher geht.
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Politische Optionen der Bürgergeld-Konzeption
(Joachim Mitschke, 2001)
Unser Sozialsystem ist verschwenderisch. Im Dschungel der verschiedenen Sozialleistungen finden sich die Raffinierten, nicht aber die Bedürftigen zurecht. Geht es nicht einfacher, billiger und besser?
Die Veröffentlichung von Professor Mitschke liefert eine Analyse der Stellgrößen des Bürgergeldsystems zur Umsetzung von Bürgergeld-Konzepten.
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Die staatliche Bildungskatastrophe
(Thomas Straubhaar, 1996)
Schonungslose kritische Bestandsaufnahme zu Folgen und Auswegen aus der Bildungskatastrophe. Die Studie zeigt, wie stark das heutige deutsche Bildungswesen einer sozialen Planwirtschaft ähnelt.
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