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Publikationsreihe "Argumente der Freiheit"

deutsch
Eine Buchreihe des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung, erschienen im Academia- und Liberal-Verlag

Aspekte des Wohneigentums

(Hrsg. Kerstin Funk, 2009)

Wohneigentum ist eine besondere Form des Eigentums. Viele Menschen in Deutschland und anderen Ländern streben nach dieser Form des Eigentums. Der vorliegende Sammelband beleuchtet verschiedene Aspekte des Wohneigentums. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf die Situation in Deutschland, sondern schaut auch über den Tellerrand hinaus und stellt dar, wie die Wohnungspolitik in anderen europäischen Ländern gestaltet ist.
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Ordnung in Freiheit - Das wirtschaftspolitische Programm der FDP 1949-2009,

(Horst Werner, 2009)

Horst Werner, langjähriger Mitarbeiter des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, hat ein neues Buch vorgelegt: „Ordnung in Freiheit – Das wirtschaftspolitische Programm der FDP 1949-2009“. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den theoretischen und organisatorischen Entwicklungen der liberalen Wirtschaftspolitik. Nach einer Problemanalyse widmet sich Werner einer Untersuchung ordoliberaler Grundsätze im Rahmen marktwirtschaftlicher Ordnungs- und Prozesspolitik. Dabei nimmt er auch Stellung zu den Entwicklungen des wirtschaftspolitischen Programms der FDP. Eine Chronologie wichtiger wirtschaftspolitischer Beschlüsse der Freien Demokraten ergänzt die Ausführungen des Autors.
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Band 23 - Eigentum - Grundprinzipien und Denkanstöße

(Sascha Tamm, 2009)

Zäune haben ein schlechtes Image: Sie grenzen ab, sie schließen aus, sie verhindern bestimmte Handlungen – sie schränken also die Freiheit von vielen Menschen ein. Und doch symbolisieren Zäune, die ein privates Grundstück abgrenzen, eine wesentliche Grundlage von individueller Freiheit und Wohlstand: das private Eigentum ...
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Band 22 - Kleines Lesebuch über die Verfassung der Freiheit

(Michael von Prollius, 2008)

Eine Verfassung der Freiheit wird von der herrschenden Klasse in Deutschland wie in Europa nicht angestrebt. Vielmehr arbeiten organisierte Interessen auf das Gegenteil hin - eine umfassende Regelung des Daseins der Bürger in fast allen Lebensbereichen. Herausragende Liberale, wie Solon v. Athen, Humboldt, Kant, u.v.m. setzen sich mit dieser Thematik auseinander.
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Kleines Lesebuch der liberalen Bildungspolitik

(Stefan Melnik, Sascha Tamm, 2007)

Bildung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften. Deshalb sind liberale Konzepte wie Eigenverantwortung und Wettbewerb hier besonders wichtig. Das Spektrum der Beiträge in diesem Buch reicht von Adam Smith bis Ralf Dahrendorf.
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Kleines Lesebuch über Frauenrechte

(Detmar Doering, 2007)

Einst fochten sie um das Wahlrecht, heute geht es um die Vereinbarkeit von Famile und Beruf oder um die Bedrohung durch den militanten Islamismus. Liberale Frauen haben von jeher der politischen Diskussion den Stempel aufgedrückt, wenn es um die Teilhabe an Grundrechten für Frauen ging. Das "Kleine Lesebuch über Frauenrechte" versammelt grundlegendeTexte von Autorinnen, die sich der Sache der Freiheit verschrieben haben.
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Deutsche Exzellenzinitiative und US-Eliteunis

(Walter Hinderer, 2007)

Walter Hinderers Studie „Die deutsche Exzellenzinitiative und die amerikanische Eliteuniversität“ erscheint - passend zum Wettbewerb von Deutschlands Unis in der Exzellenzinitiative.

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Irrwege und Chancen der Entwicklungspolitik in Afrika

(Rainer Erkens, 2006)

Eine liberale Perspektive
Rund 500 Mrd. US-Dollar sind in den vergangenen Jahrezehnten nach Afrika als Entwicklungshilfe geflossen. Warum diese Gelder kaum Wirkung gezeigt haben und was man besser machen kann, untersucht Rainer Erkens in einer neuen Stiftungspublikation.
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Ein Mangel an Vernunft

(Wilfried Beckerman, 2006)

Nachhaltigkeit - ein sinnvolles Leitbild der Politik?
Wilfred Beckerman diskutiert kritisch den Sinngehalt des Konzepts der „Nachhaltigkeit“ und seine praktischen Auswirkungen.
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Koloss ohne Zukunft

(Ursula Pidun, 2005)

Die Bundesagentur für Arbeit. Ein deprimierendes Auslaufmodell.
Mit einer Arbeitsvermittlungsrate von 1,4 Vermittlungen pro Arbeitsvermittler und Monat beweise die Bundesagentur, dass sie sich den Titel zu Recht erworben habe. Sie müsse aufgelöst und anschließend neu aufgebaut werden. Eine dezentralere Struktur könnte viele Kosten des „Kolosses“ einsparen helfen, argumentiert die Autorin Aber dies könne nur ein Bestandteil der Problemlösung sein. Was sonst der Arbeitsmarkt in unserem Land noch braucht, erfahren Sie in dieser Broschüre.
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Die Ordnung des Bildungswesens

(Urlich van Lith, 2005)

Bildungspolitik mit ordnungspolitischer Fundierung
Darf die Bildung dem Wettbewerb überlassen werden? Ja, sie darf und sollte es sogar. Gerade der Mangel an Wettbewerb, der verbunden sei mit einem Mangel an Transparenz und Effizienz, sei das Problem des deutschen Bildungswesens. Dazu gehören Ideen wie Bildungsgutscheine, mehr Wahlfreiheit und Privatisierung. Vor allem die Selbständigkeit der Bildungseinrichtungen sei das Gebot der Stunde
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Kleines Lesebuch über den Föderalismus

(Detmar Doering, 2005)

Dezentralisation, Machtkontrolle und politischer Wettbewerb sind Kernanliegen des liberalen Politikverständnisses. Dem entsprechend hat es immer eine große Tradition des liberalen Föderalismus gegeben. Sie hat im Allgemeinen nicht die Beachtung gefunden, die ihr gebührt. Dieses Versäumnis wird nun nachgeholt.
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Weniger ist mehr!

(Patrick Welter, 2004)

Manch eine Schuldenkrise in den Entwicklungsländern und manche Unterstützung unverantwortlicher Finanzpolitik hat der IWF zu verantworten. Wenn schon nicht abschaffen, dann gründlich reformieren:
Eine Kritik am Internationalen Währungsfond.
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Kleines Lesebuch der liberalen Sozialpolitik

(Sascha Tamm, 2004)

Ausgewählt, eingeleitet und kommentiert von Sascha Tamm
120 S, € 14,50

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Wege zu einer globalen Wettbewerbsordnung

(Henning Klodt, 2003)

Die Welthandelsordnung wird immer mehr Ziel anti-liberaler Agitation. Henning Klodt zeigt auf, worum es eigentlich geht, und was für ein institutionelles Rahmenwerk wir brauchen, damit echter Wettbewerb in der Weltwirtschaft herrscht.
..S, € 14,50
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Kleines Lesebuch über den Freihandel

(Detmar Doering, 2003)

Eine Textsammlung mit dem Besten und Schönsten, was Dichter und Denker je zu einer der wesentlichsten Wirtschaftsfragen unserer Zeit geschrieben haben - hier sagen Kurt Tucholsky, Adam Smith, Frédérik Bastiat, Henry George, Otto Graf Lambsdorff, Jagdish Bagwati, Mario Vargas Llosa und viele mher, was über die Vorzüge des Freihandels zu sagen ist.
.. S, € 14,40
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Lob des Nonzentralismus

(Robert Nef, 2002)

Ein liebevolles Plädoyer für den kleinen und non-zentralistischen Staat liefert Robert Nef, Leiter des Liberalen Instituts in Zürich. Liberale Werte und Wettbewerb der Systeme finden im Zentralismus nur schwer ihre Heimat.
..S, € 10,50
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Die Gesundbeter

(Gisela Babel, 2003)

"Die Renten sind sicher!". So tönte es noch bis vor einigen Jahren aus demMundes manches Sozialpolitikers. Das glaubt heute kein Mensch mehr. Man hätte es indes auch früher nie glauben dürfen, resümiert Gisela Babel in ihrem Buch "Die Gesundbeter". Die ehemalige sozialpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion zeichnet anhand der Bundestagsprotokolle die Debatte um das Rentensystem seit 1957 auf. Dabei kommt heraus: Das Rentensystem war nie stabil und die Politiker nie ehrlich. Das Buch ist ein Plädoyer für eine offene und schonungslose Diskussion zu einer der bristantesten Fragen der Gegenwart. Aufgrund der großen Nachfrage erscheint Bisela Babels Buch zur Geschcihte der Rentendiskussion in Deutschland in einer verbesserten zweiten Auflage.
.. S, € 19,50
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Die Unteilbarkeit von Markt, Wohlstand und Freiheit

(Stefan Melnik, 2000)

Viele Menschen unterscheiden zwischen "Marktliberalen" und "Bürgerrechtsliberalen". Stefan Melnik zeigt, dass die Unterscheidung falsch ist. Ohne Markt kann es keine anderen Freiheiten geben, und auf die Dauer kann der Markt nicht ganz ohne andere Freiheiten bestehen.
116 S., € 11,50
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Arbeit ohne Ende

(Mauricio Rojas, 2000)

Zu den verheerendsten Mythen gehört die Ansicht, durch Markt und Globalisierung ginge uns die Arbeit aus. Der chilenisch-schwedische Ökonom Mauricio Rojas zeigt auf, dass diese Behauptung durch Fakten und Zahlen leicht widerlegbar ist.
69 S., € 9,50
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Wieviel Staat muss sein?

(Michael Walker, 1998)

Gibt es ein "Zuviel" oder ein "Zuwenig" an Staat? Michael Walker, Direktor des kanadischen Fraser-Instituts, berechnet, was die optimale Staatsquote sei. Sicher, so das Fazit, es gebe ein "Zuwenig", in dem meisten Ländern überwöge jedoch das "Zuviel" entschieden.
72 S., € 9,50
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Kleines Lesebuch über den Liberalismus

(Detmar Doering, 1999)

Eine kleine Sammlung klassischer liberaler Texte, die einen Eindrück über den Liberalismus vermitteln soll. Die Beiträge wurden ausgewält, eingeleitet und kommentiert von Detmar Doering, Leiter des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung
... S, €.. (erschienen im Academia-Verlag)
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Wie liberal kann der Staat sein?

(Stefan Blankertz, 1997)

Liberale sind häufig Staatsskeptiker. In seiner provozierenden Schrift stelle der radikal-libertäre Autor Stefan Blankertz die Frage, on man nicht sogar gänzlich auf den Staat verzichten könne. Auch wenn man dem Autor nicht zustimmt, findet man hier viele
Thesen zum Nachdenken.
50 S., € 7,50
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Die "Soziale Kälte des Liberalismus"

(Gerhard Schwarz, 1997)

Den Liberalen wird oft vorgeworfen, sie wären die Partei der "sozialen Kälte". Gerhard Schwarz, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung, widerlegt diesen Vorwurf und zeigt die Grundprinzipien einer liberalen Gesellschaft auf, die zugleich sozial und ordnungspolitisch konsequent ist.
S., € 7,50
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02.09.2010: Leistung mangelhaft – da hilft auch keine Bundespolitik mehr...

02.09.2010: Spekulanten unter sich mehr...

02.09.2010: Drei Fragen zum Diskursniveau mehr...

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