26.12.2008: Neuauflage Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern" vorgelegt
Bayern bleibt Spitze, Berlin weiter Schlusslicht
Der Bericht der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit über die wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern hat in den vergangenen zwei Jahren eine erfreulich große Aufmerksamkeit gefunden. In diesem Jahr haben wir die Studie auf der Datenbasis des Jahres 2006 aktualisiert.
In der aktuellen Ausgabe führt Bayern sowohl den Vergleich der Länder an, vor Baden-Württemberg. Die wirtschaftliche Freiheit in den ostdeutschen Ländern ist im Durchschnitt geringer als in den alten Bundesländern, vor allem deshalb, weil die Staatstätigkeit in den neuen Ländern erheblich größer ist. Brandenburg und Thüringen stehen unter den neuen Ländern noch am besten dar und liegen nur knapp hinter Bremen. „Berlin liegt in beiden Vergleichen am Ende der Rangliste“, so Dr. Detmar Doering, Leiter des Liberalen Instituts der Stiftung für die Freiheit, „weil dort der Staatskonsum besonders hoch ist, besonders viele staatliche Subventionen gezahlt werden und ein besonders großer Teil der Erwerbstätigen beim Staat beschäftigt ist.“
Downloads:
Vollständige Pressemitteilung mit kommentierten Einzelwerten und Ranking(PDF)
Studie (PDF)
Interview mit Dr. Doering (Liberales Institut; PDF)
Grafik Ländertabelle alphabetisch mit Werten 2008 (JPG)
Tabelle Platzierungen aller Länder seit 1994 (JPG)
Tabelle Einzelwerte aller Länder seit 1994 (JPG)
Titelblatt der Studie (JPG)
Audio-Service (O-Töne Dr. Doering zur Studie und zur Lage in den Ländern und Regionen)
Beiblatt zu den O-Tönen (Fragen, Verschriftung der Antworten, Bezeichnung der Files)
Interview mit Dr. Doering komplett (Fragen von Ivo Podgorny)
O-Töne / Interview:
O-Töne zur Lage in den Ländern/Regionen:
Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Informationen zum Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit





