26.12.2009: Neuauflage Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern" vorgelegt
Bayern bleibt Spitze, Berlin weiter Schlusslicht
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat die diesjährige Ausgabe ihrer Studie über die wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern veröffentlicht, die schon in den vergangenen Jahren eine erfreulich große Aufmerksamkeit gefunden hat. Die aktuelle Ausgabe beruht auf der Datenbasis des Jahres 2007.
Erneut führt Bayern den Vergleich der Länder an, vor Baden-Württemberg. Die neuen Länder haben jedoch den Rückstand von 1994 bis 2007 erheblich verringert und allesamt Berlin bereits überflügelt - die Hauptstadt lag zu Beginn der Erhebungen noch auf Platz 11 und steht seit 2002 auf dem letzten Rang; insbesondere Thüringen und Brandenburg haben fast zu der unteren Gruppe der alten Länder aufgeschlossen, die durch Bremen und Hamburg verkörpert wird.
"Erfreulich ist", so Dr. Detmar Doering, Leiter des Liberalen Instituts der Stiftung für die Freiheit, "dass im neuen Erhebungszeitraum alle Länder eine positive Tendenz aufweisen. Den größten Sprung machte dabei Sachsen, das sich um 0,6 Punkte verbesserte, den kleinsten Schritt nach vorne verzeichnen wir mit 0,1 Punkten bei Niedersachsen."
Downloads:
Pressemitteilung (Kurzfassung)
Pressemitteilung (Langfassung)(PDF)
Studie (PDF)
Interview mit Dr. Doering (Liberales Institut; PDF)
Grafik Ländertabelle Platzierungen 2009 (JPG)
Tabelle Platzierungen aller Länder seit 1994 (JPG)
Tabelle Einzelwerte aller Länder seit 1994 (JPG)
Titelblatt der Studie (JPG)
Audio-Service (O-Töne):
Beiblatt zu den O-Tönen (Fragen, Verschriftung der Antworten, Bezeichnung der Files)
Informationen zum Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit





