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30.11.2009: Wolfgang Gerhardt: „Wahlen in Honduras sind Chance zur Lösung der Krise“

Der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, hat die Europäische Union aufgefordert, das Ergebnis der gestrigen Präsidentschaftswahl in Honduras anzuerkennen. „Die Wahlen in Honduras sind eine Chance zur Lösung der Krise – das zeigt die hohe Wahlbeteiligung von über 60 Prozent“, sagte Gerhardt.

Auf Einladung des Obersten Wahlgerichtes von Honduras (TSE) hatte sich eine Delegation der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zur offiziellen Wahlbeobachtung in Honduras aufgehalten. Seit dem frühen Morgen des Wahltages beobachteten die Stiftungsvertreter den Wahlprozess in verschiedenen Wahllokalen in der Hauptstadt Tegucigalpa und in umliegenden Dörfern.

Neben ca. 250 internationalen Wahlbeobachtern waren ca. 800 Journalisten aus dem In- und Ausland akkreditiert, um mitzuverfolgen, ob es Honduras gelingt, einen Weg aus der politischen Krise zu finden.

Vollständige Pressemitteilung als PDF
letzte Änderung: 30.11.2009


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