Unmittelbar vor dem150. Geburtstag hat die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eine recht umfangreiche Sammlung von Autographen und Photodokumenten ihres Namensgebers erwerben können, die nun im Archiv des Liberalismus in Gummersbach aufbewahrt werden.
"Der 'große Häuptling' hat sich würdevoll aus seinem irdischen Leben verabschiedet." Mit diesen Worten beginnt ein sehr persönlicher Nachruf von Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung, mit dem er in der neuen
liberal-Ausgabe Otto Graf Lambsdorff würdigt.
Neben der Hartz-IV-Debatte köchelt noch ein weiteres Thema vor sich hin, von dem viele meinen, eine breite gesellschaftliche Debatte sei längst überfällig: Manche titulieren es Technikfeindlichkeit, manche Ökologismus. Eine Kartoffel hat es wieder ins Blickfeld gerückt.
Mit dem Inkrafttreten des Lissabonner Reformvertrages am 1. Dezember 2009 hat die Europäische Union einmal mehr ihr Antlitz grundlegend gewandelt. Eine LI-Publikation beleuchtet nun die Rolle, die die europäischen Grundrechte durch ihn erhalten haben.
Henryk M. Broder ist von den Lesern von www.freiheit.org für seinen Beitrag "Windiges aus der Luftfahrt" mit 57 Prozent der Stimmen zum "Autor der Freiheit" gekürt worden. Er verwies Pierre Bessard und Burkhard Müller-Ullrich auf die Plätze 2 und 3.
Dass die Liberalen mit Hans-Dietrich Genscher den bislang dienstältesten deutschen Außenminister gestellt haben, ist wohlbekannt. Weniger weiß man, dass das Gleiche auch auf den Landwirtschaftsminister zutrifft: Josef Ertl ist hier alleiniger Rekordhalter.
Die Spaltung in verschiedene Organisationen war lange Zeit nicht nur ein Problem des gesamten deutschen Liberalismus, sondern gerade auch seiner linksliberalen Strömung: Um 1900 wurde sie durch drei Parteien im Reichstag repräsentiert.
Das gewaltsame, von bis heute unbekannter Mörderhand herbeigeführte Ende beendete eine in vielerlei Hinsicht erstaunliche Karriere: Geboren in Frankfurt und eher aus kleinen Verhältnissen stammend wurde Heinz Herbert Karry als sog. „Halbjude“ im Nationalsozialismus drangsaliert.
Gérard Bökenkamp ist von den Lesern von www.freiheit.org zum "Autor der Freiheit 2009" gewählt worden. Bökenkamp verwies Vince Ebert und Roger Köppel auf die Plätze 2 und 3. Der Text des Berliners trägt den Titel "Ökonomische Gesetze: Der Markt ist unbezwingbar".
Potzblitz – nun hat es auch die SPD erwischt: Da kann man sich laut SPIEGEL online mittels einer Art Punktesystem via "Vorwärts" in einen Kaminabend mit hochrangigen Vertretern der Sozialdemokratie einkaufen. surF hält das für eine Ente…