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Alternative: Bürgergeld statt bedingungsloses Grundeinkommen

Bürgergeld: Kein Marathon mehr von Amt zu Amt
Bürgergeld: Kein Marathon mehr von Amt zu Amt
Zwei teils sehr unterschiedliche Reformvarianten werden in der Diskussion immer wieder genannt: Das liberale Bürgergeld und Modell eines bedingungslosen Grundeinkommens. Ein Argumentationspapier zeigt jetzt anschaulich, warum das Bürgergeld besser ist.

Das liberale Bürgergeld unterscheidet sich von allen Modellen eines bedingungslosen Grundeinkommens in erster Linie durch seine Bedingtheit. Anders als beim bedingungslosen Grundeinkommen wird im Modell des liberalen Bürgergelds die Bedürftigkeit vorausgesetzt. Das bedeutet, dass einen Anspruch auf das liberale Bürgergeld nur solche Menschen haben, die nicht in der Lage sind, durch eigene Arbeit ein ausreichendes Einkommen zu erwirtschaften.

Beim bedingungslosen Grundeinkommen ist dagegen mit negativen Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft zu rechnen, schlimmstenfalls sinken die Einkommen der arbeitenden Bevölkerung. Vor allem im Dienstleistungssektor würden die zur Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens notwendigen Steuererhöhungen bei der Einkommensteuer bzw. der Mehrwertsteuer zur erheblichen Zunahme der Schattenwirtschaft führen.

Lesen Sie das Argumentationspapier Bürgergeld als liberale Alternative zum bedingungslosen Grundeinkommen! von Kerstin Funk (Liberales Institut).

Der Film zum Bürgergeld:

letzte Änderung: 17.09.2009


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