surF - Liberales im Netz Nr. 33 | 01. Juli 2009
Sommerzeit, Ferienzeit, Lesezeit. Endlich in Ruhe ein Buch lesen. Am besten ein politisches. Das Internet kann bei der Auswahl der richtigen (liberalen) Lektüre große Hilfe leisten.
So hält die Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft neben interessanten Beiträgen zur Finanzmarktkrise viele Buchbesprechungen vor - genau das richtige für alle, die sich in Sachen Liberalismus fortbilden oder ihr Wissen auffrischen wollen.

Boger Sage und schreibe 218 Rezensionen bei amazon.de hat Horst Wolfgang Boger vom Liberalen Institut verfasst, insgesamt ein hervorragender liberaler Kompass durch einen ganzen Bücherdschungel. Die Rezensionen sind an sich schon lesenswert. Man könnte übrigens angesichts seiner Lesegier fast Angst bekommen, dass er dem Suchtmittel Buch anheim gefallen ist.
Wer sich dagegen lieber vorlesen lässt, der ist bei den Lesungen gut aufgehoben, die von der Stiftung für die Freiheit organisiert werden. Und wer partout kein Sachbuch mit an den Strand nehmen möchte, dem kann man guten Gewissens Romane des Trägers des Freiheitspreises 2008 der Stiftung ans Herz legen – auch wenn es nicht um Politik geht, merkt man den Texten von Mario Vargas Llosa immer an, dass er ein Liberaler ist.
Und sollten Sie völlig leseresistent sein, dann könnten Sie das Online-Spiel "Verballer die Staatsknete" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft spielen und sich so in die Leichtigkeit des Geldausgebens einfühlen, die im Gegensatz zur Gesamtlage gerade gute Konjunktur in Berlin hat...





