Neu erschienen: „Der Staat als Super Super Nanny“
Er nimmt uns zuviel Steuern ab. Schlimmstenfalls foltert und misshandelt er uns. Der Staat ist nicht selten eine böse Bedrohung für die Freiheit. Es gibt aber auch die nette und wohlmeinende Beschränkung der Freiheit. Sie kommt schleichend, unmerklich und so gar nicht bedrohlich her. Was wir essen, rauchen, trinken dürfen, um nur ja gesund zu bleiben. Darum kümmert sich der Staat. Was Unternehmensziele zu sein haben, davon überzeugt er Firmen schon. Dass wir alle Gutmenschen sein sollen, und niemanden diskriminieren, ist Ziel seiner erzieherischen Bemühungen. Und dass kleine Sünden am besten besteuert werden sollten, ist eigentlich sowieso selbstverständlich. Das Falsche zu denken, ist schlecht, weshalb es seines Rates in Sachen „political correctness“ bedarf.
Die kleinen Bevormundungen, denen wir zunehmend ausgesetzt sind, sind auch der Gegenstand des vom Liberalen Institut veröffentlichten Buches „Der Staat als Super Super Nanny“. Herausgegeben wurde es von Horst Wolfgang Boger.
Mit Beiträgen von
- Horst Wolfgang Boger
- Thomas Deichmann
- Detmar Doering
- Eugen Maus
- Kai Rogusch
- Sascha Tamm
- Klaus Tschirner
„Der Staat als Super Super Nanny“ können Sie hier herunterladen (PDF) oder kostenfrei hier in der gedruckten Version bestellen.






