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Index für Eigentumsrechte – Deutschland auf Platz 4

In Washington ist der Internationale Index für Eigentumsrechte (IPRI) 2009 vorgestellt worden, eine vergleichende Analyse der Bedeutung von Eigentumsrechten für die ökonomische Entwicklung eines Landes.

 

Deutschland erreicht Platz 4, gemeinsam mit Schweden, Neuseeland und Norwegen. Finnland führt das Ranking an, während Bangladesh den letzten Platz belegt. Auf Platz 2 rangieren die Niederlande und Dänemark. Ausgewertet wurden Daten aus 115 Ländern. Untersucht wurden

 

1. das rechtliche und politische Umfeld,

2. physische und

3. intellektuelle Eigentumsrechte.

 

Der Index zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen einem ausgeprägten Eigentumsrecht und einem hohen Bruttoinlandsprodukt gibt.

 

Initiator des Indexes ist ein Netzwerk von internationalen Think Tanks, zu denen in Deutschland das Institut für Unternehmerische Freiheit (iuf) und das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gehören. Deren Vorsitzender, Wolfgang Gerhardt MdB, über das Ergebnis: ?Die Studie zeigt, dass Eigentum in Deutschland immer noch einen erfreulich hohen Stellenwert hat. Sehen wir zu, dass wir diese Position mit Verstaatlichungen und Enteignungen nicht aufs Spiel setzen.?

 

In Deutschland vorgestellt werden die Ergebnisse der Studie am Donnerstag, den 5. März, um 18 Uhr, in der Stiftung für die Freiheit in Potsdam, Karl-Marx-Straße 2, durch Kelsey Zahourek, Direktorin der Property Rights Alliance sowie am 3. März um 12.30 Uhr in Brüssel.

 

Internationale Index für Eigentumsrechte (IPRI) 2009 (PDF)

Zusammenfassung der Studie (deutsch, PDF)


Einladung zur Veranstaltung am 3. März in Brüssel


Einladung zur Veranstaltung am 5. März in Berlin




letzte Änderung: 27.02.2009


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