Wie kann das immer noch als praxisfern beklagte Bildungswesen in Polen in ein effizientes System umgewandelt werden? Eine Antwort auf diese Frage suchten die Teilnehmer an einer diesem Thema gewidmeten Konferenz, die von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Projekt: Polska“ in Lublin veranstaltet wurde.
Mit einem Seminar zur Programmpolitik von Parteien in Schindisi startete die Friedrich-Naumann Stiftung für die Freiheit im Februar eine von der Europäischen Union finanzierte Veranstaltungsreihe zum "Training für Funktionsträger von politischen Parteien und deren Jugendorganisationen".
In Moskau hat der liberale Politiker Werner Hoyer, Staatsminister im Auswärtigen Amt, mit russischen Experten die Perspektiven der Beziehungen zwischen Deutschland, der EU und Russland diskutiert. Der Vortrag fand großes Interesse.
Führende Vertreter liberaler Think-Tanks aus fünf neuen EU-Mitgliedsstaaten haben in Budapest eine enge Zusammenarbeit angebahnt.
Nachdem er den 2004 schon sicher geglaubten Sieg abgeben musste, haben ihn 2010 nach dem vorläufigen Ergebnis 48 Prozent der Ukrainer gewählt. Um das Land auf Reformkurs zu bringen braucht Janukowytsch das Parlament und Regierungschefin Tymoschenko.
Die Unterstützung der EU beim Demokratisierungsprozess in Armenien ist mehr denn je von Bedeutung. Immer noch gebe es politische Gefangene, die sofort freigelassen werden müssten – so die wichtigsten Botschaften an den Vizepräsidenten der Europäischen Liberalen, Löning, in Eriwan.
Erstmals auch Teilnehmer aus dem Nordkaukasus
Die mangelhafte wirtschaftliche Entwicklung im Südkaukasus war das Hauptthema des Interviews von Wolfgang John, Projektleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit im Südkaukasus, für die regionale Zeitung „Der kaukasische Knoten“ („Кавказский узел“).
In einem internationalen Ranking von Think Tanks hat die Stiftung für die Freiheit erneut hervorragend abgeschnitten. Darüber hinaus sind unter den Top Think Tanks in der Region Mittel- und Osteuropa einige von den wichtigsten Partnern der Stiftung zu finden.
Gut gemeint heißt nicht gleich gut gemacht. So könnte man die Grundaussage des Vortrages von Professor
Joshua Wright von der Columbia University zusammenfassen.
Falk Bomsdorf, ehemaliger Projektleiter der Stiftung in Moskau, ist Träger des diesjährigen Alexander-Men-Preises. Der Preis wird seit 1994 für besondere Verdienste um die interkulturelle Vermittlung zwischen Russland und Deutschland verliehen.