Für Freiheit und freie Märkte in Zentralasien: Stiftung arbeitet zukünftig mit liberalem Think-Thank in Kirgistan zusammen
Neben dem symbolischen Wachstumsbaum von CAFMI Ein kleines Ladenlokal an einer belebten Geschäftsstraße in Bishkek, der Hauptstadt Kirgistans ist der neu eröffnete, erste eigene Sitz des „Central Asian Free Market Institute“ (CAFMI). Es ist mit verschiedenen Zitaten zur Freiheit ausgestaltet. An einer Wand ist ein Baum zu sehen, der das Wachstum des CAFMI symbolisieren soll.

Der Institutsgründer Mirzulzhan Namazaliev (rechts) bei der Eröffnung Die beiden Gründer Mirsulzhan Namazaliev und Seyitbek Uzmanov haben sich gemeinsam mit ihrem jungen Team das Ziel gesetzt, von Kirgistan aus in ganz Zentralasien für Freiheit und Marktwirtschaft zu wirken. Zusammengeführt hat sie die Bewunderung für große liberale Denker wie Hayek und Mises. Mit ihren Mitstreitern teilen sie die freiheitlichen Überzeugungen und den Enthusiasmus dafür, in ihrem Land mehr wirtschaftliche Freiheit möglich zu machen und damit neue Wohlstandschancen zu schaffen. Dabei ist ihre Perspektive nicht auf die Wirtschaft eingeengt. Sie treten gleichzeitig für Demokratie und politische Rechte ein.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit wird die Arbeit des Instituts intensiv begleiten und unterstützen. Die Gründer und weitere Mitarbeiter des Instituts diskutierten in Bishkek mit Sascha Tamm, Projektleiter Russland und Zentralasien der Stiftung, die Perspektiven der Zusammenarbeit. Dabei wurden verschiedene gemeinsame Veranstaltungen vereinbart, darunter ein Liberty Camp am Bergsee Issyk Kul mit prominenten Referenten im Oktober und eine Reihe von „Idea Nights“ zu freiheitlichen Politikkonzepten. Außerdem werden Veranstaltungen in innovativen Formaten dazu beitragen, dass die Idee der Freiheit auch in Zentralasien immer mehr Anhänger findet.
Sascha Tamm
Zusätzliche Information über die Gründung von CAFMI in Englisch






