Inhalt
Präsident Benigno Aquino widmet sich zu Beginn seiner zweiten Amtszeit verstärkt seiner Anti-Korruptions-Kampagne. Die Regierung nahm die strafrechtliche Verfolgung von Aquino’s Vorgängerin, Gloria Macapagal-Arroyo und des Obersten Staatsrichters Renato Corona auf.
Die von Indonesien betriebene Forcierung von Verbesserungen in der Infrastruktur machen den Ehrgeiz des Landes deutlich, auf der Rangliste der größten Wirtschaftsnationen der Welt weiter nach oben zu kommen - ein Hintergrundbericht.
Der wegen angeblicher Homosexualität angeklagte malaysische Oppositionsführer Anwar Ibrahim ist freigesprochen worden. Das offensichtlich politisch motivierte Gerichtsverfahren war nach dem Wahlerfolg von Anwars Oppositionsbündnis eingeleitet worden.
Schauspieler, Filmemacher, Komödiant und Regierungskritiker Zarganar hat das Regionalbüro der Stiftung für die Freiheit in Bangkok besucht. Zarganar hatte nach 15 Versuchen erstmals einen Pass erhalten und reiste jetzt erstmals in seinem Leben ins Ausland.
Bürgermeister aus sechs Bezirken Seouls und ein Bürgermeister aus Gwangju besuchten auf Einladung der Stiftung für die Freiheit München, Dresden und Berlin, um sich über die Finanzlage der Gemeinden in Deutschland sachkundig zu machen.
Walter Klitz, Leiter des Stiftungsbüros Korea, spricht in einem Kurzinterview mit www.freiheit.org über den Tod von Nordkoreas Staatschef Kim Jong Il, die Folgen für das Land und die Region. Walter Klitz ist für die Stifung regelmäßig in Nordkorea unterwegs.
Der asiatische Raum ist ein besonders spannendes Beispiel für das Nebeneinander unterschiedlichster Ethnien, Kulturen und Glaubensrichtungen. "Pluralismus und Entwicklung" – so lautete passend das Thema der Konferenz des Council of Asian Liberal and Democrats.
Nach Gesprächen mit Entscheidungsträgern in Nordkorea konnte der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung, Axel Hoffmann, feststellen: Durch das zunehmende chinesische Engagement macht die wirtschaftliche Erneuerung sichtbare Fortschritte.
Überschattet vom arabischen Frühling wandelt sich weiter östlich ohne Revolution ein Land, das seit 1962 bis 2010 unter Militärherrschaft stand: Myanmar. Diktator Than Shwe schuf eine Scheindemokratie und verließ die Politik. Nun regieren Generäle, die ihre Uniform ablegten.
Mit Werner Hoyer, Staatsminister im Auswärtigen Amt, hat erstmals ein hochrangiger deutscher Politiker Nay Pyi Taw besucht, die Hauptstadt von Myanmar (Birma). Außerdem kam es in Yangon zu einem Treffen mit der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.