Der südafrikanische Stiftungspartner Democratic Alliance zeigt sich besorgt über die jüngsten Gesetzesvorschläge des regierenden ANC. Die "Protection of Information Bill" kriminalisiert Besitz oder Verbreitung von "klassifizierten Informationen".
Als "friedlich" und "überwältigend" beschrieben Beobachter das Referendum, das auf dem semi-autonomen und krisengeprägten Archipel Sansibar stattfand. Im Gegensatz zu früheren Wahlen führte das Referendum nicht zu einem Ausbruch von politischer Gewalt.
Die ghanaische Oppositionspartei "New Patriotic Party" (NPP) hat am Wochenende Nana Akufo-Addo als ihren Präsidentschaftskandidaten für die Wahlen 2012 aufgestellt. Er gewann mit großem Vorsprung gegen vier Mitbewerber.
"We can, we must, and we will." - mit diesen Worten schloss Parteivorsitzende Helen Zille ihre Ansprache anlässlich des Bundesparteitages der Democratic Alliance (DA), dem langjährigen Stiftungspartner der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Diversität bedeutet Vielfalt und Vielfältigkeit bei Merkmalen wie Ethnie, Rasse, Geschlecht, Religion, Sprache, Kultur oder sexueller Orientierung. In Kapstadt fand nun eine große Dialogveranstaltung der Stiftung für die Freiheit zu diesem Thema statt.
Nigeria nutzt sein Potential als Afrikas wirtschaftliches "Powerhouse" bei weitem nicht aus, die wirtschaftspolitische Elite des Landes scheint verantwortungslos. Diskussionsstoff bei einem Besuch einer nigerianischen Delegation in Potsdam.
Eine Kampagne mit dem Titel "ROTE KARTE ZIMafia: Lasst Afrika gewinnen!" hat sich zum Ziel gesetzt, das schwere politische Schicksal des vergessenen Nachbarn des Gastgeberlandes wieder ins öffentliche Bewusstsein zu holen: Simbabwe.
Die Helen Suzman Foundation, Stiftungspartnerin in Südafrika, hat eine Publikation zum Thema Sport und Nationsbildung vorgelegt. Sie basiert auf den Ergebnissen eines Runden Tischs, der die politische Bedeutung des Sports unter die Lupe genommen hat.
Die Demokratische Republik Kongo begeht den 50. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Doch zu feiern gibt es angesichts von anhaltender Gewalt in den östlichen Provinzen, von grassierender Gesetzlosigkeit, Korruption, sozialem Elend und sexueller Gewalt wenig.
Simbabwe ist in den vergangenen zehn Jahren ökonomisch ruiniert worden. Der Wirtschaftswissenschaftler John Robertson erklärt, warum die Politik, die diesen Abstieg zu verantworten hat, keineswegs irrational ist, warum der Wahnsinn durchaus Methode hat.